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ᐅ Bauunternehmen stellt Arbeiten trotz Überzahlung ein


Erstellt am: 11.08.19 09:55

haydee11.01.20 09:52
tumaa schrieb:

Es wäre doch mal gut, wenn es ein Topf für Bauherrenopfer geben würde, man muss für jede Kleinigkeit zahlen, aber bei sowas ist dann jeder raus.

Ist ja nicht der erste Fall, recht hin oder her, es ist offensichtlich, eine Firma wird dicht gemacht und über wen anders weitergeführt , es wird über das Gesetz gelacht.

Baufirmen sollten einen Betrag auch an den Staat zahlen , diese sollten dann Prüfer für die Baufirma vorschreiben , damit diese jeden Schritt von denen überprüfen.


Wünsche euch viel Glück!!

Wer zahlt die Umlage am Ende?

Wie effektiv ist diese neue Überwachung? Selbst im Bankensektor gibt es schwarze Schafe und es ist nicht strafbar einen 80 jährigen einen Bausparvertrag über 150000 Euro zu verkaufen.
guckuck211.01.20 10:17
tumaa schrieb:

Ist irgendwie für mich so , als würde ich ein Handy im Geschäft kaufen wollen und ich sage: Moment, muss erst einen Techniker selbst beauftragen und dieser überprüft das Gerät bevor ich es kaufe, den Aufwand trage ich natürlich.

Mit der Einstellung sollte man nicht bauen. Oder einen Modus wählen, der einen bestmöglich aus der Verantwortung nimmt.

Ein Hausbau ist komplex und kein standardisiertes Industrieprodukt. Das Auftragsvolumen sind auch nicht 1000€ sondern regelmäßig >350.000€. Wer damit nicht um kann, sollte die Bauherren-Rolle tunlichst meiden. Ist keine Schande.
Eine Schande ist es, mehr Zeit für die Konfiguration des neuen Golfs zu investieren, als sich mit dem Hausprojekt zu beschäftigen. Den Eindruck bekommt man immer wieder. (Das bezieht sich nicht auf den TE)
Hausbau201911.01.20 10:32
Meine Befürchtung geht jetzt allerdings in die Richtung, dass wir vielleicht Besuch von den serbischen Kollegen bekommen, um den Einbehalt rauszurücken und dass die Vertragserfüllungsbürgschaft mit dem Firmenverkauf hinfällig wird.
fach1werk11.01.20 10:49
Wenn sich im Moment sachlich nichts bewegen lässt ist es vielleicht die richtige Zeit sich ein wenig zu stählen. Dass Du Kraft aufwenden kannst hast Du gezeigt, aber frau muss sie auch pflegen. Das ist ein Langstreckenlauf.

Streif Haus die Gedanken über die Kolonne mit den Sonderaufgaben ab, diese Sorgen schädigen einen womöglich doch auf Dauer.
Auch die Frage ob der, der die Baufirma gekauft hat in deren bestehende Verpflichtungen eintreten muss finde ich für sich genommen harmlos sofern die Firma solvent ist.

Mich reisst es manchmal auch. Ich hab mich schon manchmal gefragt, ob in einer heissen Phase meine "Gelassenheit" nicht einfach nur ausgeleierte Nerven bedeutet die eben nicht mehr elastisch genug reagieren.

Obwohl die Probleme mit einem kapitalmässig überlegenen Geschäftspartner anders gelagert sind. Ich bedaure es ausserordentlich was für einer Zerreissprobe Ihr unterworfen sein und werde Dein Projekt weiter lesend begleiten.

Viele Grüße von Gabriele
tumaa11.01.20 10:58
guckuck2 schrieb:

Mit der Einstellung sollte man nicht bauen. Oder einen Modus wählen, der einen bestmöglich aus der Verantwortung nimmt.

Ein Hausbau ist komplex und kein standardisiertes Industrieprodukt. Das Auftragsvolumen sind auch nicht 1000€ sondern regelmäßig >350.000€. Wer damit nicht um kann, sollte die Bauherren-Rolle tunlichst meiden. Ist keine Schande.
Eine Schande ist es, mehr Zeit für die Konfiguration des neuen Golfs zu investieren, als sich mit dem Hausprojekt zu beschäftigen. Den Eindruck bekommt man immer wieder. (Das bezieht sich nicht auf den TE)

Man sichert sich so gut wie möglich ab und am Ende kommt trotzdem was dazu , wo letztendlich der Bauherr der Verlierer ist ....was dann ?!

Das war mehr meine Intention !
guckuck211.01.20 11:06
tumaa schrieb:

Man sichert sich so gut wie möglich ab und am Ende kommt trotzdem was dazu , wo letztendlich der Bauherr der Verlierer ist ....was dann ?!

Das war mehr meine Intention !

Lebensrisiko? Persönliches Pech? Suppe auslöffeln? Das Beste draus machen?
Froh sein, dass man Puffer eingeplant hat und nicht auf Kante geplant wurde?

Auf jedenfall steht am Ende keine Solidarisierung von Schäden aus Privatverträgen über Steuergeld.
Dann können wir den Hausbau ja gleich in staatliche Obhut übergeben, weil das so gut funktioniert ;-)