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ᐅ KfW BEG Förderung gestoppt 261, 262, 263, 264, 461, 463, 464


Erstellt am: 24.01.22 09:48

Jean-Marc27.01.22 10:32
Myrna_Loy schrieb:

Es ist ja nichts neues, dass die Lobbyisten sich plötzlich an den "kleinen Mann" und seine Sorgen erinnern, wenn es an den Förderspeck geht.

Diese "Lobbyisten" sind diejenigen, die die Wahlversprechen der Ampel am Ende umsetzen soll.
400.000 neue Wohnungen pro Jahr - schauen wir doch mal, was daraus wird, wenn jetzt erstmal alles auf Eis liegt.
1,50 Euro mehr Miete pro Quadratmeter, da freuen sich doch all diejenigen, die auf eine bezahlbare Wohnung warten.
Ich weiß, Du willst das alles nicht hören. Wissen solltest Du es trotzdem.
moooooo3227.01.22 10:34
[
Tassimat schrieb:

Die Oma würde ohne euch auch irgendwo (barrierefrei) wohnen müssen. Also wird sie eine Miete aufbringen können müssen. Auf die eine oder andere Art, sonst wäre sie obdachlos.


Natürlich niemand, denn ich finde es nicht normal für alte Leute, die nicht mehr alleine zurecht kommen, eine Neubauwohnung zu verschenken. Nichts anderes ist es. Und ja, diesen Edelmut muss man sich knallhart leisten können. Selbst mit normalen zahlenden Mietern ist eine Einliegerwohnung im Neubu eher ein Verlustgeschäft.
Hier ist der Fall etwas komplizierter. Sie ist ja aus dem alten (zugegebenermaßen sehr maroden, aber bewohnbaren) Haus ausgezogen, damit wir abreißen können. Das war das Gegenteil von barrierefrei, aber ein „kostenloses“ Dach über dem Kopf. Da wäre sie erst ausgezogen, wenn es gar nicht mehr anders gegangen wäre. Zudem hat diese Frau ihr Leben lang geschackert und lebt trotzdem nur knapp über Sozialhilfeniveau.
Daher werden und können wir keine Miete verlangen, wie gesagt, sonst hätten wir das Grundstück nie bekommen.
Elias_dee27.01.22 10:35
Danke an euch alle für die Hinweise und Meinungen! Dann werde ich mein Bauvorhaben des Einfamilienhaus einfach wie geplant weitermachen: einfach bauen, wie der Standard ohnehin schon am Markt ist (vermutlich stark Richtung KfW55) und evtl. nur ganz punktuell Zuschüsse z.B. für Photovoltaik nutzen. Mehr geht ja aktuell ohnehin nicht.
WilderSueden27.01.22 10:36
Jean-Marc schrieb:

Da Links verboten sind: Das heutige Interview mit der Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in der WELT (siehe Startseite) sollten sich übrigens alle mal zu Gemüte führen, die meinen, es sei doch überhaupt nichts so dramatisches passiert. Momentan noch kostenlos lesbar.
Wobei das ganze Interview unter der Prämisse steht dass EH70 der Klimakiller ist und EH55 der Klimaretter. Das Thema wurde hier ja schon zur Genüge durchgekaut. Etwas ungünstig ist natürlich wenn weitere Förderungen an bestimmte Effizienzstandards geknüpft sind. Aber da sind wir wieder bei dem Punkt den ich schon mehrfach angesprochen habe: es gibt das Ziel Wohnraum zu schaffen. Dieses Ziel wird aber nicht als Einzelziel umgesetzt sondern ohne Notwendigkeit mit Öko-Träumereien verknüpft. Am Ende hat man teuren Wohnraum geschaffen der mit linke Tasche - rechte Tasche wieder günstig gemacht wird. Wäre es ernsthaft ein Problem Wohnungsbau mit EH70 zu betreiben?
moooooo3227.01.22 10:38
Elias_dee schrieb:

Danke an euch alle für die Hinweise und Meinungen! Dann werde ich mein Bauvorhaben des Einfamilienhaus einfach wie geplant weitermachen: einfach bauen, wie der Standard ohnehin schon am Markt ist (vermutlich stark Richtung KfW55) und evtl. nur ganz punktuell Zuschüsse z.B. für Photovoltaik nutzen. Mehr geht ja aktuell ohnehin nicht.
Elias_dee schrieb:

Danke an euch alle für die Hinweise und Meinungen! Dann werde ich mein Bauvorhaben des Einfamilienhaus einfach wie geplant weitermachen: einfach bauen, wie der Standard ohnehin schon am Markt ist (vermutlich stark Richtung KfW55) und evtl. nur ganz punktuell Zuschüsse z.B. für Photovoltaik nutzen. Mehr geht ja aktuell ohnehin nicht.
Ich denke so werden wir auch verfahren, wobei wir uns letzten Endes eher von kfw55 soweit wie möglich entfernen müssen, 70.000€ müssen erstmal eingespart werden. Bzw werden wir genau Ersparnisse und Mehrkosten gegenrechnen.
Elias_dee27.01.22 10:40
moooooo32 schrieb:

Ich denke so werden wir auch verfahren, wobei wir uns letzten Endes eher von kfw55 soweit wie möglich entfernen müssen, 70.000€ müssen erstmal eingespart werden. Bzw werden wir genau Ersparnisse und Mehrkosten gegenrechnen.
Ach so, ich bin jetzt davon ausgegangen, dass KfW55 sowieso weitestgehend "Standard" ist bei den Baufirmen und man kaum noch was günstigeres bekommt...
kfw55mieteeh70wohnraum