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ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung


Erstellt am: 02.10.17 23:25

R.Hotzenplotz04.01.18 16:50
Heizlastberechnung ist jetzt da. Allerdings stammt die offenbar aus einem Stadium, wo die 41m³ noch nicht reduziert wurden. Ist die Reduzierung signifikant, so dass eine neue Berechnung erfolgen sollte oder macht das in Summe nicht wirklich was aus?

Wobei ich vermute, dass es ohnehin neu gemacht werden muss, da das Bauamt ja auch diesen Nachweis fordert.

DIN EN 12831 Heizlastberechnung mit Wärmeverlusten und Diagramm
Alex8504.01.18 19:14
Oh grade erst deine Anhänge gesehen. Das sind ja Daten vom Geologischen Dienst.
Sieht ja wirklich mau aus, Sonde kannste da vergessen. Selbst wenn du nicht auf 30m Tiefe limitiert wärst, wär das eine unverhältnismäßig tiefe und damit teure Bohrung.
R.Hotzenplotz04.01.18 19:24
Der Fachbetrieb sagt, Flächenkollektoren seien eine Alternative. Offenbar reicht die Geothermie für diese aus. Aber ich habe dabei kein gutes Gefühl. Der Bauunternehmer sagte ebenfalls, er habe noch nicht ein Projekt erlebt, wo das am Ende verbaut wurde.

Im Moment spricht Vieles für die Gasheizung. Angeblich kann man auf die eigentlich zwingend vorgeschriebene Solar-Komponente lt. Energieeinsparverordnung 2016 verzichten, wenn man einen gewissen Prozentsatz Biogas kauft und den ökologischen Gedanken darüber abdeckt. Nur wie will man das auf Dauer nachweisen, dass man immer Tarife mit dem entsprechenden Biogasanteil bucht? Jedes Jahr seine Abrechnung irgendwo ans Amt schicken. Wenn das tatsächlich geht, ist uns das 1.000x lieber als eine Luftwärmepumpe oder Flächenkollektoren.
Joedreck04.01.18 19:42
Wie hoch wäre denn der Preisunterschied zwischen Erdwärme und Gas beim GU?

Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist vorgesehen?
Alex8504.01.18 19:59
R.Hotzenplotz schrieb:
Nur wie will man das auf Dauer nachweisen, dass man immer Tarife mit dem entsprechenden Biogasanteil bucht? Jedes Jahr seine Abrechnung irgendwo ans Amt schicken. Wenn das tatsächlich geht, ist uns das 1.000x lieber als eine Luftwärmepumpe oder Flächenkollektoren.

Meiner Kenntnis nach funktioniert das so nicht. Es muss tatsächlich Biogas durch die Leitung gehen. Das schaffst nur, wenn der Nachbar Landwirt mit Biogasanlage ist und du dich daran anschließen kannst, mal überspitzt gesagt.
Kontrollierte-Wohnraumlüftung wäre hier angesagt. Teurer als Solarthermie, dafür mit Nutzen verbunden.
R.Hotzenplotz04.01.18 20:02
Ja, Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist vorgesehen.

Gas wäre € 5.214 günstiger. Dann sogar mit dem Solarkollektoren-System. Was es ohne Solar kostet, sofern man mit der Biogas-Variante durchkommt, das müsste ich erfragen.

EDIT:
Ich glaube, mit dem Biogas, das wird nichts.

"Nur wenn das Biogas im räumlichen Zusammenhang, also in einer Biogasanlage nebenan, erzeugt wurde, wird das Biogas mit dem PEF 0,5 bewertet. Da Biomethan in der Regel über das normale Erdgasnetz zum Kunden geliefert wird, hat es also keinen Einfluss auf die Berechnung des Primärenergiebedarfs im Rahmen der Energieeinsparverordnung."

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