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ᐅ Bauunternehmen stellt Arbeiten trotz Überzahlung ein


Erstellt am: 11.08.19 09:55

Hochbau 118.02.20 07:45
Ich freue mich für Sie, dass das Gericht so entschieden hat. Viel Glück
halmi18.02.20 08:01
Das Urteil ist mMn. leider nichts Wert. Die Firma wird, selbst wenn sie wollte, nicht in der Lage sein die Kohle zu bezahlen.

Lass den Krempel hinter dir, such die eine vernünftige Baubegleitung, stellt ein Konzept auf und sucht euch dann die geeigneten Firmen raus.
Zaba1218.02.20 08:10
Hausbau2019 schrieb:

Zu meinen vorletzten Beitrag muss ich noch schreiben, der spinnt total. Ich frage mich zwar selber, wie es sein kann, dass man 2x hintereinander so in die Sch....... greifen kann und ob es vielleicht an einem selbst liegt, bekomme aber von anderen (Baubetreuer, Planerin) die Bestätigung, dass es nicht an uns/mir liegt, sondern dass wir wirklich einfach nur Pech haben.
Er bezieht sich auf Zeugen, dass wir ihm mündlich die Aufträge für Dach und Fassade gegeben hätten, dabei liegt uns für die Fassade nicht mal ein Angebot von ihm vor. Ich habe mit den Leuten gesprochen, auf die er sich bezieht, die sagen auch, dass über Aufträge gar nicht gesprochen wurde. Er hatte gesagt, dass das Gerüst bis zum Ende der Baumaßnahme stehen bleibt. Eine Fremdnutzung wurde nicht ausgeschlossen (weil gar nicht angesprochen) und wenn keine Vorhaltung mit angeboten wurde, frage ich mich wie sich die 10.000 € Material im Angebot Ersatzmaßnahme Maurerarbeiten (in denen das Gerüst enthalten war) zusammensetzen.
Wie kann es sein, dass man gleich 2x in Folge an Bauunternehmen gerät, die so agieren und die Tatsachen verdrehen?
Ich habe eine einzige Erklärung dafür: die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit (Ex-BU war mal bei dem nun auch Ex-BU angestellt - dabei kam es aber zu massiven Differenzen), gleiches Alter, gleicher Wohnort, die Ehefrauen sind Kolleginnen - das ist alles erwiesen, nun meine Vermutung - entweder ist das ansteckend oder mit das Trinkwasser dort stimmt was nicht 😱! Oder wird man automatisch so, wenn man GF eines Bauunternehmens ist? Dass man dann zu Donald Duck mutiert und nur noch an Geldscheine denken kann. Ich hoffe nicht!
Für die Zukunft, ab jetzt nur schriftliche Angebote akzeptieren auch wenn es länger dauert und durch euren Sachverständigen auf Angemessenheit prüfen lassen. Keine Stundenbasis Angebote mehr annehmen und am besten selbst nix mehr entscheiden :p. Bezahlt jemanden der es kann und gut ist.
Tassimat18.02.20 10:04
Vielleicht wären kleinere Aufträge sinnvoll, anstelle alles an einen zu vergeben? Das könnte das weitere Risiko streuen.
Tassimat18.02.20 10:38
Der Fall beschäftigt mich gedanklich doch etwas mehr, deswegen habe ich nochmal die letzten 15 Seiten durchgeblickt, was das Problem war, dass zu den neuen Zerwürfnissen geführt hat.
gefunden habe ich nur:
- Rechnung gefühlt zu hoch
- Schlüssel der Bautüre fehlte
Ist das echt alles?

Die kleineren Sturmschäden müssten erst nach der Kündigung gewesen sein.
Hausbau201918.02.20 21:12
Ich denke mal, die Rechnung ist nicht nur gefühlt zu hoch. Und dass er jetzt behauptet, ich hätte ihn unter Zeugen mit Dach und Außenputz beauftragt und daher würde keine Fremdnutzung des Gerüsts in Frage kommen, ist ja wohl auch übel.
Das war ja das eigentliche Problem, dass er gesagt hat, dass er das Gerüst wieder abbaut, weil eine Fremdnutzung nicht in Frage kommt. Das war so nicht vereinbart. Vereinbart war, dass das Gerüst über die gesamte Bauzeit stehen bleibt.
Ein weiterer Punkt ist noch, dass wir ja beide Geschädigte des 1. BU sind und da in der Vergangenheit (seit Sommer 2019) mehrfach telefoniert hatten und er dabei recht eigenartige Ideen entwickelte und mich vor den Karren spannen wollte, was ihm zum Teil auch gelungen ist. Seine Rachegelüste gingen mir an einigen Stellen dann aber doch zu weit. Jetzt will er mir diese Zeit (gibt er mit 60 Stunden an) als Gutachterstunden in Rechnung stellen und leugnet der Drahtzieher zu sein, Das wären meine "Hirngespinste".
rechnungfremdnutzunggerüst