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ᐅ Planung Einfamilienhaus in Hanglage - Grundstück optimal ausnutzen


Erstellt am: 24.05.19 22:20

ypg27.05.19 00:22
Solang wir uns im Skizzenmodus befinden, ist ja noch alles möglich.
Die Garderobe kann planlinks als auch planrechts eingeschoben werden.
Gastzimmer kann weiter nach planunten, die anderen Zimmer können rotieren... da stört auch nicht die Garage, die kein Fenster zulässt.
11ant schrieb:

mit "ja" oder "nein" beantworten - also nicht durch den Grad derer zunehmender Gebrechlichkeit beeinflußt. Der Gedanke "Oma wohnt mit uns" sollte einem auch ohne Rollator sympathisch sein oder man sollte es lassen.
Natürlich ist Gebrechlichkeit ein großer Faktor! Ich sehe sogar eher das Problem, das eine Dame mit Vergangenheit zwar aufopfernd aufgenommen werden soll, aber vom Lebensmittelpunkt abgegrenzt wird. Das ist mir zu inkonsequent umgesetzt. Man will, aber kann nicht. Oder man kann, aber will nicht.
Ich sehe die alte Dame, ob gebrechlich oder nicht, zumindest in einer Verfassung, dass sie zu Kindern zieht, dann eher zentral, das heißt im Hobbyraum mit Austritt an der Seite.. der Platz ist vorhanden.
11ant27.05.19 02:36
ypg schrieb:

das heißt im Hobbyraum mit Austritt an der Seite
Nein, eben in garkeinem nur notfalls umgenutzten Raum, sondern: in einem für und mit Oma geplanten Raum.
Fuchsbauer29.05.19 13:14
11ant schrieb:

Nein, eben in garkeinem nur notfalls umgenutzten Raum, sondern: in einem für und mit Oma geplanten Raum.
Wir würden dir hier recht geben, wenn der Einzug der Oma schon fix bzw. absehbar wäre. Die Großeltern sind aktuell Anfang 60 und gut in Schuß und leben auf einem Bauernhof gut 3h entfernt. Gehen wir von der aktuellen Verfassung der Uroma aus, die ebenfalls mit dem stolzen Alter von 93 noch sehr rüstig am Bauernhof unterwegs ist, sprechen wir hoffentlich noch von vielen, vielen Jahren bis der Fall eines Einzugs eintreten könnte.
Wir finden deshalb dass die Diskussion hier für uns etwas in die falsche Richtung abgedriftet ist. Bitte versteht es nicht falsch, aber wir bauen das Haus nicht für eine eventuell in vielen Jahren vor der Tür stehenden Oma, sondern als Ort an dem wir unsere Kinder großziehen und als kleine Familie leben wollen. Es beruhigt die Option und den Platz zu haben g.g.F. jemanden aufnehmen zu können, es soll aber nicht der Hauptfokus bei unserer Planung sein.
11ant29.05.19 14:32
Gut - wenn "Oma ante Portas" noch so weit weg ist, daß die Kinder dann evtl. schon ausgezogen sind, dann ist es natürlich auch müßig, sich jetzt damit zu beschäftigen. Ich wollte nur sagen: wenn man selbst "ja" sagt zur Idee "Oma wohnt mit uns", dann sollte dies ein eindeutiges ja sein, und von allen - also auch vom Haus - mitgetragen werden. Und letzteres sehe ich nur bei vorgesehenen, nicht aber bei umgenutzten (und für den neuen Zweck nur mittelprächtig geeigneten) Räumen. "Oma wohnt mit" bedeutet "omafokussierter Raum, an der richtigen Stelle", oder es gelingt nur mäßig.
Fuchsbauer29.05.19 15:13
Hier einmal eine neue Version des Plans (urlaubsbedingt ohne Planer entstanden also bitte nicht steinigen) in dem einige eurer Tipps eingeflossen sind:

Die Stiegen wurde nach planlinks verschoben und in der Anordnung getauscht.
Die Garderobe im OG und der Hauswirtschaftsraum sind nach rechts gewandert. Der Hauswirtschaftsraum ist auch größer ausgefallen und so hoffentlich besser nutzbar.
Aufgrund des fehlenden Platzes für eine zusätzliche Tür ist die Toilette in das Badezimmer integriert worden. Was haltet ihr von der Anordnung Dusche, Badewanne und Toilette im Raum? Wäre das so lebbar? Ganz glücklich sind wir damit ehrlich gesagt noch nicht. Vielleicht hat jemand von euch ja noch eine bessere Idee zur Anordnung der Elemente oder auch der beiden Räume zueinander?
(Der momentan ungenutzte Raum zwischen Bad und Garage kann, sofern es bei dem Grundriss bleiben sollte, der Garage zugeteilt werden.)

Die Verschiebung der Stiegen kommt im unteren EG auch dem Lagerraum hinter der Küche zugute, der etwas größer geworden ist. Der Teil des Gangs vor den Schlafzimmern ist mit knapp 1,7m recht breit geraten. Falls wirklich Stauraum fehlen sollte, könnte man so aber vor dem mittleren Zimmer noch einen schrank platzieren.

Einbußen müssten wir durch die Änderungen beim Schrankraum in Kauf nehmen. Sinnvoll kriegen wir dort nur noch 6m Schrank unter.

Die Garage ist etwas kürzer gemacht worden. Wir hatten mir der Version aus dem initialen Post die maximale zu bebauende Fläche schon leicht überschritten.

Wir freuen uns auf euer Feedback - bitte gewohnt kritisch sein!


Grundriss: Wohnzimmer, Küche, Hobbyraum, Technikraum, Lager, WC, Terrasse.

Grundriss eines Hauses mit Bad, Büro, Zimmer, Flur, HWR und Garage.
haydee29.05.19 15:49
Mh die Oma ist eine evtl. vielleicht Option. Mit dem vorhanden Grundriss muß Oma/Opa ohne Hilfe und Rollator zurecht kommen.
Das ist ein klassischer wer A sagt muß auch B sagen Fall.
Wenn Oma/Opa evlt. im Notfall kommen soll, dann muß das Haus es hergeben. Es ist nicht mit einem eigenen Zimmer getan. Bad größer, Schwellen, Absätze weg etc das geht später nicht. Eine Oma mit Rollator oder ein Opa der frühs eine Pflegekraft braucht kann das Bad wie geplant nicht nutzen, auch das im EG nicht.

Entweder richtig (Voraussetzungen schaffen im Grundriss, Wendekreise etc nicht rollstuhlunterfahrbares waschbecken sowas geht später) oder gar nicht.

Nehme ich den Ansatz Haus für 4-köpfige Familie ohne Oma
Braucht ihr als 4-köpfige Familie 2 Bäder auf einem Stock oder lieber 1 mit getrenntem WC?
Wenn nein, nehmt das Oma-Bad als Hauswirtschaftsraum und plant ein Bad mit getrenntem WC ein.
Zum WC als evtl. Kompromiss zu offen/getrennt (finde jetzt leider kein Bild) WC bekommt eine Nische mit Glastüre Zugang Hauptbad
verstehst du was ich meine?
garagezimmerhauswirtschaftsraumgrundrissgarderobeverfassungtürstiegentoiletteschrank