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ᐅ KfW BEG Förderung gestoppt 261, 262, 263, 264, 461, 463, 464


Erstellt am: 24.01.22 09:48

WilderSueden06.04.22 11:25
Pinkiponk schrieb:

Ich dachte, mit "EH40-NH" sei schon fast alles ausgereizt.
Absolut nicht. Ein Problem mit den aktuellen Häusern ist, dass wir den Energiebedarf faktisch vom Betrieb auf den Bau verschieben. Da wir aber nur den Betrieb berücksichtigen, wird das bisher als "nachhaltig" und "umweltfreundlich" beschönigt.
Pinkiponk schrieb:

Was könnte/wird noch für Einfamilienhausbauer kommen?
Ideen gibt es viele. Umweltfreundliche Herstellung der Materialien, Schafswolle und ähnliches als Dämmung, Heizungsanlagen bei denen der Hersteller auch eine Garantie für 30 Jahre gibt, modulare Gebäude,...
Dazu die üblichen Verdächtigen: Photovoltaik, Dachbegrünung, Versickerung
Ich würde relativ zuverlässig davon ausgehen, dass eine Art CO2-Fußabdruck für Baumaterialien kommt (weil das ja die einzige Art von Schadstoff ist...) und Förderung nur gewährt wird wenn bestimmte Grenzwerte eingehalten werden. Das dürfte dann der Tod des geförderten Massivhauses sein, denn Holz geht sicherlich als Null in die Rechnung ein, ähnlich wie der Strom für Elektroautos aus der Steckdose kommt.
Pinkiponk06.04.22 11:33
sysrun80 schrieb:

Der "Sinn" ergibt sich aus der Vorgabe des BEG.

"Der Abschluss von Liefer- und Leistungsverträgen über die zu fördernden Bauleistungen vor Antragstellung stellt hingegen den Vorhabenbeginn dar und steht grundsätzlich einer Förderung entgegen.". Deswegen kann man mit dieser "aufhebenden Bedingung" im Vertrag schon abschliessen bevor die Förderung beantragt wurde. Wir mussten das recht zuegig machen um die alten Konditionen des Unternehmens noch zu bekommen. Nunja, hat nicht funktioniert. Nun warten wir auf die Neuberechnung.
Verstehe ich es richtig, dass der Hausbauer Euch nicht nicht mehr als Kunde möchte, sondern das gleiche Haus zu einem höheren Preis an Euch verkaufen möchte?
Myrna_Loy06.04.22 11:39
WilderSueden schrieb:

Absolut nicht. Ein Problem mit den aktuellen Häusern ist, dass wir den Energiebedarf faktisch vom Betrieb auf den Bau verschieben. Da wir aber nur den Betrieb berücksichtigen, wird das bisher als "nachhaltig" und "umweltfreundlich" beschönigt.


Ideen gibt es viele. Umweltfreundliche Herstellung der Materialien, Schafswolle und ähnliches als Dämmung, Heizungsanlagen bei denen der Hersteller auch eine Garantie für 30 Jahre gibt, modulare Gebäude,...
Dazu die üblichen Verdächtigen: Photovoltaik, Dachbegrünung, Versickerung
Ich würde relativ zuverlässig davon ausgehen, dass eine Art CO2-Fußabdruck für Baumaterialien kommt (weil das ja die einzige Art von Schadstoff ist...) und Förderung nur gewährt wird wenn bestimmte Grenzwerte eingehalten werden. Das dürfte dann der Tod des geförderten Massivhauses sein, denn Holz geht sicherlich als Null in die Rechnung ein, ähnlich wie der Strom für Elektroautos aus der Steckdose kommt.
Materialrecycling wird ein großes Thema sein. Weniger untrennbare Kompositmaterialien, Einsatz von recycelten Betongranulat als Zuschlag etc.
sysrun8006.04.22 11:41
Pinkiponk schrieb:

Verstehe ich es richtig, dass der Hausbauer Euch nicht nicht mehr als Kunde möchte, sondern das gleiche Haus zu einem höheren Preis an Euch verkaufen möchte?

Es war Vorgabe des "BMWK" diesen Passus in Vertraege zu nehmen damit einer Foerderfaehigkeit des Projektes erhalten bleibt auch wenn man den Vertrag schon VOR Beantragung abschliesst.

Dieser Fall ist nun eingetreten. Der ist nach Baugesetzbuch auch nicht optional. Der Vertrag ist nun nichtig. Das es in der aktuellen Situation den Bauunternehmen zupass kommt ist eine andere Sache.

Auf der anderen Seite gibt es bestimmt Bauherren die so knapp kalkuliert haben das sie ohne Förderung das nicht stemmen koennen oder welche die nun alternativen suchen. Fuer diese ist es natuerlich nun auch vorteilhaft. Das darf man nicht vergessen.
Pinkiponk06.04.22 11:47
CC35BS38 schrieb:

Aber wer 80k Förderung vor Augen hatte, kann auch die Pseudo Einliegerwohnung weglassen und KFW55 machen und ist kostenneutral raus.
Ich bin der Ansicht, dass es den Wohnmarkt entlastet, wenn die Kinder während des Studiums noch ein paar Jahre länger in der Pseudo Einliegerwohnung wohnen bleiben und nicht in der Stadt ein/e eigene/s Wohnung/Apartment belegen. Aber sicherlich gibt es auch Gegenargumente. (Wir bauen übrigens ohne Einliegerwohnung und haben uns bei unserem Hausbau mit Absicht nicht an den Förderungen o.ä. orientiert.)
Myrna_Loy06.04.22 12:15
Das gilt sicher, wenn das Elternhaus in der Stadt liegt oder gut an den ÖPNV angeschlossen ist - was viele neuere Wohngebiete nicht sind.
förderungvertrageinliegerwohnung