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ᐅ Wie baue ich MALM Möbel stabiler?

Erstellt am: 21.08.20 08:14
L
lisla
L
letar
21.08.20 13:00
lisla schrieb:
Hat jemand eine Empfehlung, welche Dicke der Metallunterlegscheiben sich für MALM eignet?

Für Malm Möbel empfehle ich Scheiben mit einer Dicke von 1 bis 1,5 mm. Das ist ausreichend, um das Material zu schützen und das Nachgeben zu verhindern, ohne dass die Schrauben zu kurz werden.
lisla schrieb:
Lohnt es sich, anstelle der originalen Dübel für die Verbindungen welche aus Buchenholz zu verwenden, oder sind Plastikdübel besser wegen der Weichheit des Materials?

Holzdübel aus Buchenholz sind immer die bessere Wahl, besonders in Verbindung mit Holzleim. Plastikdübel erhöhen nicht die Stabilität bei Furniertem Spanholz und können bei Belastung leichter brechen.
T
Taylorsi45
21.08.20 13:27
Metallwinkel sind immer ein gutes Mittel. Interessant ist auch, die Löcher für die Verbindungsbolzen vor dem Zusammenschrauben mit etwas Holzleim zu versehen und das Ganze gut trocknen zu lassen. Das gibt eine kleine Extra-Harzschicht, die Rutschen verhindert.
L
leomo
21.08.20 14:02
Wollt ihr alle helfen oder wollt ihr nur, dass das Möbeldesign ruiniert wird? 😅

Spaß beiseite – für alle, die es wollen: Es gibt auch maßgefertigte Verbindungsbeschläge aus Metall, die man meist bei IKEA-Zubehörshops findet. Die sehen clean aus, sind meist schwarz oder weiß lackiert, passen oft unsichtbar rein und stabilisieren sogar komplexe Winkel.

Wer was Robusteres will, gibt dem Möbel halt einen kleinen Power-Up und kann weiter schlafen gehen. 😉
P
Palenar
21.08.20 14:37
leomo schrieb:
maßgefertigte Verbindungsbeschläge aus Metall, die man meist bei IKEA-Zubehörshops findet

Das ist korrekt, und solche Beschläge sind oft speziell für MALM oder ähnliche Möbel entworfen. Allerdings empfehle ich dringend, vor dem Kauf folgende Aspekte zu prüfen:

1. Belastbarkeit laut Hersteller
2. Ob man sie ohne große Löcher im Dekor anbringen kann
3. Verstellbarkeit der Position für passgenauen Sitz

Werden diese Punkte im Vorfeld recherchiert, kann man oft eine nahezu unsichtbare und dennoch signifikant stabilere Konstruktion erreichen.

Was ich noch ergänzen möchte: Einbettung von Metallprofilen in die Seitenwand (z.B. U-Profile aus Aluminium) ist eine anspruchsvolle, aber sehr effektive Maßnahme für High-End-Verbesserung der Stabilität.
L
lisla
21.08.20 15:20
Danke für die bisherigen Tipps!

Ich möchte noch etwas genauer fragen: Es geht vor allem um das MALM Standardbett (140x200), bei dem die Eckverbindungen zwischen Kopf-/Fußteil und den Seitenteilen nicht wirklich fest sind. Wäre es empfehlenswert, diese Verbindungsstellen an der Rückseite mit kurzen, flachen Metallwinkeln zusätzlich zu verschrauben, obwohl das die Optik beeinträchtigen könnte? Oder gibt es eine bessere, möglichst unsichtbare Lösung, die gleichermaßen robust ist?

Außerdem habe ich gelesen, dass manche MALM-Hersteller für die Verbindung bei der Kommode zusätzlich mit Holzauszügen und Leim arbeiten – ist das bei Betten nicht wegen der Beweglichkeit kontraproduktiv?
D
danial60
22.08.20 09:05
lisla schrieb:
Wäre es empfehlenswert, diese Verbindungsstellen an der Rückseite mit kurzen, flachen Metallwinkeln zusätzlich zu verschrauben, obwohl das die Optik beeinträchtigen könnte?

Grundsätzlich ja, wenn es um Stabilität im Alltag geht. In der Praxis sind solche Winkel meist an der Innenseite des Bettgestells anzubringen, wo sie nicht sichtbar sind und erheblich mehr Stabilität bringen als nur die originalen Verbindungssysteme.
lisla schrieb:
Oder gibt es eine bessere, möglichst unsichtbare Lösung, die gleichermaßen robust ist?

Holzdübel mit verleimten Schrägbohrungen, wie Palenar vorgeschlagen hat, sind der beste Kompromiss zwischen Stabilität und Optik. Bei den meisten Malm-Betten ist die Verbindung allerdings nicht verklebt, da sie für Demontage ausgelegt ist. Leim an den Verbindungspunkten erhöht die Stabilität, macht aber das spätere Auseinanderbauen schwierig.
lisla schrieb:
Und ist Leim bei Betten nicht wegen der Beweglichkeit kontraproduktiv?

Genau, Kleben vermindert die Flexibilität und erschwert den Aufbau. Deshalb lieber andere Verstärkungen verwenden, falls eine häufige Montage/Demontage vorgesehen ist.
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