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ᐅ Realistische Kosteneinschätzung: Einfamilienhaus mit ungünstiger Erschließungslage


Erstellt am: 20.01.23 10:50

K a t j a17.04.23 10:37
schmeissrein schrieb:

Der Bedarf ist ja leider genau das: dass man sich nicht jetzt festlegen muss, sondern sich Optionen offenhalten kann. Gerade die Entscheidung für oder gegen ein zweites Kind ist für uns keine, die man unbedingt im ersten Lebensjahr des ersten Kindes treffen sollte. Wie viele unserer Freunde wollten erst nur eins, dann zwei, dann wieder eins und endeten mit drei Und mit wenig riesigen Zimmern ist man, glaube ich, unflexibler als mit mehreren kleineren. Was würdest du machen an unserer Stelle?
Der Anspruch ein "Haus für alle Fälle" zu bauen, ist Käse. Ich finde es ok, wenn man ein 2. Kind einplant aber Blödsinn, eine Behinderung in 30 Jahren abbilden zu wollen. Vielleicht kommt Ihr auch mal wieder bissl auf den Boden und hört auf, dem Kind für jede Minute des Tages ein eigenes Zimmer einzuplanen. Das wird es gar nicht wollen. Also ich war froh, wenn ich mein kleines Zimmer aufgeräumt bekommen habe. Ein zweites wäre eine Strafe gewesen.

Für 500K all in muss man auch irgendwo mal eine Grenze setzen. Eine Ankleide ist ja ok aber ein Zimmer wie ein Ballsaal nur für Schuhe schon eher fragwürdig bei der Gesamtgröße. Bei dem Budget liegt die Obergrenze imho bei etwa 145qm. Das kann natürlich je nach Region stark abweichen. Aber wenn das etwa hinkommt, habt Ihr noch ein einschneidendes Treffen mit dem Rotstift. Wir wollen ja nicht vergessen, was in der Überschrift steht: ungünstige Erschließung. Kann man auch übersetzen mit Sch...-Teuer.
schmeissrein17.04.23 11:20
Ich finde eure Einwände alle gut und berechtigt, allerdings frage ich mich, inwieweit die sich berücksichtigen lassen, ohne dass wir am Ende doch bei einer völlig anderen Hausform landen. Die zwei Kapitänsgiebel sind tatsächlich eine Herausforderung, aber wir wollen halt auch gerne unser Haus von außen ansehen können, ohne weinen zu müssen vor Langeweile und weglassen von mir aus- aber Platz und weglassen heißt doch, Platz oben verlieren und dann gibt's doch noch kleinere Zimmer?!
xMisterDx17.04.23 11:31
Seltsame Vorstellung irgendwie. Ich fahre einen Seat, der sieht auch ziemlich langweilig aus. Sicherlich würde ich lieber nen 5er BMW fahren, ist aber eben finanziell nicht drin. Gestorben bin ich daran noch nicht und wenn ich drin sitze, was 99% der Zeit mit dem Fahrzeug ausmacht, sehe ich das Äußere nicht mehr.

Ihr werdet euch entscheiden müssen, ob ihr lieber täglich 10 Minuten euer Haus von außen bewundern wollt, dafür aber drinnen Kompromisse eingeht, die niemanden langfristig fröhlich machen.
Oder ob man lieber drinnen 23 Stunden am Tag fröhlich ist und beim Anblick des Hauses vielleicht denkt "Nicht das, was wir eigentlich mal wollten, aber man kann nicht alles haben".

Oder ihr treibt noch 200.000 EUR mehr auf. Dann geht beides.
WilderSueden17.04.23 11:52
schmeissrein schrieb:

wir wollen halt auch gerne unser Haus von außen ansehen können, ohne weinen zu müssen vor Langeweile
Aber macht der zweite Kapitänsgiebel das wirklich aus? Ihr habt euch für eine gewisse Außenform entschieden, die Treppe mittig platziert und versucht jetzt, die Räume drumherum anzuordnen. Das mag bei 250qm funktionieren, aber nicht bei der Hälfte.
Wenn ihr ein interessantes Haus haben wollt, kann man auch gut mit Farbe arbeiten oder mit den Außenanlagen.
schmeissrein schrieb:

weglassen von mir aus- aber Platz und weglassen heißt doch, Platz oben verlieren und dann gibt's doch noch kleinere Zimmer?!
Der Kapitänsgiebel ist teuer. Jeder Vor- und Rücksprung kostet Geld, die Dachkonstruktion wird komplexer,... für das gleiche Geld bekommt ihr mehr Quadratmeter, wenn das Haus normal vergrößert.
xMisterDx17.04.23 12:06
Vor allem zerschlagen die Kapitänsgiebel so ziemlich jede flexible Raumplanung.
Weil ihr fast automatisch auf das Raster gezwungen werdet, welches ihr im OG jetzt habt. So landet ihr bei 6 Räumen mit 12m², wobei das Büro noch Platz an die Treppe abgeben muss.

Das ist Mist, in jeglicher Hinsicht. Die Ankleide ist viel zu groß und obendrein für Schränke unpraktisch geschnitten.
Da bleiben in der Mitte 6, 7m² freie Fläche. Wozu?

Das Büro ist für sinnvolles Arbeiten eigentlich schon fast zu klein. Und auch extrem schlecht geschnitten. Wo soll da ein vernünftiger Schreibtisch rein? Was soll in den Schlauch vor dem Fenster? Dat is gar nix.

Und selbst wenn das eine Kind ein Spielzimmer und Schlafzimmer kriegt. Das Schlafzimmer ist mit 12m² für eine Person schon wieder viel zu groß, das Spielzimmer, im Verhältnis,

Auch beim Bad verschenkt ihr Platz. Und vergesst diese "Schamwand" neben dem WC... ihr kennt euch alle.
Und wenns bei den Kindern soweit ist, dass sie nicht mehr auf Toilette gehen, wenn ihr duscht. Dann bringt auch die Schamwand nix mehr. Dann ist das Bad abgeschlossen, sobald jemand drin ist.
BackSteinGotik17.04.23 13:04
xMisterDx schrieb:

Es mag nerven, aber 12m² für ein Kinderzimmer ist grenzwertig. Vor allem, wenn man sich ne Ankleide mit 10m² gönnt. Hat auch was mit dem Stellenwert der Kinder zu tun, wenn der Raum für die Kleiderschränke fast genauso groß ist, wie die Zimmer, in denen ein(e) 16jährige(r) lebt.

Sind das denn 12m² insgesamt, oder 12m² Wohnfläche mit weiterem Platz unter der Schräge?

Ansonsten fand ich persönlich 14m² Wohnfäche, plus 1-2m² Grundfläche unter den Schrägen bisher ganz angemessen; größer geht immer, aber stimmig wirkt diese Größe für mich schon..
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