ᐅ Wie kann ich Ikea Besta modular für wechselnde Nutzungen umbauen?
Erstellt am: 12.12.22 08:12
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CORNELIA63C
CORNELIA6312.12.22 08:12Hallo zusammen, ich habe mir das Ikea Besta-System für mein Wohnzimmer angeschafft, um es möglichst flexibel für wechselnde Nutzungen anzupassen. Konkret möchte ich das Regalsystem so umbauen, dass ich je nach Bedarf beispielsweise offene Regale, geschlossene Schränke, Schubladen oder eine Kombination daraus nutzen kann – eventuell auch Elemente zur Medienaufnahme oder als Stauraum für Arbeitsmaterialien. Wichtig ist mir dabei, dass der Umbau modular und ohne große Handwerksarbeiten möglich ist, damit ich die Konfiguration mit der Zeit relativ einfach verändern kann. Gibt es praktische Tipps, Empfehlungen zu zusätzlichen Bauteilen oder Modifikationen, die ihr für einen solchen flexiblen Umbau des Besta-Systems kennt? Danke im Voraus!
Am einfachsten ist es, die Besta-Elemente mit zusätzlichen Fachböden und unterschiedlich großen Einlegeböden zu kombinieren. Das ermöglicht eine flexible Aufteilung. Schiebetüren oder Klapptüren kannst du auch hinzufügen, um Stauraum anzupassen. Stecksysteme von Ikea sind dabei sehr hilfreich.
S
SauDietmar12.12.22 09:07Hallo Cornelia, ein modularer Umbau des IKEA Besta-Systems gelingt am besten, wenn man systematisch vorgeht. Hier eine kurze Anleitung:
- Zunächst die Grundmodule auswählen und evtl. unterschiedlich hoch oder breit kombinieren, um flexible Bereiche zu schaffen.
- Danach verschiedene Türarten (offen, mit Glastüren, Klappen) oder Schubladen nach Bedarf einsetzen.
- Nutze zusätzliche Fachböden, um die Fächer innen zu unterteilen. Sie sind herausnehmbar und flexibel.
- Für Mediengeräte empfehle ich Rückwände mit Belüftungslöchern oder offene Module.
- Die Einfassung mit Blenden und Kantenleiste erleichtert den Umbau optisch.
Typischer Fehler: Bei der Kombination verschiedener Elemente auf die Stabilität achten, ggf. mit Schraubverbindern sichern.
- Zunächst die Grundmodule auswählen und evtl. unterschiedlich hoch oder breit kombinieren, um flexible Bereiche zu schaffen.
- Danach verschiedene Türarten (offen, mit Glastüren, Klappen) oder Schubladen nach Bedarf einsetzen.
- Nutze zusätzliche Fachböden, um die Fächer innen zu unterteilen. Sie sind herausnehmbar und flexibel.
- Für Mediengeräte empfehle ich Rückwände mit Belüftungslöchern oder offene Module.
- Die Einfassung mit Blenden und Kantenleiste erleichtert den Umbau optisch.
Typischer Fehler: Bei der Kombination verschiedener Elemente auf die Stabilität achten, ggf. mit Schraubverbindern sichern.
Hallo Cornelia, ich kann deine Idee sehr gut nachvollziehen, da ich selbst mehrere Besta-Module in unterschiedlichen Räumen nutze. Wichtig ist, dass du bei wechselnden Nutzungen auf einfache Steckverbindungen und mitgelieferte Löcher achtest, um die Böden schnell verstellen oder entfernen zu können. Auch die Option, auf Rollen zu setzen, hilft, die Möbel bei Bedarf flexibel zu versetzen. Eine Überlegung wert sind übrigens Einsätze oder Boxen aus Kunststoff oder Stoff, die du einfach in die Fächer reinstellen kannst, um Ordnung zu schaffen und schnell zu tauschen.
M
Marlenepa12.12.22 11:44Ich habe mein Besta-System so umgebaut, dass ich Schranktüren und Schubladeneinsätze immer wieder austauschen kann. In meinem Fall habe ich die Türen einfach ohne feste Schrauben montiert, sondern mit Magnetschnappverschlüssen, so dass alles leicht zu entfernen ist. Außerdem habe ich flexible Kabeldurchlässe angebracht, um Mediengeräte sicher unterzubringen und bei Bedarf umzubauen.
C
CORNELIA6312.12.22 12:22Danke für eure ausführlichen Tipps! Mich interessiert insbesondere die Stabilität bei häufiger Umgestaltung: Wie stabil sind die Besta-Elemente, wenn man die Einlegeböden häufig wechselt oder Teile herausnimmt? Gibt es bestimmte Verbindungsmethoden, die ihr empfehlen könnt, damit bei häufigem Umbau alles stabil und sicher bleibt?
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