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ᐅ KfW BEG Förderung gestoppt 261, 262, 263, 264, 461, 463, 464


Erstellt am: 24.01.22 09:48

Pinkiponk20.04.22 15:00
Allthewayup schrieb:

Ich weiß nicht wer am Ende mehr leidet, der der zur Miete wohnt und das über sich ergehen lassen muss oder der Eigenheimbesitzer der sich zu Rekordpreisen aus dieser Spirale rausgekauft hat.
Ich gehe davon aus, die Mieter.
Als Eigenheimbesitzer hat man/haben wir, meiner Einschätzung nach, mehr Gestaltungs- und Einflussspielraum. Und das hübsche Zuhause, der schöne Garten, die im Garten spielenden Kinder sind ein Ausgleich für die hohen Kosten, während "man" in der Mietwohnung die hohen Kosten bezahlen muss, evtl. unangenehme Nachbarn sehr dicht bei sich wohnen hat bzw. ihnen täglich im Treppenhaus begegnet, u.U. nicht einmal den Balkon angenehm nutzen kann etc. und die zwischenzeitlich zu kleine Wohnung trotzdem nicht kündigen kann, weil kein Ersatz zu finden ist.
Im Eigenheim gibt es die Möglichkeit auf Nebenkosten Einfluss zu nehmen, auf die ein oder andere Modernisierung zu verzichten oder sie in Angriff zu nehmen, im Garten Lebensmittel anzupflanzen u.v.m.. (Und im allerschlimmsten Fall nach eigenem Geschmack weiteren Wohnraum im/am Haus schaffen, den man an eine genehme Person vermieten kann.)
Kati2022 schrieb:

Ja, öffentlicher Wohnungsbau ist was anderes. Hier stimme ich dir vollkommen zu - sollte subventioniert werden.
Und wer will oder darf dort dann wohnen? ;-) Ich kenne öffentlich geförderten Wohnraum/Sozialwohnungen und lege keinen besonderen Wert darauf, in eines dieser Häuser zu ziehen. Aber vielleicht ändert sich das allmählich.
Benutzer20020.04.22 15:01
Hausbau 55 schrieb:

Zumindest steht auf der Webseite unter Wiederaufnahme Neubauförderung folgendes:
"Das Angebot wird über die üblichen Programmstrukturen der KfW abgewickelt und es wird nur die Kreditvariante angeboten. Für Kommunen bleibt die Möglichkeit der postalischen Beantragung im vollen Umfang erhalten".
Es steht aber auch ganz fett in rot: Antragseingang ab 20.04.
Keine Vorabreservierung.
MayrCh20.04.22 15:02
Kati2022 schrieb:

nur "um Geld zu verdienen"
Wo kommen wir denn da hin? Gewerbliche Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht. Zustände.
Benutzer20020.04.22 15:05
Allthewayup schrieb:

Ich weiß nicht wer am Ende mehr leidet, der der zur Miete wohnt und das über sich ergehen lassen muss oder der Eigenheimbesitzer der sich zu Rekordpreisen aus dieser Spirale rausgekauft hat.
Lieber zu Rekordpreisen rauskaufen und sehr langfristig fest finanziert - bestenfalls über die Laufzeit. Sch... auf Inflation und Mieterhöhungen. Zurücklehnen im Eigenheim mit Garten und glücklicher Familie.
Und ein Wertverlust ist mir im Zweifel ebenfalls so was von egal. Sind bis zum Verkauf eh nur Buchverluste. Also was solls, wenn man dort ewig bleibt. Und selbst wenn man mal mit viel Verlust verkaufen sollte (falls die Preise zusammenbrechen), ist das auch egal, da eine andere Wohnung/ein anderes Haus genauso im Preis heruntergeprügelt sein wird.
Ysop***20.04.22 15:06
Pinkiponk schrieb:

Ich gehe davon aus, die Mieter.
Als Eigenheimbesitzer hat man/haben wir, meiner Einschätzung nach, mehr Gestaltungs- und Einflussspielraum. Und das hübsche Zuhause, der schöne Garten, die im Garten spielenden Kinder sind ein Ausgleich für die hohen Kosten, während "man" in der Mietwohnung die hohen Kosten bezahlen muss, evtl. unangenehme Nachbarn sehr dicht bei sich wohnen hat bzw. ihnen täglich im Treppenhaus begegnet, u.U. nicht einmal den Balkon angenehm nutzen kann etc. und die zwischenzeitlich zu kleine Wohnung trotzdem nicht kündigen kann, weil kein Ersatz zu finden ist.
Im Eigenheim gibt es die Möglichkeit auf Nebenkosten Einfluss zu nehmen, auf die ein oder andere Modernisierung zu verzichten oder sie in Angriff zu nehmen, im Garten Lebensmittel anzupflanzen u.v.m.. (Und im allerschlimmsten Fall nach eigenem Geschmack weiteren Wohnraum im/am Haus schaffen, den man an eine genehme Person vermieten kann.)


Und wer will oder darf dort dann wohnen? ;-) Ich kenne öffentlich geförderten Wohnraum/Sozialwohnungen und lege keinen besonderen Wert darauf, in eines dieser Häuser zu ziehen. Aber vielleicht ändert sich das allmählich.
Das ist aber sehr romantisiert 🙂 Bei den heutigen handtuchgrundstücken hast du den lauten Nachbarn direkt auf der Pelle und kannst in der Regel nicht sofort ausziehen, wie als Mieter möglich. Für Selbstversorgung ist der Garten zu klein und der genehme Untermieter entpuppt sich als Mietnomade, der dir erstmal schön die Bude abrockt, bis du ihn endlich losgeworden bist 😎
Kati202220.04.22 15:07
MayrCh schrieb:

Wo kommen wir denn da hin? Gewerbliche Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht. Zustände.
Nein, wenn man Geld verdienen möchte, sollte man dies selbständig erwirtschaften und sich nicht ZUSÄTZLICH mit Fördermitteln bereichern.
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