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ᐅ Realistische Kosteneinschätzung: Einfamilienhaus mit ungünstiger Erschließungslage


Erstellt am: 20.01.23 10:50

xMisterDx23.01.23 17:20
Interessant. Meine Frau war beim Richtfest im 5ten Monat. In 3 Wochen haben wir Hausübergabe, die Kleine ist dann 6 Monate, die Große ist 6 Jahre.
Da meine Frau in Elternzeit war und ich wegen der Kleinen großzügig vom Arbeitgeber behandelt wurde, war das eine recht stressarme Zeit.
Und meine 2 Monate bezahlte Elternzeit kann ich neben meinen 38 Tagen Urlaub komplett in den Endausbau stecken dieses Jahr.

Was soll daran ungünstig sein?
schmeissrein23.01.23 17:20
11ant schrieb:

Fundierte Aussagen zu Langleitungserschließungen wären aus dem Forum durchaus zu erhalten, nur eben leider nicht aus der Glaskugel.

A propos Glaskugel: ich hab jetzt wie vesprochen mal einen (ultrahässlichen) Plan gemalt mit den bisher bekannten Leitungen. Abwasser habe ich noch nicht erhalten. Ich bitte von Kritik zur Hässlichkeit des Bilds abzusehen, das ist mir alles bekannt 😀

Lageplan eines Grundstücks mit Wasser, LWL, Niederspannung, Haus, Gartenhaus und Baumbestand.
Nida35a23.01.23 18:06
wir haben einen Neubau auf ähnlichem Grundstück, 60+ m Auffahrt mit Vorderhaus in Familienbesitz, meine Gedanken dazu.
- Auffahrt Nord oder Süd möglich, Vorteil Nord da ist ja schon ein Weg, Nachteile, Baustraße macht den kaputt,
keiner kann da drauf parken.
- Auffahrt Süd, neu anzulegen mit Baustrasse, Leitungen stören,
Familien Entscheidung.
Wasser, Telekom, Abwasser und Strom muss neu für das neue Haus gemacht werden (unter der Auffahrt).
Gas haben wir nicht, Angebot für 70m 13T€.
Abwasser, neues Haus -80cm, -70cm Gefälle, der Kanal muss mindestens 1,8m tiefer sein als als OKFB, bei Keller noch tiefer.
Anlegen der Baustraße, drunterlegen von Abwasser, Strom und Leerrohren hat bei uns der Tiefbauer gemacht.
Abwasser, alle 20m eine Revisionsöffnung für Schlauch oder HD-Reiniger.
Wenn weitere Fragen sind, gerne 😉
schmeissrein23.01.23 18:10
Nida35a schrieb:

wir haben einen Neubau auf ähnlichem Grundstück, 60+ m Auffahrt mit Vorderhaus in Familienbesitz, meine Gedanken dazu.
- Auffahrt Nord oder Süd möglich, Vorteil Nord da ist ja schon ein Weg, Nachteile, Baustraße macht den kaputt,
keiner kann da drauf parken.
- Auffahrt Süd, neu anzulegen mit Baustrasse, Leitungen stören,
Familien Entscheidung.
Wasser, Telekom, Abwasser und Strom muss neu für das neue Haus gemacht werden (unter der Auffahrt).
Gas haben wir nicht, Angebot für 70m 13T€.
Abwasser, neues Haus -80cm, -70cm Gefälle, der Kanal muss mindestens 1,8m tiefer sein als als OKFB, bei Keller noch tiefer.
Anlegen der Baustraße, drunterlegen von Abwasser, Strom und Leerrohren hat bei uns der Tiefbauer gemacht.
Abwasser, alle 20m eine Revisionsöffnung für Schlauch oder HD-Reiniger.
Wenn weitere Fragen sind, gerne 😉
13.000 ist ja sehr human. Uns wurde jetzt von 10.000 bis 70.000 alles mal von jemandem erzählt, aber sehr spannend mal von jemandem zu hören, der das auch selbst hinter sich hat. Danke fürs Teilen! War das bei euch "Buddeln auf der grünen Wiese" oder musste auch eine bestehende Auffahrt aufgebuddelt werden?
Nida35a23.01.23 18:30
schmeissrein schrieb:

oder musste auch eine bestehende Auffahrt aufgebuddelt werden?
wir hatten die Wahl,
1. durch den schönen Garten völlig neu
oder
2. in die Auffahrt, mit Garage und zwei Schuppen weg.
Familien Entscheidung war 2.
Baustraße war bei uns 40t gefordert,
ausschachten 40cm, Graben in die Mitte für Abwasser und Leerrohre noch 0,5 bis 1m tiefer, 0,5m breit, alles reingelegt.
Sand bei den Leitungen und Recycling rein , verfestigen, Baustraße fertig.
Der Tiefbauer war gleichzeitig der Pflasterer und sollte passend vorarbeiten für 10t Pflasterauffahrt
11ant23.01.23 18:41
schmeissrein schrieb:

Ich bitte von Kritik zur Hässlichkeit des Bilds abzusehen, das ist mir alles bekannt
Die Schönheit interessiert bei technischen Zeichnungen nicht, aber über den Informationsgehalt muß ich meckern: der Planausschnitt ist zu eng, sei da mal weniger geizig. Ich sehe einen Anfangsverdacht, das Grundstück könne über den Pfeifenkopf planrechts weit geschickter an die Netze anbindbar sein als unter dem Gebüsch hindurch über ein GFL-Recht über das Verwandtengrundstück. Man kann hier viele fundierte Einschätzungen schnappen, wenn man nicht erst auf Seite 9 mit den relevanten Grundlagen rüberkommt.
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