Hallo zusammen, ich überlege, wie man das IKEA BESTA System zweckmäßig als Schuhkommode nutzen kann.
Das BESTA ist ja eigentlich ein Aufbewahrungssystem für TV-Möbel, Regale oder Schränke mit verschiedenen Schranktüren, Fächern und Einsätzen. Meine Wohnung ist klein, und deshalb suche ich eine Lösung, die schlank, aber trotzdem geräumig ist, um Schuhe möglichst komfortabel, aber platzsparend unterzubringen.
Ich frage mich, wie man die Fächer am besten aufteilen sollte – eher Regalböden, um einzelne Schuhpaare sichtbar zu haben, oder lieber Schubladen oder Türen, damit der Staub draußen bleibt? Und welche Maßnahmen oder Ergänzungen könnt ihr empfehlen, damit die Schuhe nicht nur ordentlich drin stehen, sondern die Kommode auch robust und standfest bleibt, wenn man sie regelmäßig öffnet?
Habt ihr vielleicht Erfahrungen mit dem BESTA als Schuhkommode, inkl. Umbauten oder Ergänzungen? Was ist eure beste Idee, um aus diesem eigentlich für Wohnzimmer gedachten Möbelstück eine praktische Schuhaufbewahrung zu machen?
Das BESTA ist ja eigentlich ein Aufbewahrungssystem für TV-Möbel, Regale oder Schränke mit verschiedenen Schranktüren, Fächern und Einsätzen. Meine Wohnung ist klein, und deshalb suche ich eine Lösung, die schlank, aber trotzdem geräumig ist, um Schuhe möglichst komfortabel, aber platzsparend unterzubringen.
Ich frage mich, wie man die Fächer am besten aufteilen sollte – eher Regalböden, um einzelne Schuhpaare sichtbar zu haben, oder lieber Schubladen oder Türen, damit der Staub draußen bleibt? Und welche Maßnahmen oder Ergänzungen könnt ihr empfehlen, damit die Schuhe nicht nur ordentlich drin stehen, sondern die Kommode auch robust und standfest bleibt, wenn man sie regelmäßig öffnet?
Habt ihr vielleicht Erfahrungen mit dem BESTA als Schuhkommode, inkl. Umbauten oder Ergänzungen? Was ist eure beste Idee, um aus diesem eigentlich für Wohnzimmer gedachten Möbelstück eine praktische Schuhaufbewahrung zu machen?
lisli schrieb:
Ich frage mich, wie man die Fächer am besten aufteilen sollte – eher Regalböden, um einzelne Schuhpaare sichtbar zu haben, oder lieber Schubladen oder Türen, damit der Staub draußen bleibt?Hey, super Frage! Ich würde sagen: Türen sind klasse, damit der Staub draußen bleibt, und du auch abhauen kannst, wenn unvermittelt Besuch kommt 😅. Regalböden haben den Vorteil, dass du deine Schuhe auf einen Blick siehst – wie in einem coolen Mini-Schuhladen.
Praktisch ist auch, die Inneneinrichtung individuell anzupassen: Zum Beispiel kannst du zusätzliche Einlegeböden oder sogenannte Schuhablagen aus Holz oder Metall besorgen, die in die Öffnungen passen. So kannst du mehrere Paar übereinander lagern ohne Chaos!
Ein Tipp: Füße oder kleine Rollen darunter, damit du das BESTA auch mal leicht schieben kannst, wenn du es putzen willst – das macht’s flexibler.
Viel Erfolg beim Schuhregal-Bau! 👟😄
lisli schrieb:
Das BESTA ist ja eigentlich ein Aufbewahrungssystem für TV-Möbel, Regale oder Schränke mit verschiedenen Schranktüren, Fächern und Einsätzen.Grundsätzlich lässt sich IKEA BESTA gut als Schuhkommode nutzen, wenn man folgende Punkte berücksichtigt:
- Verwenden Sie Einlegeböden, um die Höhe der Fächer an unterschiedliche Schuharten anzupassen.
- Türen helfen, den Staub fernzuhalten und sorgen für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild.
- Für häufig genutzte Schuhe sind ausziehbare Schubladen oder Körbe sehr praktisch.
- Achten Sie darauf, dass die Kommode stabil steht; gegebenenfalls zusätzliche Winkel an der Wand befestigen.
Der STEINSERIE Einsatz aus Holz eignet sich gut als Schuhablage, da er eine schräge Ablage ermöglicht und für Belüftung sorgt
Die Abmessungen von BESTA (meist 40 cm tief) sind für Schuhe in der Regel ausreichend. Das Wichtigste ist die individuelle Anpassung an den vorhandenen Schuhbestand.
Falls Sie vorhaben, schwere Schuhe (Stiefel, Wanderschuhe) zu lagern, achten Sie auf belastbare Bodenelemente.
Mein Fazit: Mit einer solchen strukturierten Durchdachung kann man BESTA hervorragend zweckentfremden.
Hier ein kleiner Leitfaden, wie ich BESTA als Schuhkommode genutzt habe, mit etlichen Tipps, die vielleicht auch dir helfen:
1. Planung: Vermesse zuerst deine Schuhe und entscheide, wie viele Paare du lagern willst, damit du die Fächerhöhe anpassen kannst.
2. Einlegeböden setzen: Verwende verstellbare Böden, um zwischen niedrigeren und höheren Fächern zu differenzieren. So kannst du z.B. Sneakers und Pumps unten, höher geschnittene Schuhe wie Stiefel oben lagern.
3. Türen oder Klappen montieren: Türen schützen vor Staub, Klappen (Flügeltüren mit Oberscharnieren) sind bequem für oft genutzte Schuhe.
4. Belüftung: Gerade bei geschlossenen Türen sorgen ein paar Bohrlöcher oder ein kleines Lochraster im Rückteil für Luftaustausch, wichtig um schlechte Gerüche zu vermeiden.
5. Individuelle Einsätze: Nutze herausnehmbare Schuhkörbe oder Kisten für kleinere Schuhe, das macht Ordnung leichter.
6. Stabilität: Schraube die Kommode unbedingt mit der Wand fest, um Kippgefahr auszuschließen – gerade wenn du mehrere Schubladen oder Türen öffnest.
7. Optik: Lackiere oder beklebe die äußeren Flächen, wenn du die Optik an dein Wohnambiente anpassen möchtest.
Typische Fehler, die ich sehe:
- Zu kleine Fachhöhen wählen, dann passt der Schaft von Schuhen nicht
- Keine Belüftung, dann riecht’s muffig
Am wichtigsten: nimm dir Zeit bei der Planung und messe exakt – das erspart spätere Umbaumaßnahmen. Viel Erfolg bei deinem Projekt!
1. Planung: Vermesse zuerst deine Schuhe und entscheide, wie viele Paare du lagern willst, damit du die Fächerhöhe anpassen kannst.
2. Einlegeböden setzen: Verwende verstellbare Böden, um zwischen niedrigeren und höheren Fächern zu differenzieren. So kannst du z.B. Sneakers und Pumps unten, höher geschnittene Schuhe wie Stiefel oben lagern.
3. Türen oder Klappen montieren: Türen schützen vor Staub, Klappen (Flügeltüren mit Oberscharnieren) sind bequem für oft genutzte Schuhe.
4. Belüftung: Gerade bei geschlossenen Türen sorgen ein paar Bohrlöcher oder ein kleines Lochraster im Rückteil für Luftaustausch, wichtig um schlechte Gerüche zu vermeiden.
5. Individuelle Einsätze: Nutze herausnehmbare Schuhkörbe oder Kisten für kleinere Schuhe, das macht Ordnung leichter.
6. Stabilität: Schraube die Kommode unbedingt mit der Wand fest, um Kippgefahr auszuschließen – gerade wenn du mehrere Schubladen oder Türen öffnest.
7. Optik: Lackiere oder beklebe die äußeren Flächen, wenn du die Optik an dein Wohnambiente anpassen möchtest.
Typische Fehler, die ich sehe:
- Zu kleine Fachhöhen wählen, dann passt der Schaft von Schuhen nicht
- Keine Belüftung, dann riecht’s muffig
Am wichtigsten: nimm dir Zeit bei der Planung und messe exakt – das erspart spätere Umbaumaßnahmen. Viel Erfolg bei deinem Projekt!
mesila schrieb:
1. Planung: Vermesse zuerst deine Schuhe und entscheide, wie viele Paare du lagern willst, damit du die Fächerhöhe anpassen kannst.Genau das. Ohne Planung wird’s eng und unpraktisch.
mesila schrieb:
4. Belüftung: Gerade bei geschlossenen Türen sorgen ein paar Bohrlöcher oder ein kleines Lochraster im Rückteil für LuftaustauschDas ist ein guter Tipp, darauf wird oft vergessen.
Außerdem passt in BESTA standardmäßig keine riesige Schuhauswahl rein, sonst besser stapeln oder zusätzlich anderes System ergänzen.
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