ᐅ TA Darlehen vorfinanzieren oder vom Eigenkapital nehmen?
Erstellt am: 20.03.18 08:36
Hallo,
wir haben für unsere Baufinanzierung ein TA Darlehen bei einer Bausparkasse abgeschlossen. Leider hatten wir nicht auf dem Schirm, das die Sparrate bereits ab dem ersten EUR Darlehensabruf voll in Kraft tritt. Somit haben wir eine Überschneidung von Sparrate und Miete für ca. ein Jahr.
Wir haben jetzt die Möglichkeit das TA Darlehen über die Bank vorzufinanzieren durch ein endfälliges Darlehen. Der Zinsbetrag für ein Jahr wären genau 3.000 Euro.
Die Alternative wäre die Miete von unseren Rücklagen für ein Jahr zu bezahlen. Rückhalt sind 26.000 Euro wobei 10.000 Euro als Puffer für den Hausbau selber und der Rest für die Zeit nach dem Bau gedacht ist. Durch die parallele Bezahlung der Miete würde dieser Rückhalt um 6.000 Euro schmelzen.
Zusätzlich möchten wir nach dem Bau ein weiteres Kind in Angriff nehmen was uns ca 200 Euro monatlich an Einkommen kostet
wir haben für unsere Baufinanzierung ein TA Darlehen bei einer Bausparkasse abgeschlossen. Leider hatten wir nicht auf dem Schirm, das die Sparrate bereits ab dem ersten EUR Darlehensabruf voll in Kraft tritt. Somit haben wir eine Überschneidung von Sparrate und Miete für ca. ein Jahr.
Wir haben jetzt die Möglichkeit das TA Darlehen über die Bank vorzufinanzieren durch ein endfälliges Darlehen. Der Zinsbetrag für ein Jahr wären genau 3.000 Euro.
Die Alternative wäre die Miete von unseren Rücklagen für ein Jahr zu bezahlen. Rückhalt sind 26.000 Euro wobei 10.000 Euro als Puffer für den Hausbau selber und der Rest für die Zeit nach dem Bau gedacht ist. Durch die parallele Bezahlung der Miete würde dieser Rückhalt um 6.000 Euro schmelzen.
Zusätzlich möchten wir nach dem Bau ein weiteres Kind in Angriff nehmen was uns ca 200 Euro monatlich an Einkommen kostet
A
andreashm05.04.18 15:51Meinst Du mit TA eine Festhypothek mit Bausparunterlegung? Habt ihr nur diesen einen Baustein, d. h. keine Tilgungshypothek o. ä. als weitere Bausteine, sodass die FH erst später "angegriffen" werden muss? Ansonsten ist ziemlich klar, dass zum Erreichen des Zuteilungstermins die Besparung regelmäßig und von Anfang an in voller Höhe erfolgen muss. Dafür habt ihr halt über die volle Laufzeit (oft über 30 Jahre) eine einheitliche Annuität und nach Annahme des Zuteilungsdarlehens ein jederzeitiges Sondertilgungsrecht. Als Baustein einer Finanzierung oft nicht schlecht, aber als Gesamtfinanzierung? Na ja. Seid ihr noch in der Widerrufsfrist, sodass ihr die Finanzierung nochmal anders aufstellen könnt?
A
andreashm05.04.18 16:12Effektiv 2,0% über 30 Jahre einschließlich Sondertilgungsrecht nach Zuteilung ist gar kein so schlechter Kurs. Zumal Du mit Sondertilgungen nach Zuteilung den Effektivzinssatz sogar noch drücken kannst (ich unterstelle, dass das Bauspardarlehen deutlich über 2% und die FH entsprechend deutlich unter 2% Zins liegt).
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