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ᐅ KfW BEG Förderung gestoppt 261, 262, 263, 264, 461, 463, 464


Erstellt am: 24.01.22 09:48

Myrna_Loy27.01.22 11:09
Deswegen habe ich geschrieben, dass es andere Instrumente braucht. Es kann nicht sein, dass ein Grundstück über 13 Jahre nicht bebaut wird, das Grundstück jeweils pünktlich zum Ende der Baugenehmigung weiter verkauft wird und so allein schon der Quadratmeterpreis um 370 % gestiegen ist.
Da sind die Kosten für den Klimaschutz ein Witz. Das sind Preise von 50 €/qm kalt.
Ysop***27.01.22 11:13
Jean-Marc schrieb:

Da Links verboten sind: Das heutige Interview mit der Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in der WELT (siehe Startseite) sollten sich übrigens alle mal zu Gemüte führen, die meinen, es sei doch überhaupt nichts so dramatisches passiert. Momentan noch kostenlos lesbar.

Was soll die Dame denn anderes sagen? Sie vertritt die Interessen ihres Verbandes und ist alles andere als neutral. Das Eindampfen von KfW55 für den Häuslebauer ist aus ihrer Sicht ja offenbar kein Problem ;-)
nagner9927.01.22 11:22
Wir haben jetzt von KfW 40 EE abgerüstet und gehen auf normal KfW 55 Niveau - was es ja nicht mehr gibt. Lohnt es sich aus Eurer Sicht ca. 2.500 EUR für 6cm Wärmedämmung unter der Bodenplatte auszugeben? Laut GU ist der Vorteil minimal und aus seiner Sicht lohnt das nicht.
Jean-Marc27.01.22 11:27
Ysop*** schrieb:

Was soll die Dame denn anderes sagen? Sie vertritt die Interessen ihres Verbandes und ist alles andere als neutral. Das Eindampfen von KfW55 für den Häuslebauer ist aus ihrer Sicht ja offenbar kein Problem ;-)

Sie zeigt die Folgen auf, die diese jüngste Entscheidung für Millionen Mieter mit sich bringt: Ruhende Projekte, Verzögerungen, verlorene Planungskosten und nicht zuletzt (noch) höhere Mieten. Öl ins Feuer der heißgelaufenen Wohnungsmärkte und eine echte Hiobsbotschaft für Geringverdiener, Kleinrentner, Alleinerziehende und all die anderen Gruppen, die auf Tempo beim geförderten Wohnungsbau angewiesen sind.
guckuck227.01.22 11:39
Was denn für jüngste Entscheidungen (und wessen)?

Dass die Subvention unter Finanzierungsvorbehalt steht, kann man überall lesen, ist nicht neu.
Dass KFW 55 endet, war angekündigt.

Dass sich innerhalb eines Monats das Antragsvolumen vervielfacht, kann in dieser Form doch kaum einer ahnen? Erhöhen, ja, der Endspurt auf den 31.01., aber so?
Dann hat man 6 Mrd nachgeschossen, aber auch das reicht nun mal leider nicht.

Topf alle, so ist das. War beim Baukindergeld so, war bei den Ladeboxen so.

Aber bitte nicht so tun, als hätte jemand aktiv in Nacht und Nebel die Gelder gestrichen. Das ist unwahr.
face2627.01.22 11:41
Jean-Marc schrieb:

Sie zeigt die Folgen auf, die diese jüngste Entscheidung für Millionen Mieter mit sich bringt

Ich zitiere mal Frau Esser aus dem genannten Interview vom 27.01.22 auf der Seite der "Welt" (zitieren darf man doch glaube ich):

WELT: Das Bundeswirtschaftsministerium will keinen Effizienzstandard fördern, der mittlerweile marktüblich ist. Das klingt nachvollziehbar.

Esser: Diese Überlegung ist vollkommen richtig, sie kann aber nicht für den gesamten Wohnungsbau gelten. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist EH55 mittlerweile in der Tat Normalstandard, bei Mehrfamilienhäusern aber definitiv noch nicht. Dort ist immer noch der geringere Standard EH70 üblich – und er wird es gerade im Sozialwohnungsbau ohne Förderung auch bleiben. Die Politik muss sich also zwischen geringeren Mieten und mehr Klimaschutz entscheiden.

Zitat Ende.

Sie sagt es doch selber...geringe Mieten oder mehr Klimaschutz. Was Sie nicht sagt ist, dass der Klimaschutzeffekt zwischen normalem Standard und KFW 55 (oder mehr) nicht so wahnsinnig hoch ist und, dass mit der gleichen Fördersumme im Bestand klimatechnisch mehr zu erreichen ist.

Wo das sich jetzt auf "Millionen von Mietern" auswirkt sehe ich nicht.
klimaschutzmietengrundstückwohnungsbau