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ᐅ Grundrissentwurf Stadtvilla mit Keller Verbesserungsvorschlag?


Erstellt am: 08.10.19 21:00

haydee09.10.19 13:46
Im Kinderzimmer bleibt keiner. Der Keller (neudeutsch UG) oder das Dach gibt schon eine kleine Wohnung her. Die Häuser sind groß, Mietwohnungen gibt es so gut wie keine. Was willst du dann machen?
Wegziehen obwohl du es nicht willst?
Freunde, Arbeit etc den Rücken kehren und der Mietwohnung nachziehen?
Allerdings wird ehr mit Mitte 20 Anfang 30 richtig gebaut.
Entweder neu oder An- und Umgebaut
kbt0909.10.19 13:58
Bei hampshire steht aber ein meiner Meinung nach besseres Konzept dahinter. Zieht eines der Kinder aus, kann so eine Einheit problemlos auch mal an einen genehmen Mieter gehen, trotzdem hat man sein eigenes Reich. Oder ein Einheit wird Unterkunft für Pflegepersonal, die andere für Gäste usw.

Und das meinte ich, dass man da vielleicht noch mal überlegen sollte.

Und, wg. wie lange wohl voraussichtlich die Kinder bleiben, daher ja die Fragen .
haydee09.10.19 14:18
Eben hat ein passendes Konzept. Ist auch kein Beinbruch wenn in 10 Jahren die Kinder noch da sind.

Deshalb auch meine Frage ob die Wohnung vermietet werden soll oder ob es nur ein Abfallprodukt ist. Hampshires Konzept auf kleinem Grund in einer Stadtvilla unterzubringen ist nicht so einfach.
Vielleicht kann er helfen, wegzukommen von der Denkweise Schlafzimmer, 2 Kinderzimmer, Bad

Wie sieht es mit einer späteren Nutzung der Kinderräume aus. Hier gab es eine Userin die hat so geplant, das später aus den Kinderzimmern eine Praxis werden kann.

Wir waren in Kanada in einem B&B das war so geplant dass die 3 Kinderzimmer als Gästezimmer genutzt werden oder z.B. an Weihnachten die Kinder wieder ihre alten Zimmer nutzen. Richtig geschickt gemacht.
RomeoZwo09.10.19 14:21
Nur mal so als Gedanken, die Kinder sind schon relativ alt und selbstständig, es könnte sich also auch ein Kinderbereich mit 2 "normalen" Zimmern (16-20m2), kleiner Küche und kleinem Bad anbieten. Dieser könnte später als Wohnung für eins der Kinder oder notfalls auch als Einliegerwohnung verwendet werden. Vielleicht bietet sich ja hier ein Entwurf eines Generationenhauses an?
Schwierig macht es, dass ihr wohl relativ günstig an einen Keller kommt, in den bisherigen Hausabmessungen der Wohnkeller aber zu klein für beide Kinder und die Technikräume ist.
Für eure Nutzung würde es sich wohl anbieten auf nur 2 Stockwerke zu reduzieren, evtl. das EG noch etwas nach oben legen um bei den 1,6m Hang an der Südseite das UG wirklich ebenerdig zu haben.
Das Baufenster lässt ja etwas mehr Hausbreite und Tiefe zu, evtl dann auch unterkellerte Garage. So könnten die Kinder ein eigenes UG und die Eltern ein eigenes EG bekommen.
Crossy09.10.19 14:23
üblicherweise rechnet man im Forum so:

200qm (dein Keller ist ja eigentlich Wohnraum) * 2000 = 400k
Baunebenkosten 25k (niedrig angesetzt, da ihr ja Tiefbau selber könnt)
Außenanlagen 15k (ist auch nicht viel, da bei euch ja auch EL)
Küche 15k
sonstiges, möbel, Lampe etc. 5k
Fertiggarage/Carport 10-15k

Erdwärme und solaranlage habt ihr euch gut überlegt? Ist die Kombi aus Überzeugung gewählt?

Und auf einen ersten kurzen Blick ist die Kostenaufstellung mindestens in folgenden Punkten Murks:

Elektro (ist ein Witz)
Fliesenarbeiten + die ganzen Bodenbelagsarbeiten
Sänitärausstattung (sind das die 10k? für 3 Bäder?)
Wärme- und Kältedämmarbeiten (was soll das sein, Dämmung des ganzen Hauses? mit WDVS oder was?)
Türen habt ihr keine? Auch keine Haustüren?
danixf09.10.19 14:33
Bezüglich Kosten finde ich Bodenbeläge mit Parkett für
Crossy schrieb:


Und auf einen ersten kurzen Blick ist die Kostenaufstellung mindestens in folgenden Punkten Murks:

Elektro (ist ein Witz)
Fliesenarbeiten + die ganzen Bodenbelagsarbeiten
Sänitärausstattung (sind das die 10k? für 3 Bäder?)
Wärme- und Kältedämmarbeiten (was soll das sein, Dämmung des ganzen Hauses? mit WDVS oder was?)
Türen habt ihr keine? Auch keine Haustüren?

Elektro könnte hinkommen. Standard sind ja nur 4 Steckdosen pro Raum und ein Lichtschalter. Im Flur Tastschaltung mit einer Brenntstelle usw. Ich denke für diese 1950er Jahre Installation sollte der Preis passen und so hat der Architekt gerechnet.
Türen sind wohl Schlosserarbeiten? Keine Ahnung.

Und was sind Parkett-,Holzpflastererarbeiten? Das gehört doch wohl eher in die Kategorie Bodenbelagsarbeiten. Aber Parkett für das große Haus für 1600€? Wenn die bei euch fertig sind, dann würde ich auch gerne einen Kontakt haben
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