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ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung


Erstellt am: 02.10.17 23:25

ruppsn17.01.18 17:31
R.Hotzenplotz schrieb:
Sie meinten, dann könnte man sofort nach den Erdarbeiten mit der Erstellung beginnen. Wie ich es verstanden habe, wäre die Lieferzeit für die Fertigteile so lang, dass dann erst mal nach Abschluss der Erdarbeiten nichts auf der Baustelle passiert. Und das finden sie angesichts des Wetters nicht so gut.

Ok, durch längere Lieferzeiten begründet aufgrund des Baubooms verstehe ich das. Auf der anderen Seite weiß man das doch und kann das vorplanen/parallelisieren. Der Rohbauer fängt ja wohl nicht direkt einen Tag nach Freigabe Werkplanung an, oder doch?

Aber die werden es schon wissen und besser einschätzen können.
Alex8517.01.18 17:51
Eine Ortbetonwand ist ja nichts schlechtes. Fertigteile sind aber schneller. Wenn deren Bestellung verpennt wurde, kann sich das natürlich umkehren. Ich würde auf jeden Fall fragen, ob das Auswirkungen auf den Zeitplan hat, falls Zeit für dich wichtig/kritisch ist.
Ein Unterschied ist noch, dass Ortbeton nach WU-Richtlinie in Beanspruchungsklasse 2 nur 20cm dick sein muss, die Elementwand muss dort 24cm dick sein (wie bei beiden Ausführungen in der Beanspruchungsklasse 1). Das lässt sich aber alles recherchieren.
11ant17.01.18 18:13
ruppsn schrieb:
Rein aus Interesse: warum soll Ortbeton schneller und robuster gegen Regen etc. sein? Ich stehe wohl auf dem Schlauch...
Ganz banal: Fertigteile sind entweder verlorene Schalungen (entsprechend mit Grenzflächen zur Ortbeton-Verfüllung), oder selber ebenfalls monolithisch, dann aber aus Gewichtsgründen kleinteiliger (also mit der Problematik von Anstoßstellen verbunden). Insofern sehe ich sogar einen kleinen Qualitätsvorteil für den Mehraufwand, vor Ort zu schalen und zu betonieren.
Alex85 schrieb:
Fertigteile sind aber schneller. Wenn deren Bestellung verpennt wurde, kann sich das natürlich umkehren.
Verpennen würde ich das nicht nennen. Die Wandelemente kommen ja nicht mal eben on Demand dezentral aus dem 3D-Drucker. Lagerkapazität wird auch wenig da sein, also ballen sich nach einer wetterbedingten Pause die Produktionsaufträge, und stauen sich in der Warteschlange. Die Selbsthilfe, auf Ortbeton umzudisponieren, erscheint mir da sinnvoll.
ruppsn17.01.18 18:34
Schon klar, um die technischen Vorzüge der Ortbetonwand ging es mir nicht, dass sozusagen „am Stück gegossen“ Vorteile ggü. „auf Stoß gesetzt“ hat, war mir klar. Ich sah nur nicht den expliziten Vorteil in Bezug auf „bei Regen den Keller aufbauen“. Daher die Nachfrage, denn Fertigteil hinstellen klingt für mich schneller und robuster gegen Wasser von oben als Schalen und bei zu viel Regen den Beton zu beeinträchtigen. Nur um den Zeitfaktor und die Robustheit gegen Witterungseinflüsse ging es mir.

Aber mal eine andere Frage zum Thema WU-Beton-Keller und Steckdosen. Dicke der Wand sei 25cm. Kann man da Steckdosen UP setzen oder schwächt das die Wasserdichtigkeit zu sehr in dem Bereich?
-> Bodengutachten sagt zeitweise aufstauendes Sickerwasser (Lehmboden)

Normal Dosen setzen oder eher Vorwandinstallation und da die Dosen rein?
11ant17.01.18 19:12
ruppsn schrieb:
Ich sah nur nicht den expliziten Vorteil in Bezug auf „bei Regen den Keller aufbauen“.
Da hast Du wohl recht, der Ortbeton würde natürlich "verwässert", aber bei mehr als leichtem Nieselregen macht man das wohl ohnehin nicht.

Manche Bauleiter saugen sich vielleicht auch auf die Schnelle "einleuchtende" Begründungen aus den Fingern
R.Hotzenplotz17.01.18 19:46
Sie sagten mir, dass auch die Elektrik besser zu verlegen sei mit der neuen Variante.
ortbetonsteckdosenfertigteilebeanspruchungsklassekeller