ᐅ Wie baue ich Ikea Besta als multifunktionales Möbel mit variablen Fächern?
Erstellt am: 12.03.16 08:23
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memonauS
Santiagobu13.03.16 07:38Zur Frage der Stabilität nochmal: Ikea hat für die Besta-Module in der Regel stabile Einlegeböden aus Spanplatte oder MDF, die mit Metalleinsatz verstärkt sind. Wichtig ist, die maximale Belastung pro Boden zu beachten, die normalerweise bei 10-15 kg liegt. Wenn du variable Fachgrößen möchtest, kannst du auch die Nutzung von Trennwänden aus Acryl oder dünnem Holz in Betracht ziehen, die du mit kleinen Schrauben, Magneten oder Klicksystemen befestigst. Dadurch sind Umstrukturierungen sehr schnell möglich, der Nachteil ist aber eine etwas höhere Investition und etwas mehr Aufwand im Einbau.
Belüftung für Elektronik: Offene Fächer sind, wie schon gesagt, am besten. Wenn du aber die Optik magst, kannst du Türen mit perforiertem Metall verwenden oder bei geschlossenen Fächern unten und oben kleine Lüftungsöffnungen einlassen. Das hält die Geräte kühl und sieht trotzdem gut aus.
Belüftung für Elektronik: Offene Fächer sind, wie schon gesagt, am besten. Wenn du aber die Optik magst, kannst du Türen mit perforiertem Metall verwenden oder bei geschlossenen Fächern unten und oben kleine Lüftungsöffnungen einlassen. Das hält die Geräte kühl und sieht trotzdem gut aus.
Hier eine kleine Anleitung, wie du dein Besta-Modul wirklich multifunktional und variabel gestalten kannst:
- Schritt 1: Planung erarbeiten. Miss deine genauen Maße und notiere die Geräte, die du unterbringen willst. Berücksichtige dabei Gewicht und Lüftungsbedarf.
- Schritt 2: Auswahl der Einlegeböden. IKEA bietet standardmäßig 2-3 cm starke Böden; wenn du mehr Belastung brauchst, kannst du auch Eigenbau-Böden mit Verstärkung verwenden.
- Schritt 3: Trennwände. Verwende herausnehmbare Trennwände aus leichtem Material, z.B. MDF oder Acryl, die du mit einfachen Steck- oder Schraubsystemen befestigen kannst. So baust du rasch neue Fachgrößen.
- Schritt 4: Belüftung. Offene Fächer oder Türvarianten mit gelochten Fronten sind sinnvoll. Alternativ kann man Lüfter einbauen, am besten mit Thermostatsteuerung, damit die Geräte nicht überhitzen.
- Schritt 5: Zubehör. Nutze Soft-Close-Schubladen und variabel montierbare Fronten, um Optik und Funktion optimal zu kombinieren.
Typischer Fehler ist, die Belastung der Einlegeböden zu unterschätzen oder die Belüftung zu vernachlässigen. So kannst du dem vorbeugen.
- Schritt 1: Planung erarbeiten. Miss deine genauen Maße und notiere die Geräte, die du unterbringen willst. Berücksichtige dabei Gewicht und Lüftungsbedarf.
- Schritt 2: Auswahl der Einlegeböden. IKEA bietet standardmäßig 2-3 cm starke Böden; wenn du mehr Belastung brauchst, kannst du auch Eigenbau-Böden mit Verstärkung verwenden.
- Schritt 3: Trennwände. Verwende herausnehmbare Trennwände aus leichtem Material, z.B. MDF oder Acryl, die du mit einfachen Steck- oder Schraubsystemen befestigen kannst. So baust du rasch neue Fachgrößen.
- Schritt 4: Belüftung. Offene Fächer oder Türvarianten mit gelochten Fronten sind sinnvoll. Alternativ kann man Lüfter einbauen, am besten mit Thermostatsteuerung, damit die Geräte nicht überhitzen.
- Schritt 5: Zubehör. Nutze Soft-Close-Schubladen und variabel montierbare Fronten, um Optik und Funktion optimal zu kombinieren.
Typischer Fehler ist, die Belastung der Einlegeböden zu unterschätzen oder die Belüftung zu vernachlässigen. So kannst du dem vorbeugen.
Guyju schrieb:
Nutze Soft-Close-Schubladen und variabel montierbare FrontenDas ist ein guter Tipp. Damit wirkt das Möbelstück hochwertiger und bleibt zugleich flexibel im Aufbau. Ich würde auch darauf achten, dass alle Schrauben und Verbindungsteile regelmäßig nachgezogen werden, besonders bei häufigem Umbau.Ähnliche Themen