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Wie viel Tilgung ist ratsam bei wieviel Netto?

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Das muss und kann jeder halten wie er möchte. Wir haben unseren Sohn mit einem Jahr in die Krippe gegeben. Bis 16 Uhr. Das tat ihm merklich gut mit Kindern gleichen Alters zurechtzukommen.

Allerdings ist es kein Muss. Finanziell haben wir es immer mit Bedacht gemacht, um flexibel zu bleiben. Einen Zwang wollten wir nicht haben.

Zu unserer Situation : wir haben eine Rate (Tilgung/Zins) von ca 23% unseres Einkommens. Und ich habe ca 80% des Familieneinkommens.

Allerdings haben wir Bestand gekauft und saniert. Für einen Neubau würden wir deutlich darüber liegen. Und das konnten wir nicht mit uns vereinbaren. Da war uns persönlich die finanzielle Flexibilität deutlich wichtiger.
 
Ich wollte nun keine Debatte über Kindeserziehung lostreten :D


Mich würde weiterhin eher die eingangs gestellte Frage interessieren. Also Verhältnis der monatlichen Rate an die Bank zu Netto Einkommen.


Vermutlich zerbreche ich mir darüber auch viel zu sehr den Kopf. Ich habe aber Angst nachher festzustellen, dass die Entscheidung, die man auf 30 Jahre getroffen hat, womöglich falsch war.
 
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Manche Banken orientieren sich als Richtwert an 40% vom Netto (ohne Transferleistungen wie KiGe).

Manche Leute finden aber auch >30% viel, andere schaffen wiederum irgendwie 50%.

Ich persönlich finde Max. 40% kalt und 50% inkl. Baunebenkosten als Maximum ok.

Ihr kennt ja Eure aktuelle Situation scheinbar sehr gut (Haushaltsbuch) und würde daher als Orientierung für die Annuität Eure aktuelle Kaltmiete + Sparleistung fürs Haus als Orientierung nehmen. Vielleicht etwas darunter bleiben.

Sind Kinder in den nächsten 2-5 Jahren geplant, baut einen Puffer in Höhe des Gehaltsverzichts (zum Elterngeld) ein und regelt die jetzt mögliche Mehrleistung über Sondertilgungsrechte (und haltet Euch dann auch dran).
 
Ich wollte nun keine Debatte über Kindeserziehung lostreten :D


Mich würde weiterhin eher die eingangs gestellte Frage interessieren. Also Verhältnis der monatlichen Rate an die Bank zu Netto Einkommen.


Vermutlich zerbreche ich mir darüber auch viel zu sehr den Kopf. Ich habe aber Angst nachher festzustellen, dass die Entscheidung, die man auf 30 Jahre getroffen hat, womöglich falsch war.
Ein pauschales Verhältnis wird dir nicht viel bringen. Wohl aber die Info, dass cDu statt 75 % Einkommen vielleicht lieber mal mit 50 % rechnest.

Und ansonsten denke ich weißt Du selbst am besten, was Ihr so braucht zum Leben. Auto, Versicherungen, Kleidung bleiben erst mal unverändert. Freizeit wird weniger, dafür gibt man mehr für die Kinder aus.
Ich tippe mal, dass wir für Lebensmittel, Kleidung (gebraucht + Sale, dafür aber reichlich Sachen), Windeln, Anschaffungen, Hobby bei 200-300 Euro mtl pro Kind landen. Plus Kita-Gebühren und Essensgeld. Und Einkommensverlust eben. Günstiger werden Kinder nicht hab ich mir sagen lassen!
 

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