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ᐅ Realistische Kosteneinschätzung: Einfamilienhaus mit ungünstiger Erschließungslage


Erstellt am: 20.01.23 10:50

schmeissrein25.04.23 07:17
Hallo zusammen,
heute muss ich Mal jammern. Wir haben uns einige Häuser zur Referenz angeschaut. Wenn ich 160qm für drei Personen lese, kommt mir das extrem viel vor. Dann stehe ich in echten Häusern und gefühlt ist kein Raum wirklich geräumig, einige sogar eher grenzwertig klein. Wie kann das sein? Was sollte man bei der Planung machen/nicht machen, damit es sich irgendwie luftiger anfühlt? Außer jetzt das ganze Haus vergrößern meine ich, denn ich sehe irgendwie nicht ein, dass man mit drei bis vier Leuten nicht auf 160(148 oder so nach Wohnflächenverordnung) nicht auskommt 🙁
Winniefred25.04.23 07:44
Tja dann sind die entweder schlecht geplant oder deine Ansprüche utopisch^^. Wir leben zu viert auf 88m2 und sicher könnte es hier und da mehr sein, passt aber so für uns. Keine Ahnung wie man mit dem Doppelten nicht auskommen kann.
WilderSueden25.04.23 08:20
Es gibt einige Dinge, die massig Quadratmeter fressen. Große Flure, gerade Treppen, quadratische Räume, Erker. Und dann gibt es Sachen, die lassen Räume größer wirken. Viel Licht, lange Sichtachsen, usw.
Wirklich beurteilen kann man die Häuser nur, wenn man den Grundriss hat. Ein gut geplanter Grundriss (und auch ein mäßig guter) kommt mit ~130qm für 4 Leute locker aus
hanghaus202325.04.23 08:21
Zeig uns doch mal so ein Beispiel (Grundrisse) mit 160 m2 was Dir so beengt vorkommt.
ypg25.04.23 09:00
Ich sehe das so wie
Es ist oft die gewünschte gerade Treppe, die viel Flurfläche schluckt. Noch dazu dann eine verschlossene Wand oder dichte Tür, die Sichtachsen nicht zulassen. Der Grundriss lässt entweder Abgeschlossenheit zu oder Offenheit. Abgeschlossenheit muss nichts Negatives sein, so kann man auch mal hinter sich die Tür schließen und hat seinen persönlichen Bereich, der gerade bei 4 Personen wichtig ist. Aber wenn man eher der „offene“ Typ ist, dann sollte man auch durch zb Fensterplatzierung oder geschickte Übergänge sorgen, dass auch kompakte Zimmer großzügig wirken. Möblierung spielt auch eine Rolle: ein massiver Schrank kann auch einen großen Flur erdrücken, eine „Wohnlandschaft“ die große Chillecke kleiner wirken lassen.
Benenne doch mal die Musterhäuser, dann kann man mal überprüfen, was beengt wirkt und was beengend ist.
schmeissrein25.04.23 09:30
Hallo zusammen 🙂
Ich stimme euch total zu- wie gesagt, 160qm kommen mir insgesamt sehr viel vor und ich verstehe gar nicht, wieso es dann vor Ort mir so wenig vorkommt. Wir wohnen jetzt auf unter 90 wie du und es kommt mir auch nicht so beengt vor. Allerdings haben wir auch keine zwei Etagen, da fällt dann natürlich Treppe und Flur weg.


Ich verstehe auch nicht, welche Denkblockade uns da so einschränkt.

und
Die Häuser sind leider nicht online, sonst hätte ich sie gern mit euch geteilt. Ein ähnliches wie unsere Handskizze von Seite 23 war zum Beispiel zwar schön, aber dann ergaben sich Kinderzimmer von unter 10qm nach WoFl- das möchten wir nicht. Wenn man irgendwie aus den drei kleinen Zimmern zwei größere machen könnte, wäre da schon viel an unserem Ideal dran. Wir sind übrigens bei der Treppe weder in Position noch in Wendelung festgelegt. Wichtig wäre nur, dass man von der Eingangstür aus nicht direkt vor der Treppe steht, weil man sonst immer den Dreck da hochträgt. Bei Sichtachsen fänden wir es schön, wenn der Blick von der Eingangstür bis zum Garten schweift (doppelflügelige Glastür) zum Allraum.

Ich habe bei "Buss Bauunternehmen" unter Viergiebelhaus und bei "die Planerei" (Referenzen/Viergibelhaus 151) noch ganz interessante Grundrisse gefunden. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja mal euren Senf dazu abgeben.
grundrissetreppeeingangstürsichtachsenflur