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ᐅ Bauunternehmen stellt Arbeiten trotz Überzahlung ein


Erstellt am: 11.08.19 09:55

Farilo17.08.19 01:33
guckuck2 schrieb:

Lasst doch den Quatsch mit Verkaufen. Das wäre der Totalverlust der Bauwerkskosten. Die 130T€ sind ja aktuell nicht weg, sie stehen auf dem Grundstück. Ein Teil ist überzahlt, ja, das ist der Schaden plus vielleicht 10T€ um den Murks zu korrigieren.
Die Warterei bis zum Prozess, ggf. Insolvenz und Anwaltskosten, türmen den Verlust nur auf. kann passieren. Architekten suchen und weiter bauen. Vorher mit Anwalt dieses Ziel absprechen und Rechtssicherheit herstellen (außerordentliche Kündigung vorbereiten/durchziehen usw). Regressansprüche sind dann ein Nebenschauplatz, den man weiter verfolgen kann oder nicht.

Moment! Als die TE meinte 130k, meinte sie damit auch einen vermeintlichen Total-loss der Baustelle?

Denn, die Baustelle hat natürlich noch einen Wert. (Zumindest gehe ich noch davon aus!).
Dann wäre der worst-case ja noch weit unter den 130k. In diesem Fall würde ich persönlich auch alles daran setzen das Thema sauber mit dem jetzigen BU abzuhaken um dann schnellstens an die Baustelle anzuknüpfen!

@TE: Vergiss bitte nicht, dass 99% der Fehler am Bau auch wieder ausgemerzt werden können. Vor allem wenn man noch in einer relativ frühen Bauphase ist!!! Es wirkt oftmals schlimmer als es ist!
11ant17.08.19 01:51
danixf schrieb:

Für mich bist du ein [Wiederholung für verzichtbar erachtet]. Behalte deine Gedanken, wenn du so negativ eingestellt bist, dann für dich.
Die Aussage ist zwar keine Katze, beißt sich aber dennoch in den Schwanz.
Mottenhausen schrieb:

Der Kredit ist doch da. Ok, der reicht jetzt nur noch bis zum Ausbauhaus-Stadium,
Wenn ich recht verstand, ist er noch nicht´mal angebrochen, d.h. verloren ist bisher "nur" das elterliche Darlehen, und insofern ein Weiterbau wirtschaftlich nicht gefährdet, wacklig ist eher die familieninterne Rückzahlung.
KlausiMausi17.08.19 07:06
Hausbau2019 schrieb:

Sagt mal Leute was ist mit euch los???? Was heißt hier aus dem Hut gezaubert. Muss ich hier vorher anmelden, wenn ich nach Lösungen suche. Habt ihr keine eigenen Probleme, dass sich hier einige derart hochspielen?
Das meine ich . Trotzigkeit pur . Es sind immer andere schuld
Joedreck17.08.19 11:04
In der Tat bin ich jetzt (was Antworten angeht) auch raus. Es wird versucht Hilfestellung zu geben, aber der pure negative Grundtenor bleibt erhalten.
Für ständiges Mitleid bin ich mir zu Schade, denn es geht ja thematisch nicht vorwärts.

Ich werde allerdings weiter mitlesen. Ich muss nur noch Popcorn besorgen.
Übrigens fand ich es auch nicht toll was KlausiMausi geschrieben hat. Aber selbst ich, der die Nazikeule wirklich nicht mag, zähle das Wort "Untermensch", zur absoluten Nazirhetorik.
ypg18.08.19 00:25
Hausbau2019 schrieb:

Kann mir jemand einen Rat geben, was ich noch tun kann? Es kann doch nicht sein, dass wir noch dabei zusehen müssen, wie Hr. Xxx mit unserem Geld seine neue Firma finanziert, während bei uns alles den Bach runtergeht.
guckuck2 schrieb:

Lasst doch den Quatsch mit Verkaufen. Das wäre der Totalverlust der Bauwerkskosten. Die 130T€ sind ja aktuell nicht weg, sie stehen auf dem Grundstück. Ein Teil ist überzahlt, ja, das ist der Schaden plus vielleicht 10T€ um den Murks zu korrigieren.
Die Warterei bis zum Prozess, ggf. Insolvenz und Anwaltskosten, türmen den Verlust nur auf. kann passieren. Architekten suchen und weiter bauen. Vorher mit Anwalt dieses Ziel absprechen und Rechtssicherheit herstellen (außerordentliche Kündigung vorbereiten/durchziehen usw). Regressansprüche sind dann ein Nebenschauplatz, den man weiter verfolgen kann oder nicht.
Tassimat schrieb:

der Thread los ging wurden die Beiträge abgebügelt, was das Thema Weiterbauen betrifft. Ziel war Geld zurückzubekommen. Dann ging es irgendwie um weiterbau, heute urplötzlich

Im Prinzip steht hier alles.
TE möchte wissen, was sie tun kann. Leider nur in Beziehung zum BU, wie sich rächen bzw Recht einklagen kann.
Um das Häusle geht’s gar nicht - nur ums Recht haben.

Einige haben hier von Anfang an geraten, selbst mit EL bzw mit einer anderen Firma weiterzumachen, dass eben das eingebrachte Geld nicht umsonst war. Schließlich gibt es einen Gegenwert der erbrachten finanziellen Leistungen. Wurden diese Tipps abgebügelt?
Wenn das so war, dann wohl nur, weil wenige sich dem richtigen Problem angenommen haben und nicht dem Pseudoproblem.

Letztendlich kann man nur hier ansetzen, um wieder Freude am Leben zu bekommen.
Liebe TE, Dein Engagement ist nicht unbedingt der richtige Weg, zumindest ist Dein Ziel nicht das, was Deine Familie glücklicher macht. Es befriedigt nur Dich. Deine Familie möchte wohnen und leben, nicht jahrelang streiten.
Bookstar18.08.19 07:50
So redet es sich sehr leicht, wenn man nicht betroffen ist. Auch wenn du wohl vernünftig und sachlich Recht hast.

Mir ist noch nicht klar, ob das was da steht auch brauchbar ist oder eben großer Pfusch.
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