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ᐅ Optimierung des Grundrisses mit vielen Detailfragen


Erstellt am: 12.01.26 21:12

NMarieKH13.01.26 12:22
Das wäre meine Idee jetzt gewesen

2D Grundrissplan eines Hauses mit Schlafzimmer, Bad, Küche und Wohnbereich.

3D-Schlafzimmer-Render mit Kleiderschrank, Spiegel, Pflanze und Bettfenster

3D Schlafzimmer mit Bett, Nachttisch und Pflanze in modernem Raum

3D-Render eines Schlafzimmers mit Bett, Kommode, Pflanze und Fenster
11ant13.01.26 14:05
Du gehst weiterhin nur zu sehr wenigen Vorschlägen in den Dialog und arbeitest nicht alle Rückfragen ab :-(
Wenn Du am Computer-Selberplanen festhalten willst, solltest Du zumindest die Default Wandstärke auf 25 cm hochsetzen (raumtrennend / tragend / Außenwand pauschal gleich erst´mal egal, aber in der Summe stimmt dann in etwa, was an Wandstärken von den Außenmaßen abgeht).

Ich bilde mir im Vorgängerthread vorgeschlagen zu haben ein, die Brüder mögen doch einmal aus ihren drei Entwürfen ein "Best of" destillieren. Mir scheint es zwischen dem alten und diesem Thread keine Reflexion gegeben zu haben, sondern der Entwurf im Startbeitrag noch einer der drei alten zu sein.

Auch sollen sich die Diskussionsteilnehmer wohl selbst aus den Grundrissen eine Vorstellung vom Baukörper zimmern, statt daß einmal auch im Zusammenhang die Gesamtgestalt geplant worden wäre. Das ist irgendwie eine populäre (aber nicht zutreffende) Laienvorstellung, Grundrisse wären beim Hausentwerfen "schon die halbe Miete" oder gar mehr. Nein, es fängt mit dem Konzept an, das kommt noch vor dem Zeichnen.
NMarieKH schrieb:

Das mit den Türen begründet er mit mehr Fläche im Wohnbereich.
haydee schrieb:

Türen die in den Flur aufgehen gibt nur Verletzungen. Es baut so keiner und das aus gutem Grund. Wäre es der Weisheit letzter Schluss wäre das Standard.
Nach Hotels ist man inzwischen selbst in Krankenhäusern davon abgekommen. Dem Vorschlag von etwa 60+ cm schließe ich mich an.
NMarieKH13.01.26 14:21
11ant schrieb:

Du gehst weiterhin nur zu sehr wenigen Vorschlägen in den Dialog und arbeitest nicht alle Rückfragen ab :-(
Wenn Du am Computer-Selberplanen festhalten willst, solltest Du zumindest die Default Wandstärke auf 25 cm hochsetzen (raumtrennend / tragend / Außenwand pauschal gleich erst´mal egal, aber in der Summe stimmt dann in etwa, was an Wandstärken von den Außenmaßen abgeht).

Ich bilde mir im Vorgängerthread vorgeschlagen zu haben ein, die Brüder mögen doch einmal aus ihren drei Entwürfen ein "Best of" destillieren. Mir scheint es zwischen dem alten und diesem Thread keine Reflexion gegeben zu haben, sondern der Entwurf im Startbeitrag noch einer der drei alten zu sein.

Auch sollen sich die Diskussionsteilnehmer wohl selbst aus den Grundrissen eine Vorstellung vom Baukörper zimmern, statt daß einmal auch im Zusammenhang die Gesamtgestalt geplant worden wäre. Das ist irgendwie eine populäre (aber nicht zutreffende) Laienvorstellung, Grundrisse wären beim Hausentwerfen "schon die halbe Miete" oder gar mehr. Nein, es fängt mit dem Konzept an, das kommt noch vor dem Zeichnen.



Nach Hotels ist man inzwischen selbst in Krankenhäusern davon abgekommen. Dem Vorschlag von etwa 60+ cm schließe ich mich an.
Glaub mir, am liebsten würde ich die Planung auch einmal auf den Kopf stellen und komplett auf den Kopf stellen… Aber das Angebot hat er nun mal jetzt für DIESES Haus und diesen Entwurf bekommen, nur das Fenster, die Wand etc pp, die in DIESEM Plan eingezeichnet ist, ist jetzt auch enthalten… ich versuche nur Dinge zu ändern, die mich mutmaßlich stören würden, wenn ich in diesem Haus leben soll

Die Innentüren hat er mir mittlerweile zum Glück abgesegnet (außer Keller und Garderobe) - deswegen nochmal die Frage, auf der langen Seite des Büros würde ich die 60cm auf jeden Fall Platz lassen, wäre selbiges aber wirklich sinnvoll für die beiden Kinderzimmer vor allem das linke, wo man mE die breite Seite deutlich schlechter nutzen kann

Im Programm bemühe ich mich wirklich mehr oder weniger genau zu arbeiten, bin aber nun mal überhaupt nicht erfahren in sowas und beschäftige mich seit genau einer Woche damit
In dem Programm kann ich leider auch nicht mehrstöckig bauen bzw eine 3D Außenansicht generieren, aber ich kann mal schauen, ob das vielleicht mit einem anderen Programm klappt
Das mit den Wänden werde ich ausprobieren, danke für den Tipp!
Papierturm13.01.26 14:36
Ich frage mich wie viel Möglichkeiten es gibt, hier planerische Schwierigkeiten auszugleichen, da hier ja leider auch ganz stark soziale Faktoren mit rein spielen. (Die gesamte etwas komplexe familiäre Situation, auf die andere ja schon eingegangen sind).

Die mal außen vor gelassen

Ich zitiere mich aus dem alten Thread:
Generell fällt mir auf:
- Budget erscheint mir leider nicht realistisch; ich glaube nicht, dass hier ein Keller möglich sein wird. Bedeutet, Technikraum muss ins EG.
- Plan 187: kein Garderobenbereich im beim Haupteingang, sondern bei dem Garagenzugang. Flurbereich sehr eng (z.B. Überschneidung Tür WC und Eingangstür), wo soll hier z.B. ein Kinderwagen stehen? Den Plan könnte man durch eine Änderung des WCs (zusammenführen, kleinere Dusche) da was Stellfläche und Garderobe angeht entschärfen. Aber dennoch: Sehr dunkler und langer Flur. Im OG Schlafzimmer als Durchgangsraum, neben der Toilette. Sowas sollte man, wenn möglich, vermeiden. Nordpfeil fehlt, daher Ausrichtung nicht beurteilbar.
[hier stand etwas zu den anderen Häusern, gelöscht]
- Allgemein: Fensterplanung ist wirklich nicht gelungen. Wegeplanung (wie @haydee schrieb) auch nicht gelungen.

Uff. Ich würde hier nochmal komplett von 0 beginnen mit folgender Idee: Garage und zweiten Zugang komplett ausklammern, damit der Schwanz nicht mit dem Hund wackelt. Ohne Keller planen. Schauen, dass Türen sich in die Räume öffnen. Maßstabsgetreu möblieren.

Tut mir leid hier so direkt sein zu müssen: Stand jetzt sind das Häuser, in denen würde ich kirre werden - und wahrscheinlich einmal die Woche ne Tür vorm Kopf bekommen.
Kurz gegengecheckt:
- Garderobenbereich weiterhin zerteilt.
- Platz für Kinderwagen und co nur, in dem der letzte Rest Garderobe an der Hauseingangstür vollgestellt wird.
- Türen eine permanente Unfallgefahr
- Toilette quasi direkt neben dem Kopfteil des Elternbetts (Schallschutzwand dringend empfohlen...)
- Fensterplanung immer noch schwierig.
- Keller noch drin.

Hiermit komme ich zu meiner ursprünglichen Frage zurück: Wie viel kann dort überhaupt verändert werden?

Ich würde da, wie geschrieben, bei 0 anfangen. Falls nicht möglich, würde ich innerhalb der Kubatur neu planen. Auch kann ich da (weil Österreich) nicht einschätzen, ob im Budget der Keller (insb. auch die ausgebauten Kellerräume) mit drin hängen.

Falls eine Planung bei 0 nicht möglich, so würde ich folgende Sachen durchdenken:
EG:
Falls kein Keller möglich sein wird:
- Eingang etwas nach planlinks verschieben (ca. 50cm).
- Eingang Garage und zweite Eingangstür weg. Dort Gäste-WC hin. (Dringende Empfehlung: Garage dann woanders planen.)
- Büro zu Hauswirtschaftsraum umfunktionieren.
- Garderobenbereich erweitern. Aktuelles Gästebad zu kleinem (!) Büro umwandeln. (damit das alles überhaupt passt muss die Eingangstür verschoben werden).
- Speisekammer streichen. Mini-Speisekammer unter die Treppe planen.
Falls Keller möglich sein wird:
- Garderobe weg, dort Speisekammer hin. Zugang tendenziell nicht über Küche (zu viel Verkehrsfläche); alternativ Zugang nur über Küche (rate ich von ab). Die Mini-Speisekammer in der Küche (ja mehr ein versteckter Schrank mit reduzierter Zugänglichkeit) auch hier entfernen.
- Büro verkleinern, dafür im Eingangsbereich größeren Garderobenbereich schaffen.

OG:
- Toilette zu Abstellraum umfunktionieren.
- Bad neu planen, dass Toilette integriert werden kann. Das wird eng. Allerdings würde ich da eher ein Kniff nutzen und Schrankfläche im Schrankraum sparen, als da die Toilette an der jetzigen Stelle belassen. Der Kniff wäre: Dusche nach planoben rechts packen (also als Ausbuchtung in den jetzigen Schrankraum).
- Fensterplanung komplett überarbeiten.
OG und EG:
- Türen zumeist in den Raum statt in die Verkehrsfläche öffnen lassen.

Generell: Wohnraum im NO bedeutet, dass der in der dunkelsten Ecke des Hauses ist. Daher nochmal mein Votum für "statt versuchen zu verbessern, neu planen", mit folgendem Grundgedanken: Sofern nicht klare grundstücksbezogene Gründe dagegen sprechen, Nutzräume eher in dunkle Bereiche planen. Den Zugang entsprechend einplanen (also den Hund mit dem Schwanz wackeln lassen in der Planung), und damit die Aufenthaltsräume in die helleren Bereiche. Der Unterschied zwischen einem Wohnbereich mit NW vs. NO-Ausrichtung ist gewaltig am Nachmittag / Abend. Und da ist immer noch der Norden mit bei. SW wäre zum Beispiel noch heller. Das braucht man im Wohnbereich nun vielleicht nicht, wäre aber zum Beispiel gut für einen Ess- oder Kochbereich.

Ich meine das absolut nicht böse. Ich stelle mir nur vor, wie viel Geld hier in eine Planung investiert werden könnte, die mittel- und langfristig mit großen Nachteilen im Alltag einher geht. (Insb. die Verletzungsgefahr durch die Türplanung sollte man nicht unterschätzen. Die ist wirklich, WIRKLICH, übel!)
11ant13.01.26 16:40
NMarieKH schrieb:

In dem Programm kann ich leider auch nicht mehrstöckig bauen bzw eine 3D Außenansicht generieren, aber ich kann mal schauen, ob das vielleicht mit einem anderen Programm klappt
Du kannst gerne auch Handzeichnungen in die Diskussion einführen.
NMarieKH schrieb:

Aber das Angebot hat er nun mal jetzt für DIESES Haus und diesen Entwurf bekommen, nur das Fenster, die Wand etc pp, die in DIESEM Plan eingezeichnet ist, ist jetzt auch enthalten… ich versuche nur Dinge zu ändern, die mich mutmaßlich stören würden, wenn ich in diesem Haus leben soll
Papierturm schrieb:

Hiermit komme ich zu meiner ursprünglichen Frage zurück: Wie viel kann dort überhaupt verändert werden?
Hmm ... tja ... dann steht wohl praktisch nur ein Schieben von Wandöffnungen (und eventuell auch noch nichttragenden Wänden) überhaupt zur Disposition und Debatte. Da würde ich dann aber gänzlich anders vorgehen: nämlich die Geschoßgrundrisse als Hintergrundbild in das Planungsprogramm übernehmen, und dann selber ausschließlich die Möbel drüberzeichnen, sowie Fenster und Türen als Rahmen markieren und diese verschieben. Eine Diskussion die umfangreicher eingreift als der Baukasten der Möglichkeiten überhaupt ist, ist ja schwach an Sinn.

Im Rahmen meiner Leistung "Grundrißcheck" verwende ich für den Bericht an die Kunden den Trick, die Außenwandabwicklungen der Gegenstockwerke auszuschneiden und den Grundrissen vorzusetzen - auch so kann man bei der Planung einen Überblick schaffen, welche Ausschnitte übereinandersitzen. Dem Kunden hatten im Beispiel ein EG eines Anbieters X (rot/orange) und ein OG eines Anbieters Y (rot) gefallen, in denen er mit einem Malprogramm geschubst und geschnipselt hatte; gelb sieht man im OG-Grundriss die nicht kongruente Treppenposition des EG-Grundrisses dargestellt:

Grundrissplan des Erdgeschosses mit Wohnzimmer, Essbereich, Küche, Bad und Treppe

Obergeschoss Grundrissplan mit Schlafzimmer, zwei Kinderzimmern, Bad und Flur samt Treppe
MachsSelbst13.01.26 17:13
Was ich mich tatsächlich frage... was wollt ihr in der Ankleide mit 35cm tiefen Schränken? Das ist ok für T-Shirts, Bettwäsche, usw.
Aber doch nicht für Klamotten, Kleider, Anzüge... da braucht es einen 65cm tiefen Schrank.
kellergarderobenbereichfensterplanungtoiletteeingangstürspeisekammerschrankraumtürenkücheentwurf