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ᐅ Wie baue ich IKEA Besta bei einem Umzug besonders schonend ab und wieder auf?

Erstellt am: 15.04.21 19:43
E
eltoba
E
eltoba
15.04.21 19:43
Hallo zusammen,

ich plane in naher Zukunft einen Umzug und möchte dabei meine IKEA Besta Schränke besonders schonend abbauen und anschließend wieder aufbauen. Da das System aus verschiedenen Platten, Rückwänden und Schubladen besteht, möchte ich Schäden vermeiden – sowohl an den Teilen selbst als auch an den Verbindern und Schrauben.

Wie genau sollte man beim Abbauen vorgehen, um die einzelnen Elemente nicht zu beschädigen? Gibt es Tipps, wie man Kleinteile sinnvoll lagert oder schützt, damit man beim Aufbauen keine Probleme bekommt? Außerdem interessiert mich, ob es eine Reihenfolge gibt, die man einhalten sollte, z.B. erst Türen, dann Korpusse oder so.

Ich würde mich über eine möglichst detaillierte und praxisnahe Anleitung freuen, da mir der Zustand der Möbel sehr wichtig ist und ich sie auch in der neuen Wohnung weiterhin nutzen möchte.
R
RonJarrett
15.04.21 20:02
Zum schonenden Abbau von IKEA Besta empfehle ich folgende strukturierte Vorgehensweise:

- Zuerst alle Inhalte aus den Schubladen und Fächern entfernen und die Schränke komplett ausräumen.
- Türen abnehmen: Meistens sind sie mit 2-3 Schrauben an den Scharnieren fixiert. Schrauben mit einem kleinen Behälter sammeln, idealerweise nach Schrank sortieren.
- Schubladen herausziehen und gegebenenfalls die Fronten schrauben.
- Rückwände löst man am besten vorsichtig, oft sind sie nur eingesteckt oder mit kleinen Nägeln befestigt.

Kleinteile wie Schrauben, Dübel und Beschläge in verschließbaren Tüten oder Dosen aufbewahren, um Verluste zu vermeiden.

Beim Aufbauen genau nach der IKEA-Anleitung vorgehen, um Verwechslungen zu vermeiden. Ich empfehle auch, beschädigte Schrauben oder Verbindungen zu ersetzen vor dem Wiederaufbau.

Eine Schutzunterlage bei der Montage ist sinnvoll, um Kratzer auf dem Material zu verhindern.
G
GEKAU51
15.04.21 21:17
RonJarrett schrieb:
Zuerst alle Inhalte aus den Schubladen und Fächern entfernen und die Schränke komplett ausräumen.
Absolut sinnvoll, aber ich frage mich, ob diese ganze Vorsicht beim Abbau immer nötig ist. IKEA-Möbel sind doch eigentlich für den gelegentlichen Ab- und Aufbau konzipiert, oder?

Manchmal wird da zu sehr auf Schäden gepocht, dabei halten selbst die Dübel und Schrauben bei Besta oft ein paar Umzüge aus, auch wenn man nicht jedes Teil einzeln abnimmt.

Natürlich, bei empfindlichen Oberflächen soll man vorsichtig sein, aber ich sehe da oft mehr Aufwand als Nutzen.

Wie seht ihr das?
P
pauPierce
16.04.21 09:38
GEKAU51 schrieb:
IKEA-Möbel sind doch eigentlich für den gelegentlichen Ab- und Aufbau konzipiert, oder?

Das ist nur teilweise korrekt. Die Konstruktion von Besta ist modular und für einfache Montage konzipiert, allerdings ist das Material (Spanplatte, Folien) nicht robust gegenüber unsachgemäßer Behandlung beim Ab- und Aufbau.

Ich empfehle folgende detaillierte Schritte:

- Beim Abbauen die Schranktüren zuerst aushängen, indem man die Scharnierschrauben ganz löst oder den Schnellverschluss verwendet (je nach Modell).
- Schubladen komplett entnehmen und die Fronten abschrauben — das minimiert stellenweise Zug auf Verbindungen.
- Der Korpus sollte möglichst exakt in der Form gehalten und nicht gedrückt oder gebogen werden. Beim Herausnehmen der Rückwand ist Fingerspitzengefühl gefragt, um die dünne Rückwand nicht zu beschädigen.
- Schrauben und Dübel unmittelbar nach dem Ausbau in markierte Beutel sortieren.

Wichtig: Verwenden Sie eine weiche Unterlage beim Ablegen der Elemente, um Folien- und Kratzschäden zu vermeiden.

Beim Aufbau:
- Die Verbindungen sollten genau nach Anleitung angezogen werden, zu fest kann Holzfurniere beschädigen.
- Überprüfen Sie alle Verbindungspunkte auf Beschädigungen und tauschen gegebenenfalls Hardware aus.

Noch eine Anmerkung: Nicht alle IKEA-Schränke wirken beim ersten Aufbau komplett stabil, da Materialien und Fertigung auf einen einmaligen, sorgfältigen Aufbau ausgelegt sind.
T
tanru
16.04.21 11:55
RonJarrett schrieb:
Kleinteile wie Schrauben, Dübel und Beschläge in verschließbaren Tüten oder Dosen aufbewahren, um Verluste zu vermeiden.
Das ist ein guter Tipp, aber ich frage mich, ob es nicht auch Sinn macht, während des Abbaus genau zu dokumentieren, welcher Kleinteil wo hingehört.

Das Speichern in Tütchen sortiert nach Schrank und Bereich (z.B. "Besta oben rechts") ist zwar hilfreich, aber gerade bei mehreren Schränken hätte ich Angst, dass ich beim Aufbau durcheinanderkomme.

Vielleicht sollte man Fotos oder Notizen machen. Was denkt ihr?

Außerdem finde ich, dass man kritisch hinterfragen sollte, ob man wirklich alle Verbindungen komplett löst oder lieber nur so weit, wie nötig, um Stabilität zu erhalten.

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