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ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung


Erstellt am: 02.10.17 23:25

Alex8517.01.18 21:10
ruppsn schrieb:
-> Bodengutachten sagt zeitweise aufstauendes Sickerwasser (Lehmboden)

Das wäre dann wohl Beanspruchungsklasse 2.
Nach WU-Richtlinie Mindestdicken 20cm Ortbeton, 24cm Elementwände (bzw. 20cm mit F6 Beton).

Könnte wohl gehen, zumindest als Ortbeton.

Finde es aber schlauer, es einfach zu lassen, denn es sind Mindestdicken.
Der Raum hat mindestens zwei, zumeist drei, Wände für Steckdosen. Sofern im Keller nicht wirklich gewohnt wird, kann man dort auf Steckdosen an jeder Wand doch verzichten. Mal davon ab, dass dies die teuersten Dosen im ganzen Haus werden dürften.
ruppsn17.01.18 21:47
Hi Alex, danke für die Info. Ausführung ist in Ortbeton. Der Raum ist das Fitness/Gästezimmer bzw. könnte auch als Büro genutzt werden. Ist ein Raum mit ca. 25qm und defacto 2,5 bis 3 Außenwänden -> Beton (stell Dir einen L-förmigen Grundriss vor). Wird also ein „vollwertiger“ Wohnraum werden, mit Lichthof, damit es auch genügend Licht für Wohnraumnutzung gibt. Aufputz fällt daher flach. Meine Überlegung ist eher die Dosen eben an nur eine Beton-Außenwand zu konzentrieren (je links und rechts in die Ecken), und um eben die teuren Betondosen zu vermeiden, überlege ich an der Wand einfach eine Vorwand mit 10er Ytong oder eben Trockenbau zu installieren. Mal schauen, was es letztlich wird.
Alex8517.01.18 22:05
Das geht natürlich auch. Bei dem Grundriss wohl sinnig
R.Hotzenplotz18.01.18 19:12
Jetzt wird es doch kein Ortbeton. Der Rohbauer hat kurzerhand doch jemanden gefunden, wo er zeitgerecht Fertigteile bekommt.
R.Hotzenplotz25.01.18 23:05
Erdarbeiten sind jetzt in vollem Gange.

Leider ist der Boden teilweise in Z2 einzustufen, was erheblich teurer für die Entsorgung wird.

Der Bauunternehmer fragte mich noch, ob man nicht ein Rohr unter der Garage durchlegen solle, um später ggf. Stromkabel, Wasserleitungen etc. in den Garten zu verlegen. Der Elektriker sagt, für ihn bringt das nicht, das in der Garage sowieso ein Verteilerkasten hinkommt. Braucht man sowas denn für einen späteren Rasensprenger oder was kann einem so ein Rohr tatsächlich bringen? Man bekommt doch sowieso rückwärtig ans Haus einen Wasserhahn und somit muss doch an der Grundstücksseite auch Wasser vorhanden sein.
11ant26.01.18 01:07
R.Hotzenplotz schrieb:
Der Bauunternehmer fragte mich noch, ob man nicht ein Rohr unter der Garage durchlegen solle, um später ggf. Stromkabel, Wasserleitungen etc. in den Garten zu verlegen.
Gib´ ihm ein (Ferrero) Küßchen dafür, daß er so lieb mitdenkt. In meinem nächsten Leben werde ich Prediger für Leerrohre.
ortbetonsteckdosenmindestdickenrohrgarage