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ᐅ Wie kombiniere ich Ikea Besta als L-Kombination für mehr Stauraum?

Erstellt am: 17.12.24 08:23
J
Jimmi
J
Jimmi
17.12.24 08:23
Hallo zusammen,

ich plane, meine Wohnung mit Ikea Besta-Systemen um mehr Stauraum zu erweitern, und zwar als L-Kombination an zwei angrenzenden Wänden. Da ich den verfügbaren Platz optimal ausnutzen möchte, interessiert mich vor allem, wie ich die einzelnen Module am besten kombiniere, um sowohl Stauraum als auch Flexibilität bei der Inneneinteilung zu gewährleisten.

Mich beschäftigt insbesondere: Wie finde ich die richtige Balance zwischen geschlossenen und offenen Elementen? Welche Maße und Tiefe sind sinnvoll, wenn etwa auch große Ordner oder größere Deko-Objekte untergebracht werden sollen? Und wie kann ich das Ganze sinnvoll befestigen, vor allem im Eckbereich, damit Stabilität gewährleistet ist?

Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen L-Formation aus Besta-Modulen und Tipps zur Auswahl der Breiten, Höhen oder zur Verbindung der Elemente? Bin für jede Empfehlung dankbar, auch wenn es sich um kleine Details handelt, die sich später auszahlen. Danke vorab!
F
flo-Theres
17.12.24 09:15
Zur Stabilität im Eckbereich kann ich direkt sagen, dass es wichtig ist, die Elemente miteinander zu verschrauben und an der Wand zu befestigen. Das verhindert, dass das Regal bei Belastung kippelt oder sich löst.

Bezüglich der Kombination empfehle ich, unterschiedliche Module mit Türen und offenen Fächern zu mischen, so lassen sich funktionale Gegenstände und dekorative Elemente gut trennen. Die klassische Tiefe von 40 cm funktioniert gut für Ordner, wenn große Bücher oder elektronische Geräte geplant sind, kann auch eine Tiefe von 60 cm sinnvoll sein.
B
blapau
17.12.24 10:02
Ich würde ergänzen, dass bei einer L-Kombination vor allem auf die Maße der Wände geachtet werden sollte. Häufig passt die Standardbreite von 60 cm am besten für große Fächer, allerdings kann dies zum Problem werden, wenn die Wandabmessungen nicht in 60er-Schritten plus Abstand passen.

Daher: Plane vorher genau mit Zollstock, und berücksichtige Panele oder Sockelleisten, um das Besta-System möglichst bündig an die Wand zu stellen.

Außerdem eignet sich das Innenleben flexibler, wenn man doch einige Einlegeböden statt Türen verwendet. Das erleichtert die Anpassung der Einteilung.
D
Dilen
17.12.24 11:48
Hallo Jimmi,

ich freue mich, dass du dir bereits Gedanken über das Besta-System in L-Form machst – das erfordert tatsächlich etwas Planung, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Zunächst einmal solltest du deine Wandmaße präzise erfassen und dabei beachten, dass das Besta-System grundsätzlich in 20-, 40- und 60-cm-Breiten erhältlich ist. Für eine L-Kombination empfiehlt sich häufig eine Kombination aus etwa 60 cm breiten Modulen (für größere Objekte wie Ordner oder Multimedia-Geräte) mit schmaleren 40-cm-Modulen an der Anschlusspunkte, um eventuelle Platzrestriktionen auszugleichen.

Ein wichtiger Punkt ist die Tiefe: Die 40 cm Standardtiefe ist ausreichend für Ordner, aber wenn du viel Technik oder Tapetesachen unterbringen möchtest, kann auch 60 cm Tiefe angesagt sein. Das macht das Ganze aber auch voluminöser, also prüfe auch optisch, wie viel Raum du dafür opfern kannst.

Das Eck-Verbindungsstück oder eine passende Eckblende ist ebenfalls essenziell, um die L-Form optisch zu schließen und Keile an den Übergängen zu vermeiden. Da das Besta-System modular ist, lassen sich die Elemente durch Schrauben und Verbinder zusammenfügen.

Beachte auch die Wandbefestigung: Nutze zwei bis drei Winkel in jedem Teilrahmen, um Stabilität zu gewährleisten, vor allem in der Ecke kann das Besta-Regal sonst kippen.

Zur Aufteilung: Überlege, ob du generell mehr Stauraum durch Türen möchtest oder auch einiges offen zeigen willst. Offene Fächer sind super für häufig genutzte Dinge oder dekorative Elemente.

Wenn du sehr flexibel bleiben möchtest, kann es auch sinnvoll sein, Einlegeböden einzubauen, die sich höhenverstellbar platzieren lassen. Das sorgt dafür, dass du deine individuelle Ordnung mit Ordnermaße oder andere Utensilien bestens gestalten kannst.

Falls du möchtest, kannst du ja noch ein paar Details zur geplanten Raumsituation geben? Das hilft, noch zielgerichteter Tipps zu geben.
J
Jimmi
17.12.24 12:37
Danke schon mal für die bisherigen Antworten, das hilft sehr.

Zum Raum: Ich habe zwei Wände mit etwa 2,70 m (rechts) und 2,50 m (links) Länge. Die Deckenhöhe ist 2,45 m, allerdings will ich keine hohen Konstruktionen, da die Balkontür auf der rechten Seite vorbeigeht und einfach Luft bleiben soll. Auch ein Fenster ist gegenüber, deshalb sollte der Stauraum nicht zu klobig wirken.

Das Ganze soll für Aktenordner (breit bis 39 cm), Bücher und einige Deko-Objekte genutzt werden. Die Tiefe 40 cm klingt gut, aber kann ich bei der L-Variante auch die niedrigere Breite wählen, also 40 cm Elemente, damit die Ecke vielleicht nicht so überladen wirkt?

Und in der Ecke selbst – wie kann ich das sinnvoll kombinieren, damit der Raum weiterhin gut zugänglich ist, aber trotzdem Stauraum dort nutze?

Bin gespannt auf eure Meinung.
F
Filippo
17.12.24 14:09
Jimmi schrieb:
Zum Raum: Ich habe zwei Wände mit etwa 2,70 m (rechts) und 2,50 m (links) Länge. Die Deckenhöhe ist 2,45 m, allerdings will ich keine hohen Konstruktionen, da die Balkontür auf der rechten Seite vorbeigeht und einfach Luft bleiben soll. Auch ein Fenster ist gegenüber, deshalb sollte der Stauraum nicht zu klobig wirken.

Wenn der Raum luftig und nicht überladen wirken soll, empfehle ich, die Höhe der Besta-Elemente auf maximal 120 cm zu begrenzen. Das erlaubt immer noch großzügigen Stauraum, aber wirkt nicht erdrückend.
Jimmi schrieb:
Das Ganze soll für Aktenordner (breit bis 39 cm), Bücher und einige Deko-Objekte genutzt werden. Die Tiefe 40 cm klingt gut, aber kann ich bei der L-Variante auch die niedrigere Breite wählen, also 40 cm Elemente, damit die Ecke vielleicht nicht so überladen wirkt?

Ja, für die Ecke sind 40-cm-Breiten sehr gut, vor allem weil du so mehr Flexibilität beim Aufbau erzielst und der Übergang im Winkel leichter gelingt.

Gerade bei Besta ist es möglich, unterschiedliche Module miteinander zu verschrauben, um passgenaue Winkel-Lösungen zu realisieren. Es gibt zudem passende Eck-Verbinder, mit denen du die Stabilität sicherstellen kannst.

In der Ecke solltest du aber darauf achten, keine Rückwände zu installieren, damit der Zugang von beiden Seiten möglich ist – das erleichtert die Nutzung und gibt ein offeneres Gefühl.
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