Moin zusammen,
Wir werden kommendes Jahr (hoffentlich) mit der Sanierung / Erneuerung unseres Hauses beginnen.
In den meisten Punkten sind wir uns bereits sicher, was wir benötigen oder wollen.
Unser Knackpunkt zur Zeit, für den wir noch keine wirklich gute Lösung gefunden haben, ist unsere Küche.
Unsere derzeitige Küche
- hat kaum Arbeitsfläche
- ist ebenfalls Ankleidebereich
- beherbergt die von uns meistgenutzte Haustür (die Haupthaustür vorne nutzen wir deutlich weniger, da die Autos näher an der Küche parken)
- hat ein wunderschönes Fenster direkt zur Terrasse unserer Nachbarn, sodass sie bei uns reinschauen und wir die Zierde körperlicher Anmut im Sommer bewundern können
Ich habe vier Arten von Plänen mitgebracht:
1. Original - Ist Zustand Erdgeschoss
1.1 Original - Ist Zustand Küche
1.2 Original - Ist Zustand Bad
2. Variante 1
2.1 Variante 1 Küche
2.2 Variante 1 Bad
3. Variante 2
3.1 Variante 2 Küche
3.2 Variante 2 Bad
4. Variante unseres Architekten, mit dem wir die Zusammenarbeit aufgrund mangelnden Vertrauens beendet haben...
Derzeit bevorzuge ich Variante 1.
Bei dieser Variante müssten wir einige Türen verschieben, dafür müsste man nach dem Reinkommen nicht mehr durch die komplette Küche tingeln.
Die neue Haustür planrechts würde dann auf unserer Terrasse enden, was wir sehr schön fänden (ja, zur Zeit lüftet das Bad auf die Terrasse...).
Vielleicht habt Ihr ja noch ein paar bessere Ideen für uns, an die wir aufgrund von Betriebsblindheit noch nicht gedacht haben?
Danke schonmal im Voraus 🙂









Wir werden kommendes Jahr (hoffentlich) mit der Sanierung / Erneuerung unseres Hauses beginnen.
In den meisten Punkten sind wir uns bereits sicher, was wir benötigen oder wollen.
Unser Knackpunkt zur Zeit, für den wir noch keine wirklich gute Lösung gefunden haben, ist unsere Küche.
Unsere derzeitige Küche
- hat kaum Arbeitsfläche
- ist ebenfalls Ankleidebereich
- beherbergt die von uns meistgenutzte Haustür (die Haupthaustür vorne nutzen wir deutlich weniger, da die Autos näher an der Küche parken)
- hat ein wunderschönes Fenster direkt zur Terrasse unserer Nachbarn, sodass sie bei uns reinschauen und wir die Zierde körperlicher Anmut im Sommer bewundern können
Ich habe vier Arten von Plänen mitgebracht:
1. Original - Ist Zustand Erdgeschoss
1.1 Original - Ist Zustand Küche
1.2 Original - Ist Zustand Bad
2. Variante 1
2.1 Variante 1 Küche
2.2 Variante 1 Bad
3. Variante 2
3.1 Variante 2 Küche
3.2 Variante 2 Bad
4. Variante unseres Architekten, mit dem wir die Zusammenarbeit aufgrund mangelnden Vertrauens beendet haben...
Derzeit bevorzuge ich Variante 1.
Bei dieser Variante müssten wir einige Türen verschieben, dafür müsste man nach dem Reinkommen nicht mehr durch die komplette Küche tingeln.
Die neue Haustür planrechts würde dann auf unserer Terrasse enden, was wir sehr schön fänden (ja, zur Zeit lüftet das Bad auf die Terrasse...).
Vielleicht habt Ihr ja noch ein paar bessere Ideen für uns, an die wir aufgrund von Betriebsblindheit noch nicht gedacht haben?
Danke schonmal im Voraus 🙂
Die Wasserleitungen laufen alle durch das Gäste Bad / Küche und kommen aus dem Keller. Anbei eingezeichnet im Kellerplan.
Verlegen der Terrasse wäre technisch sicher möglich. Ich vermute, dass ich hier aber an meiner besseren Hälfte scheitern werde, für die diese Terrasse ein Heiligtum ist...
1000 Dank für Eure Mühe und Gedanken!

Verlegen der Terrasse wäre technisch sicher möglich. Ich vermute, dass ich hier aber an meiner besseren Hälfte scheitern werde, für die diese Terrasse ein Heiligtum ist...
1000 Dank für Eure Mühe und Gedanken!
Nachtrag: Den Terrasse verschieben Punkt nehme ich mal auf. Evtl. ist es tatsächlich die einfachere Variante, weil wir den Belag der Terrasse eh erneuern wollen und wir uns somit das Verschieben der Tür sparen würden. Vom Platz im jetzigen Kinder- und zukünftigen Arbeitszimmer passt Deine Variante sehr gut, habe es gerade ausgemessen...
SoL schrieb:
wir uns somit das Verschieben der Tür sparen würden.Nicht das da Missverständnisse entstehen. Die Tür habe ich sehr wohl verschoben in das breite Fenster, wo ich auf einen ausreichenden Sturz hoffe mit entsprechender Höhe. Ansonsten gehst Du imho durch die Küche rein. Das wäre wieder ne Notlösung, oder hab ich mich verguckt?K a t j a schrieb:
Nicht das da Missverständnisse entstehen. Die Tür habe ich sehr wohl verschoben in das breite Fenster, wo ich auf einen ausreichenden Sturz hoffe mit entsprechender Höhe. Ansonsten gehst Du imho durch die Küche rein. Das wäre wieder ne Notlösung, oder hab ich mich verguckt?Nee da habe ich mich verguckt. Danke für den Hinweis!Dann würde der Ausgang der Tür eines der Kellerfenster (planunten) überdecken. Ist aber nicht weiter schlimm, weil der Keller eh künstlich beleuchtet wird.
Ich glaube, daran wird es nicht scheitern 🙂
Hilfreich wäre, Du stelltest (in Grundrissen und Schnitt) die Originalpläne statt Deiner Nachzeichnungen ein und gewöhntest Dich in den Plänen an die Deutschlandfahne (Bestand schwarz, neu rot, Abriss gelb). In Nachzeichnungen von Ist-Zuständen gehen zu viele erhebliche Detailinformationen verloren. Zudem finde ich unübersichtlich, mir einen neuen Alltagseingang in einem monochrom kombinierten Plan durch die bestehende Spüle hindurch vorzustellen.
Im übrigen solltest Du bereits spätestens hier im Forum gelernt haben, daß die Haltung
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
SoL schrieb:Daß ich auch bei der Architektensuche behilflich bin, setze ich als inzwischen bekannt voraus, meinen Kontaktweg ebenso. Interessant für die hiesige "öffentliche" Diskussion wäre allerdings, woran und an welcher Stelle die "Chemie" mit dem bisherigen Architekten gescheitert ist. Zu seiner Leistungsphase 1 sollte übrigens eigentlich die Bestandsaufnahme (Aufmaß bzw. Bauakteneinsicht) gehört haben, die der Diskussion die brauchbare Grundlage bescheren würde.
Variante unseres Architekten, mit dem wir die Zusammenarbeit aufgrund mangelnden Vertrauens beendet haben...
Im übrigen solltest Du bereits spätestens hier im Forum gelernt haben, daß die Haltung
SoL schrieb:(also nur da zu fragen, wo man Beratungsdefizite bereits erkannt hat), erfahrungsgemäß oft nicht ausreichend ist.
In den meisten Punkten sind wir uns bereits sicher, was wir benötigen oder wollen.
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