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ᐅ Wie kann ich Ikea Besta als Stauraum für große und sperrige Gegenstände nutzen?

Erstellt am: 02.10.21 08:24
R
REORA
R
REORA
02.10.21 08:24
Hallo zusammen,

ich plane, mein Ikea Besta als Stauraum zu nutzen, möchte dabei jedoch speziell große und sperrige Gegenstände unterbringen. Das Besta-System kenne ich grundsätzlich, aber die Regale sind ja eher für kleinere Elemente gedacht. Meine Frage ist daher konkret: Wie kann ich Ikea Besta am besten so umbauen oder nutzen, dass ich sperrige Dinge wie größere Boxen, Bücher oder Sportausrüstung darin unterbringe, ohne die Stabilität zu verlieren oder das Ganze unpraktisch zu machen? Gibt es sinnvolle Tricks beim Aufbau oder bei der Innenorganisation, die ich beachten sollte? Ich freue mich sehr auf eure Erfahrungen und Tipps!
T
Tevin
02.10.21 09:12
Hallo REORA,

deine Frage ist sehr relevant, denn Ikea Besta ist ursprünglich für kleinere, modulare Aufbewahrung gedacht. Grundsätzlich liegt der Vorteil in der modularen Bauweise und Flexibilität. Hier ein paar Tipps:
- Für große Gegenstände würde ich eher die Grundkonstruktion mit weniger Zwischenböden planen, also die Fachböden weglassen oder nur ganz wenige einbauen.
- Lockere Einlegeböden kann man mit größeren, passenden Boxen oder Körben kombinieren, um Ordnung reinzubringen.
- Wichtig: Stabilität gewinnst du mit einer Rückwand und mit der festen Verschraubung aller Seitenteile und Einsätze.
- Es gibt auch größere Besta-Elemente, wie z.B. höhere Schränke, die mehr Volumen bieten, was bei sperrigen Dingen hilft.

Wichtig: Achte darauf, die maximale Belastung der Böden nicht zu überschreiten, sonst verzieht sich das Möbelstück.

Falls du weitere Fragen hast, gerne melden!
K
klo40
02.10.21 09:45
Hallo REORA,

dein Vorhaben lässt sich mit Ikea Besta durchaus umsetzen, wenn du systematisch vorgehst. Hier ein strukturierter Überblick:

- Planung: Miss deine sperrigen Gegenstände genau aus, so kannst du dein Besta genau dimensionieren.
- Flexibilität: Lass Einlegeböden weg, um hohe Fächer zu bekommen. Du kannst auch einzelne Böden anpassen, indem du z.B. Rahmenleisten entfernst.
- Stabilität: Achte auf die Rückwand, sie ist entscheidend, vor allem wenn die Fächer größer werden. Gegebenenfalls kannst du eine stärkere Rückwand befestigen.
- Tür-Optionen: Verzichte bei großen Gegenständen eventuell auf Türen, so hast du mehr Raum für hohe Gegenstände und flexiblen Zugriff.

Typische Fehler:
- Zu viele Fachböden verbauen, was den Stauraum begrenzt.
- Nicht ausreichend verankern, was zu Instabilität führt.

Zusammengefasst: Messe erstmal gut, plane flexibel und stabil und wähle passende Türen oder offenes Regal je nach Bedarf.

Viel Erfolg!
R
Repar
02.10.21 10:02
Einfach Einlegeböden rausnehmen und nur die Seitenteile nutzen. So hast du mehr Platz in der Höhe für sperrige Sachen. Rückwand befestigen nicht vergessen.
T
Tevin
02.10.21 12:38
Repar schrieb:
Einfach Einlegeböden rausnehmen und nur die Seitenteile nutzen.

Ja, das ist ein guter Anfang. Ergänzend würde ich empfehlen, die Türfronten nur zu nutzen, wenn sie ausreichend Spielraum lassen. Bei sehr sperrigen Gegenständen wirkt eine Tür manchmal hinderlich. Besta kann auch als offenes Regalsystem betrieben werden, was den Vorteil hat, dass du variabler bist.
B
bensau
02.10.21 14:55
Hi REORA,

ich kann die Sorge mit den sperrigen Teilen gut nachvollziehen – ich hatte das bei meinem Besta-Lager für Camping-Equipment genauso. Ein kleiner Tipp von mir: Schau, ob du ein modulares Innenleben aus den anderen Ikea-Systemen ergänzen kannst, z.B. die größeren Boxen von Samla oder Trofast. Die passen oft auch super in die Besta-Fächer und bieten Stauraum für größere oder ungewöhnliche Gegenstände.

Und ja, die fehlenden Einlegeböden machen es richtig viel einfacher – mehr Platz zum Stapeln! Ach, und falls du das Regal beweglich brauchst, nimm starke Rollen – das bringt Flexibilität ohne Einbußen.

Viel Spaß beim Umbauen!
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