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ᐅ Haus mit Bodenplatte bei Gefälle


Erstellt am: 03.01.19 21:50

Matthew0304.01.19 23:19
Du rechnest eine eventuelle Ersparnis durch Verkleinerung des OGs dank Wohnraum im UG auch nicht gegen. Dafür wäre der Grundriss nämlich auch gut, die Wohnraumplanung zu erkennen, Bedürfnisse zu erfragen und somit Alternativen aufzeigen zu können...

Ich behaupte, die Kostenübersicht für Aufschüttung etc. gegenüber Keller mit Wohnfläche ist interessanter als du denkst.
11ant05.01.19 00:28
fsbau2019 schrieb:
wir sind hin und her gerissen, ob wir dort nun bauen sollen oder nicht. ursprünglich war im Budget 20T für Bodenarbeiten vorgesehen, mit Terrasse, Fundament Garage und Entwässerung sowie Graben für Hausanschlüsse.
Oha. Das ist schon sportlich.
fsbau2019 schrieb:
wenn es sehr viel teurer ist, müssen wir es lassen, wie gesagt 50T zusätzlich für Keller ist zu viel
Technikraum und Abstellraum brauchen auch Platz - wenn nicht im Keller, dann da, wo es auch Grundfläche "kostet". Sagen wir, von 150 cm Terrainunterschied bekäme man 30 cm weggemittelt, dann blieben noch 120 cm und nach meiner Faustformel also etwa 60% Kosten eines nicht gebauten Kellers gegenüber einem gebauten Keller.

Den Haustraum wegschwimmen sehe ich dadurch nicht zwingend, aber für ein "unten ebenes" Haus bräuchte man ein ebenes Grundstück.
ypg05.01.19 00:36
fsbau2019 schrieb:
wie gesagt 50T zusätzlich für Keller ist zu viel

Ich würd mal das Wort Keller sein lassen und eben ein ebenerdiges Haus (Bungalow) mit Untergeschoss, also einen Wohnkeller definieren.
Schon des Öfteren gefallen, aber der Knoten scheint sich bei Dir nicht zu lösen.
Man kann allerdings nicht ein Haus von der Stange dafür benutzen, sondern die Schlafeinheiten ggf im EG, die Wohnräume mit Hauswirtschaftsraum etc ins UG... der Lageplan ist noch nicht gepostet, oder?
haydee05.01.19 05:59
20 t auf Erdarbeiten inkl. Abfangung nach Angaben vom Statiker
Wird nicht hinkommen

Gehe weg von dem Gedanken Keller (dunkel, modrig, Rumpelkammer, für Öltanks)

Spontan würde ich ein Carport in den Osten planen. Das mit LSteinen abfangen, Treppenstufen zum Hauseingang.
Vor dem Haus noch einen Stellplatz direkt beim Eingang planen.
Grundriss spiegeln Haustechnik in den Osten, Küche in den Westen

Außenanlage muss dann auch nicht die Terrasse um 1,5 m aufgefüllt und abgefangen werden. Da geht es dann wie Nordlys das gemacht hat, mit Naturstein oder Pflanzsteine

EG geht dann nicht in Holzständer
kaho67405.01.19 08:28
Ich denke nicht, dass Ihr auf diesem Land froh werdet. Die 50 Riesen werden sich vermutlich so der so kaum vermeiden lassen. Ein Hang ist nun mal teurer als flaches Land. Punkt.
Wenn das Budget das nicht mit macht - weitersuchen.
fsbau201905.01.19 09:40
Danke für den Input,
wir haben da schon verstanden, dass es hier nicht um ein modrigen Abstellkeller geht so deren drum, das Haus eben zu bekommen.

Was mich stutzig macht, ist das Gefälle, ich war schon mehrmals vor Ort und nach 1,5m sieht es auf dem Bauplatz nicht aus.

Die Straße im Norden scheint das Gefälle zu haben, die Bauplätze sind aber wesentlich flacher...
wurde da vuelleicht schon begradigt?
Und wenn ja, was heißt das für unseren Plan Bau mit Bodenplatte?

Ich kann mich nur an den Versatz von ca. 40-50 cm an der linken Grundstücksgrenze zur Straße (verläuft von Ost nach West den Berg hinab, erinnern)
Weiterhin ist das Grundstück an der rechten Grundstücksgrenze eben zur Straße???
Kann das am Quergefälle liegen?( siehe Ausschnitt Bebauungsplan). Dann müssten aber im Grundstück irgendwo die 1,5m Gefälle der Straße irgendwo "verschwunden" sein...., man sieht sie aber nicht!...

Im Rahmen Bodengutachten wurden 2 Bohrpunkte auf einen Referenzpunkt der Straße eingemessen, und siehe da, da sind die 1,5m Gefälle wieder
habt ihr ne Idee und ist das eher gut oder schlecht für uns?
kellergrundstücksgrenzegefällegrundriss