ᐅ Wie nutze ich Ikea Besta optimal in kleinen Ecken oder Nischen?
Erstellt am: 12.08.21 08:37
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GogabauWegen der Frage zur optimalen Nutzung von IKEA Besta in kleinen Ecken oder Nischen möchte ich ein wenig tiefer ins Detail gehen.
Zunächst ist die präzise Vor-Ort-Vermessung der entscheidende erste Schritt; hier rate ich, nicht nur den Boden-, sondern auch den Wandverlauf auf Boden-, Brust- und Deckenhöhe zu prüfen, da vor allem bei Altbauten Wände schief verlaufen können.
Nach der Aufnahme der Maße beginnen die eigentlichen Überlegungen zur Modulwahl: Das Besta-Programm bietet standardmäßig Module mit 20, 40, und 60 cm Breite und 40 cm Tiefe, aber eine individuelle Kombination und auch Stapelung mehrerer kleinerer Module ist oft der Schlüssel zur optimalen Raumausnutzung.
Achtung bei der Tiefe: In besonders schmalen Nischen kann es ratsam sein, den 20cm tiefen Korpus als Regale zu nutzen und ggf. mit größeren, flacheren Boxen oder Körben zu ergänzen.
Bei der Montage in Nischen empfehle ich zusätzlich, die vorhandene Wandfläche genau auf Tragfähigkeit zu prüfen, da Besta-Module mit starker Beladung einiges an Gewicht bringen können. Daher unbedingt mit stabilen Dübeln und mindestens 2-3 Befestigungspunkten pro Modul arbeiten.
Eine clevere Lösung sind auch abgewinkelte Module oder angepasst zugeschnittene Rückwände, die man mit einer Stichsäge zuschneiden kann, um die hinteren Ecken vollständig auszunutzen.
Schiebetüren, wie bereits genannt, sind fast immer zu bevorzugen; bei Einbauschränken in Nischen mit Freiflächen vor der Tür behindern Flügeltüren oft das Drumherum.
Hast du, Gogabau, bereits die vier Modulhöhen (38, 64, 128, 192 cm) in Erwägung gezogen? Manchmal hilft es, statt ein hohes größeres Modul zu wählen, zwei kleinere zu kombinieren, um Stauraum besser differenziert zu nutzen.
Letztlich: Eine maßgeschneiderte Planung mit exakten Maßen, Kombination kleiner Module, kompatible Türen und eine stabile Wandmontage sind die Eckpfeiler für die optimale Besta-Nischennutzung.
Zunächst ist die präzise Vor-Ort-Vermessung der entscheidende erste Schritt; hier rate ich, nicht nur den Boden-, sondern auch den Wandverlauf auf Boden-, Brust- und Deckenhöhe zu prüfen, da vor allem bei Altbauten Wände schief verlaufen können.
Nach der Aufnahme der Maße beginnen die eigentlichen Überlegungen zur Modulwahl: Das Besta-Programm bietet standardmäßig Module mit 20, 40, und 60 cm Breite und 40 cm Tiefe, aber eine individuelle Kombination und auch Stapelung mehrerer kleinerer Module ist oft der Schlüssel zur optimalen Raumausnutzung.
Achtung bei der Tiefe: In besonders schmalen Nischen kann es ratsam sein, den 20cm tiefen Korpus als Regale zu nutzen und ggf. mit größeren, flacheren Boxen oder Körben zu ergänzen.
Bei der Montage in Nischen empfehle ich zusätzlich, die vorhandene Wandfläche genau auf Tragfähigkeit zu prüfen, da Besta-Module mit starker Beladung einiges an Gewicht bringen können. Daher unbedingt mit stabilen Dübeln und mindestens 2-3 Befestigungspunkten pro Modul arbeiten.
Eine clevere Lösung sind auch abgewinkelte Module oder angepasst zugeschnittene Rückwände, die man mit einer Stichsäge zuschneiden kann, um die hinteren Ecken vollständig auszunutzen.
Schiebetüren, wie bereits genannt, sind fast immer zu bevorzugen; bei Einbauschränken in Nischen mit Freiflächen vor der Tür behindern Flügeltüren oft das Drumherum.
Hast du, Gogabau, bereits die vier Modulhöhen (38, 64, 128, 192 cm) in Erwägung gezogen? Manchmal hilft es, statt ein hohes größeres Modul zu wählen, zwei kleinere zu kombinieren, um Stauraum besser differenziert zu nutzen.
Letztlich: Eine maßgeschneiderte Planung mit exakten Maßen, Kombination kleiner Module, kompatible Türen und eine stabile Wandmontage sind die Eckpfeiler für die optimale Besta-Nischennutzung.
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