Online-Statistiken

Zurzeit aktive Mitglieder
99
Gäste online
798
Besucher gesamt
897

Statistik des Forums

Themen
29.531
Beiträge
380.094
Mitglieder
47.181

Bauunternehmen stellt Arbeiten trotz Überzahlung ein

4,70 Stern(e) 113 Votes
Tags dieser Seite in anderen Beiträgen
Der Bau ist meiner Meinung nach längst nicht verloren. So lang kein Dach darauf ist, kann man nicht beurteilen, ob Keller dicht oder undicht und bei dem Wetter wächst da Ruck-zuck alles Mögliche an den Wänden. Auch ist das nicht der erste Rohbau mit einem Riss in der Decke. Wichtig wäre es, jetzt zügig weiter zu bauen, Dach darauf, trocknen lassen. Falls Keller wirklich undicht --> Keller abdichten. Es tut mir Leid um die eigentlichen Bauherren, junge Familien, die ein schönes Haus wollten. Jetzt kommt alles unter die Räder wegen nichts und wieder nichts. Du wirst dir eines Tages Vorwürfe machen, nicht die Fertigstellung sondern den Rechtsstreit in den Fokus gestellt zu haben. Viel Spaß, wenn in 10 Jahren die Enkel fragen und du antworten kannst: ein Haus für euch gibt's nicht, euer Erbe ist auch weg, aber wir haben einen sinnlosen Rechtsstreit bis zum "Endsieg" geführt. Dort könnte schon längst wieder Mauer am Werk sein und das OG fertig stellen... Der Kredit ist doch da. Ok, der reicht jetzt nur noch bis zum Ausbauhaus-Stadium, aber den Rest schafft ihr mit vereinten Kräften und viel Eigenleistung. Steckt eure Energie dort rein. Du willst was gut machen? Dann Kauf einen Kärcher Wassersauger, fahr auf die Baustelle und trockne den Keller aus. Da hast einen sinnvollen Beitrag geleistet.
 
Lasst doch den Quatsch mit Verkaufen. Das wäre der Totalverlust der Bauwerkskosten. Die 130T€ sind ja aktuell nicht weg, sie stehen auf dem Grundstück. Ein Teil ist überzahlt, ja, das ist der Schaden plus vielleicht 10T€ um den Murks zu korrigieren.
Die Warterei bis zum Prozess, ggf. Insolvenz und Anwaltskosten, türmen den Verlust nur auf. Shit happens. Architekten suchen und weiter bauen. Vorher mit Anwalt dieses Ziel absprechen und Rechtssicherheit herstellen (außerordentliche Kündigung vorbereiten/durchziehen usw). Regressansprüche sind dann ein Nebenschauplatz, den man weiter verfolgen kann oder nicht.
Moment! Als die TE meinte 130k, meinte sie damit auch einen vermeintlichen Total-loss der Baustelle?

Denn, die Baustelle hat natürlich noch einen Wert. (Zumindest gehe ich noch davon aus!).
Dann wäre der worst-case ja noch weit unter den 130k. In diesem Fall würde ich persönlich auch alles daran setzen das Thema sauber mit dem jetzigen BU abzuhaken um dann schnellstens an die Baustelle anzuknüpfen!

@TE: Vergiss bitte nicht, dass 99% der Fehler am Bau auch wieder ausgemerzt werden können. Vor allem wenn man noch in einer relativ frühen Bauphase ist!!! Es wirkt oftmals schlimmer als es ist!
 
Für mich bist du ein [Wiederholung für verzichtbar erachtet]. Behalte deine Gedanken, wenn du so negativ eingestellt bist, dann für dich.
Die Aussage ist zwar keine Katze, beißt sich aber dennoch in den Schwanz.

Der Kredit ist doch da. Ok, der reicht jetzt nur noch bis zum Ausbauhaus-Stadium,
Wenn ich recht verstand, ist er noch nicht´mal angebrochen, d.h. verloren ist bisher "nur" das elterliche Darlehen, und insofern ein Weiterbau wirtschaftlich nicht gefährdet, wacklig ist eher die familieninterne Rückzahlung.
 
Bestellen Sie jetzt kostenlos Hauskataloge, Smarthome-Info
In der Tat bin ich jetzt (was Antworten angeht) auch raus. Es wird versucht Hilfestellung zu geben, aber der pure negative Grundtenor bleibt erhalten.
Für ständiges Mitleid bin ich mir zu Schade, denn es geht ja thematisch nicht vorwärts.

Ich werde allerdings weiter mitlesen. Ich muss nur noch Popcorn besorgen.
Übrigens fand ich es auch nicht toll was KlausiMausi geschrieben hat. Aber selbst ich, der die Nazikeule wirklich nicht mag, zähle das Wort "Untermensch", zur absoluten Nazirhetorik.
 
Kann mir jemand einen Rat geben, was ich noch tun kann? Es kann doch nicht sein, dass wir noch dabei zusehen müssen, wie Hr. Xxx mit unserem Geld seine neue Firma finanziert, während bei uns alles den Bach runtergeht.
Lasst doch den Quatsch mit Verkaufen. Das wäre der Totalverlust der Bauwerkskosten. Die 130T€ sind ja aktuell nicht weg, sie stehen auf dem Grundstück. Ein Teil ist überzahlt, ja, das ist der Schaden plus vielleicht 10T€ um den Murks zu korrigieren.
Die Warterei bis zum Prozess, ggf. Insolvenz und Anwaltskosten, türmen den Verlust nur auf. Shit happens. Architekten suchen und weiter bauen. Vorher mit Anwalt dieses Ziel absprechen und Rechtssicherheit herstellen (außerordentliche Kündigung vorbereiten/durchziehen usw). Regressansprüche sind dann ein Nebenschauplatz, den man weiter verfolgen kann oder nicht.
der Thread los ging wurden die Beiträge abgebügelt, was das Thema Weiterbauen betrifft. Ziel war Geld zurückzubekommen. Dann ging es irgendwie um weiterbau, heute urplötzlich
Im Prinzip steht hier alles.
TE möchte wissen, was sie tun kann. Leider nur in Beziehung zum BU, wie sich rächen bzw Recht einklagen kann.
Um das Häusle geht’s gar nicht - nur ums Recht haben.

Einige haben hier von Anfang an geraten, selbst mit EL bzw mit einer anderen Firma weiterzumachen, dass eben das eingebrachte Geld nicht umsonst war. Schließlich gibt es einen Gegenwert der erbrachten finanziellen Leistungen. Wurden diese Tipps abgebügelt?
Wenn das so war, dann wohl nur, weil wenige sich dem richtigen Problem angenommen haben und nicht dem Pseudoproblem.

Letztendlich kann man nur hier ansetzen, um wieder Freude am Leben zu bekommen.
Liebe TE, Dein Engagement ist nicht unbedingt der richtige Weg, zumindest ist Dein Ziel nicht das, was Deine Familie glücklicher macht. Es befriedigt nur Dich. Deine Familie möchte wohnen und leben, nicht jahrelang streiten.
 

Ähnliche Themen
02.12.2019EFH (2Etagen+Wohn-Keller+ausgebautes Dach) etwa 200qm -ÄnderungenBeiträge: 162
05.09.2019Bauvorhaben EFH 140qm mit KellerBeiträge: 44
12.01.2018Gebäudehöhe von 8,5 m mit Keller und 2 Vollgeschossen?Beiträge: 31
21.12.2008Wasser kommt in Keller - Baumangel?/Gutachter?Beiträge: 10
26.06.2016Grundriss 180qm plus Keller - 12,40mx9,04mBeiträge: 21

Oben