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ᐅ Wie sichere ich das MALM Bett gegen Verrutschen auf glattem Boden?

Erstellt am: 29.03.20 19:07
M
Maxkar
M
Maxkar
29.03.20 19:07
Hallo zusammen,
ich habe ein Malm Bett von IKEA, das ich auf sehr glattem Laminatboden stehen habe. Dabei merke ich immer wieder, dass das Bett leicht verrutscht, wenn ich mich draufsetze oder aufstehe. Das ist nicht nur nervig, sondern auch irgendwie unsicher, gerade wenn man nachts im Halbschlaf ins Bett will.

Meine Frage: Wie kann ich das MALM Bett am besten gegen Verrutschen auf glattem Boden sichern, ohne dabei Schäden am Boden oder an den Möbeln zu verursachen? Gibt es spezielle Produkte oder DIY-Lösungen, die sich bewährt haben?

Mir ist wichtig, dass die Lösung stabil, dauerhaft und gleichzeitig bodenschonend ist. Ich bin für jeden Tipp dankbar!
P
plopra
29.03.20 19:21
Eine einfache Möglichkeit sind selbstklebende Filzgleiter unter den Bettbeinen. Diese verhindern das Verrutschen und schonen den Boden. Alternativ helfen Anti-Rutsch-Matten, die man zuschneiden kann.
R
REOHEINRIC
29.03.20 20:05
Bei glatten Böden ist die Reibung sehr gering, daher rutscht das MALM Bett leicht. Ich empfehle die Kombination aus speziellen Gummi-Anti-Rutsch-Pads, die sich unter den Füßen platzieren lassen, sowie selbstklebenden Filzgleitern darunter, um Kratzer zu vermeiden.

Zu beachten ist, dass die Pads materialverträglich sein sollten, um keine Rückstände zu hinterlassen.

Zudem ist sicherzustellen, dass die Anti-Rutsch-Pads groß genug sind, um das Gewicht zu verteilen und ein Verrutschen zu minimieren.
J
jordanvin
30.03.20 07:43
plopra schrieb:
Eine einfache Möglichkeit sind selbstklebende Filzgleiter unter den Bettbeinen.

Das kann ich total bestätigen! Ich hab genau solche unter meinem MALM und das Bett steht bombenfest! 🙂

Noch besser funktioniert es, wenn man die Füße vorher leicht säubert, damit die Kleber richtig halten. Dann wackelt und rutscht nix mehr – super Lösung für wenig Geld!
K
Kinbu
30.03.20 11:29
Hallo Maxkar,

ich nehme an, du sprichst von dem Standard MALM Bett mit den typischen Sockelfüßen, richtig? Bei glatten Böden wie Laminat oder Parkett treten häufig Probleme mit Verrutschen auf, da diese Böden eine sehr geringe Reibung bieten.

Es gibt mehrere praktikable Ansätze:

1. Anti-Rutsch-Pads aus Gummi oder Silikon direkt unter die Bettfüße kleben. Diese sind extra dafür konzipiert, das Möbelstück zu fixieren, ohne effiziente Rückstände zu hinterlassen oder den Boden zu beschädigen.

2. Selbstklebende Filzgleiter, die verhindern, dass das Bett kratzt. Allerdings können sie auf sehr glattem Boden das Verschieben weniger verhindern – hier bietet sich die Kombination mit rutschhemmenden Pads an.

3. Spezielle Mehrlagenmatten aus Kork oder Gummi, die man unter das Bett legt, können ebenfalls sehr effektiv sein, da sie eine zusätzliche Reibungsebene schaffen.

4. Prüfe außerdem, ob die Füße des Bettes gerade und gleichmäßig sind. Eine kleine Unwucht kann dazu führen, dass das Bett leichter wegschwimmt.

Solltest du eine DIY-Lösung bevorzugen, empfehle ich das Verschrauben von weichen, gummierten Unterlagen auf kleine Holzplättchen, die dann unter den Füßen fixiert werden.

Falls du dich gegen dauerhaft klebende Lösungen entscheidest, gibt es rutschfeste Matten aus weichem Gummi, die du einfach unter das Bett legen kannst. Das ist schnell umsetzbar und schont den Boden.

Wenn du weitere Fragen hast, einfach gerne melden.
F
flota
31.03.20 09:52
REOHEINRIC schrieb:
Ich empfehle die Kombination aus speziellen Gummi-Anti-Rutsch-Pads, die sich unter den Füßen platzieren lassen, sowie selbstklebenden Filzgleitern darunter, um Kratzer zu vermeiden.

Das ist ein sehr sinnvoller Tipp, besonders die Kombination.

Ergänzend möchte ich anmerken, dass man auf die Materialverträglichkeit achten sollte, um langfristige Schäden an den Füßen oder dem Boden zu verhindern. Womit viele nicht rechnen, ist die Auswirkung von Feuchtigkeit in der Luft oder Reinigungslösungen, die die Klebstoffe beeinträchtigen können.

Ich empfehle also, bei der Produktauswahl auf qualitativ hochwertige, robuste Materialien zu achten und vorab kleine Testflächen zu prüfen.
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