ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung
Erstellt am: 02.10.17 23:25
R.Hotzenplotz26.01.18 08:36
Bei den Erdarbeiten haben sie jetzt festgestellt, dass der Abrissunternehmer offenbar alte Hausfundamente hat stehen lassen. Sie haben in der Baugrube auch noch Bauschutt, Wurzeln und Betonreste vorgefunden. Muss tw. als Z2 entsorgt werden und verursacht erhebliche Mehrkosten. Konnte man leider am Ende der Abbrucharbeiten nicht sehen, da offenbar was drüber gebuddelt wurde.
Wird sicher schwer, das zu beweisen.
Wird sicher schwer, das zu beweisen.
bau.mal26.01.18 10:31
R.Hotzenplotz schrieb:
Wird sicher schwer, das zu beweisen.Versuch doch mal nicht immer einen vorsätzlich Schuldigen auszumachen! Auch beim Neubau bist du vor Überraschungen nicht gefeit, deshalb u.a. empfiehlt es sich, Reserven für Unvorhergesehenes einzuplanen und sich nicht bis auf den letzten Euro blank zu machen.
kaho67426.01.18 10:56
Bau.mal schrieb:
Versuch doch mal nicht immer einen vorsätzlich Schuldigen auszumachen!Seh ich anders. Wenn ich eine Abrissfirma beauftrage, was abzureißen und zu entsorgen, dann kann sie nicht die Hälfte stehen lassen und dazu den Müll direkt auf dem Gebiet verscharren. Der Typ gehört bestraft wegen Betrug.bau.mal26.01.18 11:15
Das ist mir klar, dass du das anders siehst ... deine selektive Wahrnehmung ist auch interessant ... Ich lese nichts im Beitrag des TE, dass die Hälfte des Abrisses im Grundstück verblieben ist, auch in keinem Satz von verscharrtem Müll.
matte26.01.18 11:21
Naja, so einfach würd ich das hier jetzt auch nicht sehen. Ich kenn die Vorgeschichte nicht, jedoch stellen sich mir jetzt erst mal 2 Szenarien:
1. Der TE hat das Grundstück nach dem Abriss gekauft, dann käme ich mir an seiner Stelle veräppelt vor und würde mal beim Verkäufer anrufen.
2. DEr TE hat den Abriss selbst beauftragt, dann käme ich mir an seiner Stelle veräppelt vor und würde gleich mal beim Abrissunternehmen anrufen.
Dass der TE daran Interesse hat, nen Schuldigen auszumachen, dürfte wohl auch verständlich sein.
Dass er finanzielle Reserven für Unerwartetes vorsehen sollte, steht auf nem anderen Blatt, hat aber mit der Sache erst mal nichts zu tun. Auch nicht, wenn er die Mehrkosten erwähnt.
1. Der TE hat das Grundstück nach dem Abriss gekauft, dann käme ich mir an seiner Stelle veräppelt vor und würde mal beim Verkäufer anrufen.
2. DEr TE hat den Abriss selbst beauftragt, dann käme ich mir an seiner Stelle veräppelt vor und würde gleich mal beim Abrissunternehmen anrufen.
Dass der TE daran Interesse hat, nen Schuldigen auszumachen, dürfte wohl auch verständlich sein.
Dass er finanzielle Reserven für Unerwartetes vorsehen sollte, steht auf nem anderen Blatt, hat aber mit der Sache erst mal nichts zu tun. Auch nicht, wenn er die Mehrkosten erwähnt.
kaho67426.01.18 11:51
Bau.mal schrieb:
Ich lese nichts im Beitrag des TE, dass die Hälfte des Abrisses im Grundstück verblieben ist...,R.Hotzenplotz schrieb:
... dass der Abrissunternehmer offenbar alte Hausfundamente hat stehen lassen.Bau.mal schrieb:
...auch in keinem Satz von verscharrtem Müll.R.Hotzenplotz schrieb:
Sie haben in der Baugrube auch noch Bauschutt, Wurzeln und Betonreste vorgefunden. Kann man das mißverstehen?
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