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wernerb

Feedback zu Wärmepumpe / Angebot gewünscht !

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12m ist ja ein Witz. Da braucht man auch über einen RGK nicht nachdenken.

Ausgehend von mir bekannten Kosten, wäre es mir 5000€ zu teuer. Bayern ist aber teurer, insofern mag das stimmen. Wenn die Heizlastberechnung da ist, wird aus der 10,4kW WP auch eher eine 7-8kW WP werden. Wenn der 800l Speicher mit Frischwasserstation auf Normalmaß schrumpfen kann, wirds auch nochmal billiger.

Oder gibts für die 800l einen Grund?
 
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Speicher ist für die Frischwasserstation nötig, kann man machen. Speicher sollte aber nicht für den Heizkreislauf als Puffer verwendet werden.
Gibt es hierfür dann eine bessere Lösung?

Grundwasser: die Pumpe frisst viel Strom und senkt die ansonsten gute Effizienz (wenn alles gut läuft). Da gibt es Möglichkeiten mit zwei Bohrungen und Heberprinzip das zu umgehen. Unbedingt drauf bestehen.
Danke für den Hinweis.

WP ist sicher überdimensioniert. Ist sie wenigstens modulierend?
Das weiß ich leider nicht.

Die üblichen Hinweise:
- kein Pufferspeicher
- Flächenheizung auf geringe (<=30°) Vorlauf planen, alles selber prüfen
- Einzelraumregelung spätestens bei Einzug ausser Betrieb setzen
Werde ich beachten bzw. kontrollieren
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Das sagt das WWA dazu:

eine Grundwasserwärmepumpennutzung ist dort möglich. In unmittelbarer Nähe befindet sich bereits eine genehmigte Grundwasserwärmenutzung. Grundsätzlich besteht nach Wasserhaushaltsgesetz kein Anspruch auf Wasser bestimmter Menge und Güte. D.h., dass für jeden Grundwasserwärmepumpenbetreiber ein Risiko vorhanden ist, dass auch durch später errichtete Anlagen in der Nähe der eigenen Anlage, die Wirtschaftlichkeit der eigenen Anlage durch Zustrom bereits abgekühlten Wassers deutlich gemindert werden kann.

Grundwasser wird dort unter mittleren Verhältnissen in 7-8 m Tiefe unter Geländeoberkante (GOK) erreicht. Die Strömungsrichtung ist vermutlich nach NO zu erwarten.

Um eine dauerhaft sichere Versorgung auch bei Niedrigwasserverhältnissen zu erreichen, wird empfohlen die Bohrung für den Entnahmebrunnen ausreichend tief auszubauen. Dies mögliche Endtiefe einer Bohrung liegt hier bei etwa 11- 13m unter GOK, weil dann eine sperrende Tonschicht erreicht wird, die nicht mehr durchbohrt werden darf.
Bei dem zu erwartend durchgehend kiesigen Bodenaufbau könnte eine Wiederversickerung über einen einfachen Schachtbrunnen erfolgen. Die Sickersohle dieses Schachtbrunnes müsste aber mindestens 3 m unter Geländeoberkante liegen um eine Beeinträchtigung von Nachbargebäuden aus dem Sickerkegel sicher zu verhindern.
 
Nicht das ich wüsste. Vielleicht weil wir 4 Personen sind und unser Installateur Angst hat jemand muss kalt duschen
Dann ist auch das ein Eintrag auf der Effizienzkiller Liste.
Nimm 200-300l Speicher, das lang dicke.

Wp ne Nummer kleiner
Speicher auf normales Niveau
Frischwasserstation dann überflüssig.

Sollte in Summe 2-3T€ dann billiger sein. Das Geld lieber in engere Verlegung der FBH investieren, um niedrige Vorlauftemperatur zu erreichen.

Oder den Anbieter wechseln, denn bisher hat er alles falsch gemacht.
 
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Gibt es hierfür dann eine bessere Lösung?
Die einfachere Alternative zur Frischwasserstation ist ein normaler passend dimensionierter (200-300l) Warmwasserspeicher mit Wärmetauscher ab 2m².
Bzgl. Hygiene/Legionellen bitte selber informieren und entscheiden. Selbst mit hoher (>50°) und damit ineffizienter Speichertemperatur ist ein Speicher evtl. wirtschaftlicher.

Wichtiger aus meiner Sicht wäre sicherzustellen, dass im Heizkreis kein Puffer verbaut wird, dass die Flächenheizung gut geplant wird und die Wärmepumpe nicht überdimensioniert ist. Wenn möglich sollte man zudem auf Zirkulation verzichten.

Bei dem zu erwartend durchgehend kiesigen Bodenaufbau könnte eine Wiederversickerung über einen einfachen Schachtbrunnen erfolgen
Bzgl. Heberprinzip: ich weiß nicht ob es eine üblich Option der Hersteller oder Heizungsbauer ist oder nicht, es gibt andere Foren die dazu mehr Expertise liefern. Geplant scheint es jedenfalls nicht.
 
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