RHEINLANDHAUS 57482 Wenden

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fixundfertig

Gesperrt
Wer hat Erfahrung mit Rheinlandhaus?

Suche einen fähigen Anbieter für schlüsselfertiges Massivhaus in Rheinland-Pfalz. Bin im Internet auf Rheinlandhaus gestoßen. Die Ausführungen auf der Startseite im Internet sind vom Feinsten: „…bauen auf höchstem Niveau, höchster Qualität, perfekte Bauausführung und Abwicklung…“ Es sind auch (wenn ich richtig gezählt habe) 17 Bautagebücher aufgeführt.
Wer hat schon mit Rheinlandhaus (oder Lizenznehmer NORDWEST Bau Unternehmergesellschaft 31812 Bad Pyrmont) gebaut und kann Erfahrungen übermitteln?
 
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hausnummerdrei

Unser RHEINLANDHAUS blieb ein Traum, oder besser: wurde zu einem Trauma. Haben im November 2010 einen RHEINLANDHAUS-Bauvertrag im Hause von DIE BAUPARTNER in Gensingen unterschrieben. Haustyp Stadtvilla. Vertrag lautete auf NWB Nordwest-Bau Unternehmergesellschaft, Bad Pyrmont. Am 1.10.2011 sollten wir einziehen. Baustand Mitte September, seit Mai 2011 unverändert: Noch nicht einmal das Erdgeschoß ist fertig. Im August 2011 hat NWB Insolvenz beantragt.
 
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Traum-Haus_2011

Dem Beitrag von „Hausnummerdrei“ können wir nicht zustimmen…
Wir haben auch mit Rheinlandhaus gebaut. Unter mehreren Angeboten hat uns die Firma Rheinlandhaus mit Ihrem Angebot überzeugt.
Man wurde gut beraten und auf „Sonderwünsche“ sind sie ohne Murren und Knurren eingegangen (was man nicht von allen Anbietern behaupten konnte).
Da wir noch kein Grundstück hatten, hat uns der Verkäufer bei der Suche unterstützt. Und überhaupt konnte man sie immer telefonisch erreichen und seine Fragen loswerden.

Wir sind mit dem ganzen Ablauf sehr zufrieden und unser Häuschen ist genauso wie wir es uns vorgestellt haben. Wir haben die Firma bereits (ohne schlechtes Gewissen) an unsere Freunde empfohlen, die fangen nächstes Jahr mit dem Bauen an.

Zur Firma Nordwestbau….Soweit ich weiß, arbeitet Rheinlandhaus jetzt nicht mehr mit der Fa. Nordwest-Bau zusammen, da es dort zu Problemen gekommen ist.
 
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H

hausnummerdrei

Schön, dass sich wenigstens einer über sein RHEINLANDHAUS freuen kann.

Was mich betrifft: Heute bin ich schlauer als im November 2010, als ich mein RHEINLANDHAUS bestellte, weil mir DIE BAUPARTNER, Gensingen, nur Gutes von diesem Unternehmen, das sie angeblich schon lange kannten, berichteten. Zum einen weiß ich, dass DIE BAUPARTNER einen 5-stelligen Betrag als Provision bekommen sollten. Zum anderen weiß ich, dass mir mein Haus von einem aus einer Hilfeleistungsgruppe, die sich um hilfsbedürftige Tiere kümmert, angeboten wurde.

Das lässt sich so nachvollziehen:

Mailadresse von Holger Chr* (unserem Ansprechpartner vom Erstkontakt = Angebot über DIE BAUPARTNER, bis zum Vertrag) im Angebot von RHEINLANDHAUS (damals laut Briefkopf „ein Produkt der Nordwestbaugesellschaft mbH, Hauptniederlassung NRW /RPL /Hessen, Koblenzerstr. 41, 57482 Wenden“) im Oktober 2010 war [E-Mail]vertrieb@fshg.de[/E-Mail]. Holger Chr* ist heute einer der Geschäftsführer von RHEINLANDHAUS.

In Google findet man die FSHG im Zusammenhang mit der Tierrettung Südwestfalen als Freiwillige Schnelle Hilfeleistungsgruppe Südwestfalen e.V. (FSHG), die sich mit Einsatzfahrzeugen um hilfsbedürftige Tiere in den Kreisen Olpe, Siegen, Gummersbach und Altenkirchen kümmerte. Den Webauftritt der FSHG gibt es nicht mehr, aber Suchtreffer weisen immer noch darauf hin.

Warum benutzte RHEINLANDHAUS / NWB die Mailadresse eines gemeinnützigen Vereins (den man im Internet nicht mehr aktiv findet)?

Soviel zur Vergangenheit.

Schauen wir jetzt mal, wohin das Internet aktuell weist:
Wenn man in Google nach fshg sucht, kommt als erster Treffer RHEINLANDHAUS. Also immer noch ein Bezug zur Freiwilligen Schnellen Hilfeleistungsgruppe Südwestfalen e.V.

Dann findet man auch eine „Seven Hills - Limousinenservice-Siegen VMS Service-Gesellschaft mbH“, Koblenzerstr. 41, 57482 Wenden, erreichbar unter der Mailadresse [E-Mail]vertrieb@fshg.de[/E-Mail]. Zufall, gleicher Firmensitz wie RHEINLANDHAUS. Und unter dieser Mailadresse [E-Mail]vertrieb@fshg.de[/E-Mail]. begann unser Drama mit unserem RHEINLANDHAUS!

Weiter: Eine Mailadresse der Domain fshg.de wird ebenso benutzt von einer „Sicherheit & Service Südwestfalen UG“, ebenso zuhause in Koblenzer Straße 41, 57482 Wenden. Zufall, wieder gleiche Adresse wie RHEINLANDHAUS.

Noch etwas anderes:

Aus dem Internetauftritt von RHEINLANDHAUS:
„RHEINLANDHAUS ist ein eingetragenes Markenprodukt beim Marken- und Patentamt München und steht für Zuverlässigkeit und innovative Hausentwicklungen.“ Im Impressum ist als Adresse angegeben „RHEINLANDHAUS Bau & Immobiliengesellschaft mbH, Koblenzerstr. 41, 57482 Wenden“, mit den Geschäftsführern Ulrich A* & Holger Chr*.

Die Registrierung von Marken ist im Internet auffindbar; dort ist zu lesen, dass die Marke RHEINLANDHAUS erst am 18.5.2011 angemeldet wurde. Daraus Zuverlässigkeit abzuleiten erscheint etwas gewagt.

Lustig wird es, wenn man den Inhaber der Marke sieht. Es ist eine „VMS Service Gesellschaft mbH, 57482 Wenden. Denen gehört der Limousinenservice, der die [E-Mail]vertrieb@fshg.de[/E-Mail] verwendet. Diese E-Mail-Adresse steht auch im Angebot des insolventen Unternehmens. So schließt sich der Kreis, siehe oben.

Zurück zu unserem (Rein-) Fall mit RHEINLANDHAUS: Am 1.10.2011 hätte das Haus Schlüsselfertig stehen sollen. Dank Insolvenz der NWB dürfen wir jetzt in Eigenregie fertig bauen. Da uns DIE BAUPARTNER, Gensingen, die uns zu RHEINLANDHAUS / NWB brachten und bei denen wir den RHEINLANDHAUS -Vertrag unterschrieben, nach der Insolvenz von NWB sitzen ließen, werden wir nun erst mit ca. 10 Monaten Verspätung ins neue Haus einziehen, mit beträchtlichen Mehrkosten.

Aktuell kämpfen wir am hoffentlich bald fertiggestellten Rohbau mit dem Problem, dass bei unserem RHEINLANDHAUS die Bodenplatte 18 cm zu tief lag, weshalb eine zweite aufbetoniert werden musste. Die Fuge muss nun zuverlässig gegen Eindringen von Wasser gesichert werden. Wegen schlechter Maßhaltigkeit fehlt teilweise die Randdämmung, einfache Dichtungsmaßnahmen reichen nicht aus. Im ersten Ansatz sind für einen umlaufenden zusätzlichen wärmedämmenden und dichtenden Sockel bis zu Euro 10.000 veranschlagt. Danke den Spezialisten von RHEINLANDHAUS, die uns diese zusätzlichen Kosten aufbürden!

Im Anhang Bilder mit dem Überstand der ersten Bodenplatte, aufgenommen am 9. April 2011. Dann ein stolzes Bild vom 12. Mai 2011 mit unserem Bauschild RHEINLANDHAUS. Und schließlich die Situation Bodenplatte(n) heute: Beton liegt frei.
 

Anhänge

C

Christ1

Sehr geehrter Herr Dr. N....,
ich äußere mich nun hier mal zu diesen Dingen persönlich, da ich nichts zu verbergen habe, um die geschilderte Situation auch in die richtige Richtung zu bringen, was teilweise aus verständlicher Unwissenheit etwas verzerrt oder nicht ganz Richtig dargestellt wurde.
Mir liegt es dabei fern, Dinge schön zu reden oder etwas falsch dar zu stellen, damit die Sache schöner dargestellt wird als sie ist.
Es ist für alle Beteiligten eh schon traurig genug, dass man sich auf diesen Weg begeben muss und das Schwierigkeiten in der Öffentlichkeit breit getreten werden, wo diese eigentlich nicht hingehören.
2009 wurde die NORDWEST Bau UG mit Sitz in Bad Pyrmont gegründet.
Geschäftsführende Gesellschafterin der UG war die studierte Juristin und Schöffenrichterin Ut.. Fr... –Dra.... sowie die VMS Service Gesellschaft mbH die eine reine Beteiligungsgesellschaft darstellt.
Die VMS GmbH ist an mehreren Unternehmen teilweise Aktiv und teilweise Passiv beteiligt, was die Tätigkeiten im Tagesgeschäft betrifft. So gehört der VMS GmbH unter anderem auch die Marke „Seven Hills –Limoservice –Siegen“ die aber nicht aktiv ist.
Bei der Gründung und der NORDWEST Bau UG war die Planung, dass Frau Fr.... –Dra..... die Geschäftsführung übernimmt, Herr Dra..... als gestandener Hausverkäufer jeden Monat ein Haus verkauft und die VMS GmbH den Aufbau eines kleinen freien Vertriebs als freie Handelsvertretung zur Steigerung des Umsatzes als Zusatzgeschäft zu den verkauften Häusern des Herrn Dra...... dient.
Die Grundsicherung des Unternehmens sollte über den Verkauf von Herr Dra..... mit jährlich 12 Häusern sicher gestellt werden.
Bei der Namensgebung zur Publikation einer möglichen Marke, wurde auf den Namen RHEINLANDHAUS zurück gegriffen, da dieser Name schon vor Jahren einige Häuser anständig und ordentlich in mängelfreier Bauweise und vielen pünktlich übergebenen Häusern für Qualität am Bau stand und durch eine Marketingfirma in Zusammenarbeit mit meiner Wenigkeit „ins Leben“ gerufen wurde.
NORDWEST Bau UG bekam die „mündliche Genehmigung“ diesen Namen zu verwenden. Besitzt aber keine Recht an den Namen, ist nicht der Gründer und auch nicht der Inhaber.
NORDWEST Bau UG bekam die schriftliche Mitteilung, dass diese den Namen RHEINLANDHAUS nur mit einem Zusatz „Partnerunternehmen der Marke RHEINLANDHAUS“ o.ä. verwenden durfte.
Leider hielt sich die NWB nicht daran und verwendete Schriftzüge wie: RHEINLANDHAUS Ein Produkt der NORDWEST Baugesellschaft mbH. Ein Unternehmen was es unseres Wissens nach nie gegeben hat, wo weder die Marke RHEINLANDHAUS noch die VMS GmbH irgend etwas mit zu tun hatte.
Die NWB wurde dazu mehrfach schriftlich angemahnt.
Das Unternehmen startet dann mit den ersten verkauften Häusern aus dem Vertrieb der freien Mitarbeiter die VMS GmbH für die NWM Branchenüblich angeworben hat.
Seitens von Herr Dra......, erfolgt zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges Haus.
Ich selbst mit vor Jahren technischer Einsatzleiter der Tierrettung Südwestfalen gewesen deren Vereinsname „Freiwillige Schnelle Hilfeleistungsgruppe“ kurz FSHG war.
Als Tierfreund, gestandener Feuerwehrmann und Katastrophenschützer engagiere ich mich seit über 20 Jahren mit Herzblut für das Wohl von Mensch, Tier und Natur. Freiwillig, uneigennützig, kostenfrei und ehrenamtlich. Weiterhin bin ich dem WWF angeschlossen und Spende nicht unerhebliche Beträge zur Erhaltung von Tierarten und Natur.
Aus diesem Verein entstanden die E-Mailadressen mit dem Zusatz @fshg. Da trotz mehrfacher bitten und nachfragen an die Geschäftsführung der NWB diese nicht in der Lage waren den Mitarbeitern eine anständige NWB –E-Mailadresse zur Verfügung zu stellen, mussten eigene, also „Private“ E-Mailadressen herhalten.
So haben wir vom Webmaster die vorhandene FSHG –E-Mailadressen genutzt. Was aber eigentlich und grundsätzlich weder schlimm noch negativ ist.
Da über die ganze Zeit von der Geschäftsführung der NWB in dieser Sache keine weitere Entwicklung zu sehen war, blieb nichts anderes übrig als diese E-Mailadresse weiterführend zu nutzen.
Im Laufe der Zeit stellte sich dann heraus, dass weder Herr Dra....., der von Anfang an Generalbevollmächtigter von U.... Fr.... –Dra..... war, noch Frau Fr.... –Dra..... selbst sich aktiv und so wie es sein sollte um die NWB kümmerten blieben einige Dinge liegen, andere Dinge waren aber schon im Gange, Häuser wurden gebaut.
Teilweise hörte man und sah man von der Geschäftsführung 6 Wochen am Stück nichts in den Büros und auf Nachfrage waren diese dann immer mal mit was anderem beschäftigt.
So machte Herr Dra...... ohne „seinen“ Mitarbeitern Bescheid zu sagen einen Kurs über die Agentur für Arbeit über einen Zeitraum von 3 Monaten.
Herr Dra...... und Frau Dra...... sah man plötzlich als freie Verkäufer bei RTL –Shop wenn man mal so durch da Abendprogramm zappte. Ein Zustand der für die Mitarbeiter der NWM alles andere als Befriedigend war.
Auf mein bitten hin für eine reibungslosen Ablauf zu sorgen und sich doch endlich ausreichend zu kümmern, entschloss sich dann die Geschäftsführung mich als Teilzeitkraft sowie 3 weitere Minijob –Kräfte als Unterstützer im Unternehmen anzustellen um für Entlastung im Tagesgeschäft zu sorgen.
So lieferte dann der freie Vertrieb immer mehr Häuser die auch gebaut und übergeben wurden und Frau und Herr Dra...... kümmerten sich immer noch nicht so wie sie sich kümmern sollten.
Dies veranlasste dann gestandene Vertriebler auf die VMS zuzugehen und uns mitzuteilen, dass diese sofort die Arbeiten für NWB einstellen werden und das Unternehmen verlassen werden und für jemand anders verkaufen werden.
Einzige Chance für eine weitere Zusammenarbeit ist die Zuführung von Kompetenzen in einem neuen anständigen Unternehmen ohne irgendjemand aus dem Hause Dra.......
Pflichtgemäß informierte ich Herrn Dra...... über diese Situation und teilte mit, dass die VMS GmbH den Weg mit den Mitarbeitern gehen wird und eine reine Ausbauhaus –Typenhausgesellschaft gründen wird mit der die NWB und Dra...... nichts zu tun haben wird.
Hieraus entstand die Heute erfolgreich und seriös auf dem Markt plazierte RHEINLANDHAUS Bau -& Immobiliengesellschaft mbH mit Sitz in Wenden –Gerlingen, die sich noch Heute vollumfänglich von den Machenschaften der Familie Dra....... „NORDWEST Bau UG“ distanziert.
Irgendwann kamen die Baupart...... als freie Mitarbeiter mit ihrem Projekt und teilten mit, dass die Firma die die Planung für Sie gemacht hat Insolvenz angemeldet haben solle.
Dieses Projekt wurde dann Herrn Dra......., der inzwischen die Geschäftsführung selbst übernommen hat, vorgestellt.
Herr Dra..... beauftragte mich mit der Kalkulation des Verkaufspreises für die beiden Doppelhaushälften sowie mit der Vorplanung und Unterstützung der Baupart...... mit dem Verkauf des Hauses an Sie.
Nach einigen Klärungen und Vorbemusterungen, Feinabstimmungen usw. haben Sie dann den Vertrag mit NORDWEST Bau UG, Humboldstr. 20, 31812 Bad Pyrmont geschlossen.
Es hat zu keinem Zeitpunkt ein Vertrag mit RHEINLANDHAUS gegeben.
Sie wurden dann nach Vertragsunterschrift dem verantwortlichen Bauleiter und Planungsbüro Kebs...... in Netphen –Deuz zugeführt, der alles weitere inkl. Ausführungsplanung und Erdarbeiten als Bauverantwortlicher in die Wege leitete.
Herr Kebsch..... machte in der Planung einen Fehler und plante ihr Haus 18cm zu tief. Als der Fehler entdeckt wurde, war die Bodenplatte 1 bereits gegossen. Plötzlich organisierten Sie einen 2ten Bauleiter der jeden Arbeitsschritt eines jeden Handwerkers an der Baustelle anzweifelte und in Frage stellte.
Das Arbeiten unter den Voraussetzungen gestaltete sich sehr schwer. Für eine durch Wind umgefallene Bautoilette wollten Sie einen Feuerwehreinsatz anlaufen lassen, da aus der Toilette „Wasser“ heraus lief.
Nach dem der Fehler der Höhe bekannt war, hat NWB sofort ein Unternehmen bestellt, die ihnen eine neue WU –Bodenplatte auf die Bodenplatte 1 oben darauf gegossen hat. NWB hat die kosten dazu übernommen.
Die Bodenplatte 2, sowie die dazugehörige Ausführung wurde als fachlich richtig von dem NWB –Bauleiter sowie auch durch ihren eigenen bestätigt und mängelfrei abgenommen.
Dies war für Sie die Basis damit überhaupt weiter gebaut werden durfte.
Nach erfolgter 2ter Bodenplatte wurden dann beide Erdgeschosse erstellt.
Zu diesem Zeitpunkt wurde ich als angestellter Mitarbeiter der NWB entlassen und der Vertriebsvertrag der VMS gekündigt.
Auf Nachfrage teilte Herr Dra...... mit, dass Sie bis zum heutigen Tage weder die Ausführungsplanung, die Vollständig von ihrem Bauleiter abgenommen wurde, noch die neue Bodenplatte noch das Erdgeschoss vollständig bezahlt haben.
Sie sollen dann gefordert haben das die Deckenplatten noch gelegt werden sollen, bevor Sie das EG bezahlen, was NWB auch gemacht hat, dann sollen Sie gefordert haben, dass die Planverfüllziegel der beiden EG –DHH –Trennwände noch verfüllt werden müssten, (diese werden normal mit den Decken verfüllt) Sie dann bezahlen würden bis Dato aber nicht gezahlt haben.
Dann sollen Sie gefordert haben, dass die EG Decken noch verfüllt werden müssten, dazu muss aber Elektroroh und die Be –und Entlüftungsteller und Schläuche noch verbaut werden müssen und Sie dann bezahlen würden, bis Dato haben Sie angeblich nicht bezahlt, so die Aussagen Herr Dra........
Der neue Maurer, der die 2te Bodenplatte und das EG sowie die Deckenplatten gebaut hat wollte dann sein Werkzeug und sein Material was noch nicht verbaut war, sondern lediglich auf ihrem Grundstück lag, abholen wollte, sollen Sie Hausverbot unter Androhung einer Strafanzeige erteilt haben, wenn er sein Eigentum von dem Grundstück abhole.
Alles in allem sind das die Aussagen des Maurers und des Geschäftsführers Herr Dra..... zu ihrer Baustelle.
Der Wert der erbrachten Leistungen soll durch ihre nicht bezahlten Rechnungen höher sein, wie das, was Sie tatsächlich bezahlt haben.
Ob das so ist oder nicht, dass entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.
Sie haben sogar noch bei mir höflich angefragt, ob wir von RHEINLANDHAUS bereit wären ihr Haus fertig zu bauen. Die lehnten wir freiwillig ab, denn RH baut nur eigene Programmhäuser, keine freien Planungen worunter ihres zählt.
Ich möchte nun das Thema an dieser Stelle damit beenden. RHEINLANDHAUS hat und will nichts mit NWB zu tun.
Sie haben KEINEN Vertrag mit RHEINLANDHAUS sondern mit NWB. Es wäre schön wenn Sie dies bezüglich auch bei der entsprechenden Wahrheit bleiben und Dinge wie Feuerwehr, Tierrettung und ähnliches hier heraus halten, denn das hat hier nichts zu suchen.
Ich hoffe ich konnte nun für mögliche User alles etwas transparenter machen und bedanke mich bei den Menschen die uns trotz des Forumeintrages das Vertrauen geschenkt haben und ihre Häuser pünktlich, zufrieden und vollständig erhalten haben. So wie alle die mit RHEINLANDHAUS und nicht mit NORDWEST Bau UG gebaut haben.
Mit freundlichem Gruß
H. Christ
 
H

hausnummerdrei

Leider habe ich – im Gegensatz zu Christ1 – niemanden, der für mich arbeitet, und muss mein Geld selbst verdienen. Deshalb eine kompakte Stellungnahme.

1
Zur Geschichte von NWB / RHEINLANDHAUS kann ich nichts sagen.

2
Was meinen Bau betrifft, schreibt der Christ1 (heute einer der Geschäftsführer von RHEINLANDHAUS), der bei Vertragsabschluss im Internet unter „Vertriebsstätte Deutschland“ von „RHEINLANDHAUS, ein Produkt der Nordwestbaugesellschaft mbH“ mit der Anschrift Koblenzerstr. 41, 57482 Wenden, Tel. 02762-983895, Email [E-Mail]vertrieb@fshg.de[/E-Mail] auftrat, viele Unwahrheiten.

3
Was mich freut: Christ1 hat mir mit seinen Ausführungen ein weiteres Argument für eine Strafanzeige gegen ihn wegen Betruges geliefert.

Als „Vertriebsstätte Deutschland“ wusste er um alle Details. Er musste so auch wissen, dass viele Aussagen auf den damaligen Webseiten von „RHEINLANDHAUS, ein Produkt der Nordwestbaugesellschaft mbH“ unwahr waren.

Am 9.10.2010 stand dort zu lesen: „Die Gründer des Unternehmens sind nicht einfach nur Verkäufer, sondern Fachleute mit langjähriger Bauerfahrung von Häusern aller Art. Sie verfügen selbst über eigene Immobilien, haben abgeschlossene Handwerks-, Kaufmannsberufe und Meistertitel. Langjährige Erfahrung in der Fachbauleitung von Häusern & Haustechnik, bedeutet für Sie ein Höchstmaß an Kompetenz und Sicherheit für die Errichtung Ihres Traumhauses …“

Nun schreibt Christ 1, dass es eine Juristin sowie die VMS Service Gesellschaft mbH, also ein Holger Chr* = Tierfreund, Feuerwehrmann und Katastrophenschützer waren.

Das reicht wohl für den Vorwurf des Betruges.

4
Die von Christ1 angesprochene Bautoilette wurde vom Wind auf die Straße gelegt. Anwohner wollten die Feuerwehr verständigen, da eine blaue Flüssigkeit ausgetreten war. Möglicherweise ist blau in Wenden keine Farbe, sondern ein Zustand.

5
Die von Christ1 als „2ter Bauleiter“ bezeichnete Person (ein echter Architekt, was sich unser Vertragspartner nicht leistete) hat überhaupt erst festgestellt, dass die erste Bodenplatte 18cm zu tief war. Der NWB-Bauleiter und auch Christ1 haben die Platte gesehen, aber nichts bemerkt!

Die 18cm waren übrigens ein großes Glück: Die Gründung der ersten Bodenplatte und die Bodenplatte selbst waren fehlerhaft; zum einen wurde das Christ1 vorliegende Bodengutachten nicht beachtet; zum anderen hatten die Bauarbeiter „vergessen“, den Beton zu verdichten. Christ1 - Vertrieb Deutschland- hat in der Folge die fehlerhafte Ausführung heftigst bestritten. Erst die Geschäftsführung von NWB hat dann die Fehler bestätigt.

6
Die Fuge zwischen erster und zweiter Bodenplatte und der Umstand, dass nicht maßgenau gearbeitet wurde, verursacht Mehrkosten. Einbehalten wurden 4.200 Euro, heute wissen wir, dass das viel zu wenig ist.

7
NWB hat die nachvollziehbaren Einbehalte akzeptiert. Wir können also nicht so ganz falsch liegen.

8
Eine detaillierte Ausführungsplanung wurde bis zum Vertragsende (Insolvenz) nicht erstellt; für diese Planung sollte ich Euro 12.300 bezahlen. Der Vertragspartner war zu einer ausreichenden Planung gar nicht fähig, hatte (trotz gegenteiliger Behauptung im Internet) auch keinen Architekten. Einbehalten wurden (leider) nur Euro 1.650.

9
Zu dem Maurer, dem wir das Hausverbot erteilt haben: Hätte er seine Stützen entfernt, so wäre die Filigrandecke EG beschädigt worden. Unser Verhalten war mit dem Insolvenzverwalter und einem Baufachanwalt abgestimmt.

10
Ein Architekt hat errechnet, dass wir (ohne Mängel-Reparaturen) an NWB ca. Euro 30.000,00 zuviel bezahlt haben.
 
D

Die-Baupartner

Antwort auf die Kommentare unter dem Namen hausnummerdrei​

Es ist sehr bedauerlich, dass Dr. N… unter dem Decknamen „hausnummerdrei“ unsere Tätigkeit für ihn und sein eigenes Handeln bei diesem Bauprojekt in seinen Kommentaren nicht korrekt wiedergibt. Dies bedarf einer Klarstellung:​

Der Kontakt zu Dr. N. begann schon lange, bevor überhaupt ein Grundstück zur Erstellung der Doppelhaushälften gefunden war. Wir waren mehrfach mit dem Ehepaar N. auf Rundreise, um Grundstücke zu zeigen. Bei diesen Terminen wurden auch unsere Leistung und die unserer Partner, mit denen wir zusammenarbeiten, vorgestellt und durch gesprochen.
Bereits damals haben wir nach eingehenderen Gesprächen mit Dr. N… die preisliche Vorstellung bei den von ihm erwarteten Leistungen als nicht realisierbar angesehen.​

Der Kontakt riss daraufhin ab und wir hörten lange nichts mehr von Familie N…. Dr. N… kam dann am 24 August 2010 wieder auf uns, DIE-BAUPARTNER in Gensingen, zu und wollte ein Angebot für 2 Stadtvillen, als Doppelhaushälften aneinander gebaut, in Massivbauweise haben. Es sollte auf ein Grundstück in Gensingen gebaut werden. Er hatte zwar schon ein anderes Unternehmen gefunden, dass seine Forderungen akzeptiert
hatte, es auch mit dem Bau beauftragt, die ersten 20.000 € angezahlt und dann ist das Unternehmen in Insolvenz gegangen.​

Er fragte, ob wir nach diesen Plänen sein Haus bauen könnten, allerdings müssten unsere Baupartner seine verlorenen 20.000 € übernehmen. Das dies kaufmännisch weder möglich, noch verantwortbar, noch logisch ist, haben wir Dr. N… versucht, klarzumachen. So richtig damit einverstanden war er nicht.​

Dennoch haben wir auf der Basis der uns von Dr. N… vorgelegten Grundrissplanung und der von Dr. N… selbst erarbeiteten Bau-/Liefer- und Leistungsbeschreibung eine Kalkulation erstellen lassen und haben diese Dr. N… vorgelegt. Der Preis betrug für die beiden Stadtvillen in schlüsselfertiger Komfortbauweise mit sehr vielen Zusatz- und Sonderausstattungen, die Dr. N… wünschte, 480.000 € inkl. Mwst. als Festpreis. Ein Preis, den wir als absolut gerechtfertigt angesehen haben und dies auch Dr. N… gegenüber so vorstellten. Dr. N… war das zu teuer.​

Er bat uns mehrfach, zu prüfen, ob es nicht einen billigeren Anbieter geben würde. Er wolle/könne nur maximal 420.000 € zahlen. Zu der Zeit ergab es sich, dass eine Firma RHEINLANDHAUS intensiv bemüht war, mit uns
zusammenzuarbeiten. Wir schickten die Pläne, Baubeschreibungen und die gewünschte, maximale Bausumme des Dr. N… zu RHEINLANDHAUS, bekamen, für uns überraschend, eine positive Rückmeldung und gaben diese an Dr. N... weiter, jedoch mit der klaren Aussage, das wir keinerlei eigene Bauerfahrungen mit der RHEINLANDHAUS hätten und wir eine
Realisierung des Bauvorhabens nach den Plänen, Baulieferleistungs-Beschreibungen und zu dem Preis, den wir als außergewöhnlich niedrig angesehen haben, nur als Kampfpreis bezeichnen konnten, um mit uns “ins Geschäft“ zu kommen.​

Kaufmännisch wäre der Bau unter den gegebenen Umständen zu dem Wunschpreis des Dr. N… seriös nicht zu realisieren. Deshalb würden wir hier nur den Kontakt vermitteln und uns nicht weiter in dieses Bauvorhaben einbringen. Alles Weitere würde in der Verantwortung des
Dr. N… liegen.​

Diese Warnung hat Dr. N... von uns mehrfach mündlich, aber auch
schriftlich, erhalten. Die Antwort von Dr. N… lautete sinngemäß: >er hätte Erfahrungen mit dem Bauen, auch schon mit insolventen Baufirmen (bei seinem ersten Haus) und hätte deshalb erfahrene Anwälte und Bauleiter an seiner Seite. Wir sollten uns da mal keine Sorgen machen, er regele
das schon<.​

So führte Dr. N… die weiteren Verhandlungen ohne uns. Auf Bitten von Dr. N… stellten wir, aus reiner Gastfreundschaft heraus, unser Büro in
Gensingen für mehrfache Treffen des Dr. N… mit seinen Fachleuten und der RHEINLANDHAUS mit ihren Fachleuten zur Verfügung, und zwar vor, zur und nach der Vertragsunterzeichnung. Daraus leitet Dr. N… seine Aussage ab, er hätte den Vertrag bei uns in den Räumen der Firma DIE-BAUPARTNER in Gensingen, unterschrieben (das zum Thema: so dankt man Gastfreundschaft!?)​

Zu den weiteren Bemerkungen:
Das uns die Firma RHEINLANDHAUS eine Vermittlungsprovision für diesen Bauauftrag in Aussicht stellte, ist üblich. Bis heute haben wir jedoch keinen Cent erhalten.​

Das wir Dr. N… unsere Hilfe verweigerten, ist nicht korrekt.
Es wurde von unserer Seite sogar schriftlich Hilfestellung angeboten und wir haben mehrere Terminvorschläge gemacht. Allerdings stand bei Dr. N… immer noch der billige Kaufpreis als Forderung vorne an, und der wurde von uns auch weiterhin als nicht realisierbar angesehen.​

Wir waren weiterhin nicht bereit, die Forderungen des Anwalts von Dr. N... zu akzeptieren, mit einer Bereitschaft zur Hilfe eine Mitverantwortung für das Scheitern des Bauprojektes mit rechtlichen und finanziellen Konsequenzen zu übernehmen. Eine von uns angebotene Hilfe ohne die Anerkennung einer Schuld wurde nicht angenommen.​

Es wurde uns daraufhin schriftlich gedroht, uns in Internetportalen und im Fernsehen an den Pranger zu stellen, wenn wir nicht auf die, aus unserer Sicht nicht realistischen, Forderungen eingingen. So hätte Dr. N… es, nach seiner eigenen Aussage, bereits bei seinem ersten Haus gemacht. Mit welchem Ergebnis, entzieht sich unserer Kenntnis.​

Auf diesem Niveau gab es für uns keine Grundlage weiterer Gespräche. Der Kontakt wurde von uns daraufhin endgültig abgebrochen.​
Die-Baupartner in Gensingen
 
H

hausnummerdrei

RHEINLANDHAUS & Die Baupartner

Nur eine kurze Stellungnahme zu den Märchenerzählungen des Harald B… von Die Baupartner, Gensingen:

1
Tatsache ist, dass Harald B…nach Insolvenz unseres ersten Generalübernehmers ein Angebot eines anderen Anbieters vorlegte. Dieses war, auch nach Einschätzung eines anderen Anbieters, überteuert. Zudem war der Zahlungsplan krankhaft zu Gunsten dieses Anbieters ausgelegt; allein nach Erstellung der Bodenplatte (ohne Kosten Erstellung Bauantrag, Bodengutachten und Erdaushub) sollten wir mehr als Euro 100.000 bezahlen. Schließlich kam noch hinzu, dass Spektralbau nicht bereit war, eine Bauzeit zu garantieren. Dies reichte aus, Harald B… im September 2010 abzusagen.

2
Am 6.10.2010 kam dann unaufgefordert eine Mail von Harald B…., hier im Originaltext:

Von: "Harald B…" <b…@die-Baupartner.de>
Gesendet: 06.10.2010 17:10:20
An: …
Betreff: Sehr, sehr gute Nachrichten

Sehr geehrter Herr N…,

sicherlich machen Sie sich zurzeit viele Gedanken und sind Sie mitten in der Entscheidung für Ihr
Bauvorhaben.

Ich habe mir auch sehr viele Gedanken über Ihre Situation gemacht und möchte Ihnen helfen, Ihre
finanzielle (unverschuldete) Notlage zu mildern.

Daher war ich in den letzten Wochen für Sie sehr aktiv und habe viele Gespräche geführt.
Folgendes habe ich für Sie erreicht.

Die Firma Rheinlandhaus ist seit über einem Jahr an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert. Wir
beobachten dieses Unternehmen, genau wie unsere anderen Partner zuvor, sehr genau bevor wir unsere Kunden dort hin empfehlen.

Bisher konnten wir nur Gutes feststellen. Ich habe nun mit der Geschäftsleitung über Ihre Situation
gesprochen und um ein „Einstiegsangebot“ bei uns gebeten.

Das Entgegenkommen ist enorm und ich möchte Sie davon profitieren lassen.
Ich gehe davon aus, dass Sie nichts dagegen haben, wenn wir während der Bauphase Ihr Haus zur
Besichtigung nutzen, um die Leistung dieses Partners zu zeigen.

Nach Fertigstellung wird keine Hausbesichtigung mehr erfolgen.

Im Anhang sende ich Ihnen nun das Angebot, die Baubeschreibung, den Zahlungsplan für Sie abgeändert und die Werkverträge zur Prüfung.

Wie Sie sicherlich erkennen, ist dieses Angebot eine Werbung für dieses Unternehmen. Die möchten mit uns ins Geschäft kommen und werden sich extrem anstrengen.

Prüfen Sie bitte alle Unterlagen und geben mir kurz Bescheid, was Sie davon halten.

Mit freundlichen Grüßen
Harald B…
((Adress- und Telefondaten gelöscht))

3
Allein mit dieser einen Mail lassen sich mehrere Unwahrheiten aufzeigen.

Hier eine davon:

Zu
„Wir beobachten dieses Unternehmen, genau wie unsere anderen Partner zuvor, sehr genau bevor wir unsere Kunden dort hin empfehlen.“

Harald B… sicherte uns am 26.10.2010 im Beisein von Dritten, die dies bezeugen können, ausdrücklich zu, dass er das Unternehmen schon viele Jahre kenne; wir dürften ihm vertrauen.
Auch die Darstellungen im Internetauftritt des Unternehmens, der vor Superlativen strotzte, bezeichnete Harald B… als voll zutreffend.

In 2011, nach der Insolvenz, kam heraus: Das Unternehmen wurde erst am 13.7.2009 gegründet, war also zum Zeitpunkt des Schreibens von Harald B… gerade 14 Monate (und nicht „viele Jahre“) alt. Es ist auch nicht anzunehmen, dass in der kurzen Zeit vom Juli 2009 bis Oktober 2010 viele Bauten errichtet wurden, welche Harald B… „genau beobachten“ konnte.

Harald B… hat uns also die Unwahrheit vorgetragen, um unseren Auftrag zu erhalten.



Harald B. war eine Provision in Höhe von bis zu Euro 20.000 für den Vertragsabschluss mit uns versprochen; so hat uns dies der ehemalige Geschäftsführer des Partnerunternehmens am 20.9.2011 mitgeteilt; Profisionen in Höhe von 4,5 bis 5 % der Auftragssumme seien in der Branche üblich.


4
Weiteres

Dass SEINE Unterschrift unter unserem am 8.11.2010 in Gensingen unterzeichneten Vertrag über ein schlüsselfertiges Doppelhaus steht, wird Harald B… nicht leugnen können.

Die Bauarbeiten begannen mit der Erstellung der Bodenplatte Ende Dezember 2010. das von Harald B… vermittelte Unternehmen legte diese 18 cm tiefer als geplant. Im März 2011 wurde darauf dann eine zweite Bodenplatte betoniert – wie später festzustellen war, wie die erste Platte nicht maßhaltig, zu groß. Danach folgte das Mauerwerk EG, mit Auflage der Filigrandecke EG. Ab Mai 2011 ruhte dann der Bau; mehrfache Bitten an Harald B…, etwas bei seinem Partner zu unternehmen, blieben fruchtlos. Im August 2011 hat das von Harald B… vermittelte Unternehmen Insolvenz angemeldet.

Harald B… haben wir von November 2010 bis zum traurigen Ende nur ein einziges Mal an unserer Baustelle, die etwa 1 km von Büro der Baupartner entfernt liegt, gesehen, im Dezember 2010, während der Erdarbeiten.
 
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Zuletzt aktualisiert 27.05.2022
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