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Planung Fitnessbereich

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Unverantwortlich finde ich jetzt etwas übertrieben. Kann ja Strom aus der eigenen PV sein. Und für 1 Std oder so am Tag wird der Stromverbrauch nicht so hoch sein. Soll ja nicht 24 Std durchlaufen.
Sicher kann da im Sommer die PV helfen und im Winter wird wie blöde geheizt. Es geht hier um ein Hobby und nicht um etwas Essenzielles. Wenn ich an die Welt für unsere Kinder und Enkel denke finde ich unverantwortlich nicht untertrieben.
 
Für mich wäre eine Gartenhütte nichts. Man kann zwar die Raumtemperatur recht schnell aufheizen aber die Langhantelstange bleibt trotzdem kalt wie ein Eiszapfen.

Oft kommt in solche Trainingsräume auch noch etwas an Technik. TV an der Wand, Musikanlage, Laufband, ... Diese Gräte würde ich nicht extremsten Temperaturschwankungen aussetzen.
 
Ich hab mich mit dem Thema noch nie beschäftigt. Wie sehr schwankt denn die Temperatur, wenn man massiv baut und/oder etwas dämmt? Aber vermutlich ist es am einfachsten, einen Anbau ans Haus zu setzen und den Raum mit in die thermische Hülle zu nehmen.
 
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Die Lösung ist energetisch unverantwortlich und das auch noch völlig ohne Not.
Also komm, dass ist jetzt wirklich extrem übertrieben. Aber gut!

Zum Topic: Bei dem Grundstück 40 m2 größer bauen, Klimaanlage rein und große bodentiefe Fenster. Dann kannst du auch den Garten als erweiterten Fitnessraum nutzen, was richtig geil ist!

Wir haben unseren mit 25m² im Keller. Allerdings Wohnraumqualität mit 2 großen Fenstern. Ist schon sehr cool, aber wenn ich die Möglichkeit hätte, dann immer Oberirdisch.
 
Wie sehr schwankt denn die Temperatur, wenn man massiv baut und/oder etwas dämmt?
Der Unterschied im Energieverbrauch ist leicht Faktor 10. Das ist auch kein Problem wenn man sich den Schwankungen stellt und es mal kälter und mal heißer aushält. Simple Außenhütte ohne Power-Klimaanlage und Mörderheizung ist klasse. Wer wohltemperiert seinen Sport machen will ist mit einer anderen Lösung besser unterwegs. Es geht ja nicht darum dieses Hobby zu verhindern. Übrigens nicht nur aus dem Blick der Verantwortung heraus, sondern auch auf Dauer finanziell lohnen sich energetisch bessere Lösungen (interessiert ja immer noch viele Menschen in unser Wohlstands-Blase mehr als die Auswirkung des eigenen Verhaltens).
 
Ideal fände ich auch Bookmarks Lösung: Anbau als Kalt-Wintergarten (aber ohne Glasdach), Boden geplastert und mit Schiebetüren zur Terrasse hin. Den Boden dann mit Gummimatte belegen und Fallmatten in den kritischen Bereichen. Im Sommer macht man die Türen auf und kann auch auf der Terrasse was machen, für den Winter hat man Infrarotheizung oder ein Heißluftgebläse. Das wird schnell warm, 15° reichen da und es ist ja nur für stundenweise am einigen Monaten im Jahr. Und ein Spielzimmer für Kids oder einen extra Partyraum hat man so ebenfalls noch.

Kalt-Wintergarten sollte mit 1000 Euro/m2 realisierbar sein. Warm wäre er deutlich teurer, mind. soviel wie Wohnraum. Ich würde die Raumhöhe auf 280 cm legen, für olympische Lifts oder Klimmzüge wäre das schon gut. Noch etwas höher und eine Kletterwand wäre ebenfalls machbar.
 
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