Hallo zusammen,
ich habe mir vor Kurzem ein Ikea Besta Regal gekauft und stehe jetzt vor der Herausforderung, die Innenschubladen sinnvoll zu organisieren. Meine Hauptfrage ist, wie man den Innenraum der Schubladen am besten strukturiert, um einerseits Stauraum effizient auszunutzen und andererseits Ordnung zu halten, damit man schnell findet, was man sucht.
Die Schubladen sind relativ tief und breit, und das macht es mir gerade schwer, eine gute Aufteilung zu finden. Beispielsweise würde ich gerne kleine Alltagsgegenstände wie Kabel, Fernbedienungen, Batterien und ähnliche Kleinteile getrennt von größeren Dingen unterbringen.
Was mich besonders interessiert: Nutzt ihr Trennwände, Ordnungsboxen oder spezielle Einsätze? Wie schafft ihr es, auch versteckte Ecken gut nutzbar zu machen? Welche Konzepte haben sich im Alltag bewährt und welche eher nicht?
Ich freue mich auf eure Tipps und Erfahrungswerte!
ich habe mir vor Kurzem ein Ikea Besta Regal gekauft und stehe jetzt vor der Herausforderung, die Innenschubladen sinnvoll zu organisieren. Meine Hauptfrage ist, wie man den Innenraum der Schubladen am besten strukturiert, um einerseits Stauraum effizient auszunutzen und andererseits Ordnung zu halten, damit man schnell findet, was man sucht.
Die Schubladen sind relativ tief und breit, und das macht es mir gerade schwer, eine gute Aufteilung zu finden. Beispielsweise würde ich gerne kleine Alltagsgegenstände wie Kabel, Fernbedienungen, Batterien und ähnliche Kleinteile getrennt von größeren Dingen unterbringen.
Was mich besonders interessiert: Nutzt ihr Trennwände, Ordnungsboxen oder spezielle Einsätze? Wie schafft ihr es, auch versteckte Ecken gut nutzbar zu machen? Welche Konzepte haben sich im Alltag bewährt und welche eher nicht?
Ich freue mich auf eure Tipps und Erfahrungswerte!
A
Alberto5101.07.22 10:53Hallo DEOKLA,
ich kann gut nachvollziehen, wie herausfordernd das sein kann. Mir ging es ganz ähnlich mit meinem Besta-System. Ich hatte zuerst eine wilde Mischung an Dingen in den Schubladen, und das führte zum ständigen Suchen und Frust. Was mir sehr geholfen hat, sind variable Einlegeböden und vor allem ausschiebbare Einsätze.
Ich setze vor allem auf kleine Boxen und Fächer, die ich unterschiedlich anordnen kann. Außerdem habe ich mir angewöhnt, ähnliche Sachen zusammenzupacken, etwa alle Kabel in einen separaten Behälter und Batterien in einen Kleinen mit Deckel – so landet nichts durcheinander.
Übrigens: Es ist völlig okay, wenn man ein oder zwei Mal umorganisiert, bis man das System findet, das wirklich funktioniert. Ich finde, bei solchen Systemen ist Flexibilität besonders wichtig.
Wie groß sind denn deine Schubladen genau? Dann könnte ich vielleicht noch gezielter was empfehlen.
ich kann gut nachvollziehen, wie herausfordernd das sein kann. Mir ging es ganz ähnlich mit meinem Besta-System. Ich hatte zuerst eine wilde Mischung an Dingen in den Schubladen, und das führte zum ständigen Suchen und Frust. Was mir sehr geholfen hat, sind variable Einlegeböden und vor allem ausschiebbare Einsätze.
Ich setze vor allem auf kleine Boxen und Fächer, die ich unterschiedlich anordnen kann. Außerdem habe ich mir angewöhnt, ähnliche Sachen zusammenzupacken, etwa alle Kabel in einen separaten Behälter und Batterien in einen Kleinen mit Deckel – so landet nichts durcheinander.
Übrigens: Es ist völlig okay, wenn man ein oder zwei Mal umorganisiert, bis man das System findet, das wirklich funktioniert. Ich finde, bei solchen Systemen ist Flexibilität besonders wichtig.
Wie groß sind denn deine Schubladen genau? Dann könnte ich vielleicht noch gezielter was empfehlen.
N
NoValentin01.07.22 11:16Ich würde dir empfehlen, modulare Boxen und Trennstege zu verwenden. Damit kannst du die Fläche flexibel an deine Dinge anpassen. Zusätzlich sind flache Plastikbehälter gut für Kleinteile. So bleibt alles übersichtlich und griffbereit.
Hey DEOKLA,
ich habe bei meinem Besta die Innenschubladen mit verschiedenen farbigen Einsatzboxen bestückt, das bringt direkt gute Laune beim Aufräumen! 😄
Das Tolle an solchen Einsätzen: Du kannst leicht verschiedene Kategorien anlegen – z.B. "Technik & Kabel" blau, "Bürobedarf" grün und so weiter. So findest du viel schneller, was du suchst.
Ich nutze auch gern kleine transparente Dosen für winzige Teile wie SD-Karten oder Münzen. Die sind super stapelbar und nehmen kaum Platz weg.
Nur ein Tipp: Lass nicht zu viele Dinge wild in einer großen Schublade liegen, sonst wird das schnell chaotisch. Lieber lieber mehrere kleinere „Unterordner“ rein.
Organisation macht Spaß – mach’s dir bunt und praktisch! 😉
ich habe bei meinem Besta die Innenschubladen mit verschiedenen farbigen Einsatzboxen bestückt, das bringt direkt gute Laune beim Aufräumen! 😄
Das Tolle an solchen Einsätzen: Du kannst leicht verschiedene Kategorien anlegen – z.B. "Technik & Kabel" blau, "Bürobedarf" grün und so weiter. So findest du viel schneller, was du suchst.
Ich nutze auch gern kleine transparente Dosen für winzige Teile wie SD-Karten oder Münzen. Die sind super stapelbar und nehmen kaum Platz weg.
Nur ein Tipp: Lass nicht zu viele Dinge wild in einer großen Schublade liegen, sonst wird das schnell chaotisch. Lieber lieber mehrere kleinere „Unterordner“ rein.
Organisation macht Spaß – mach’s dir bunt und praktisch! 😉
G
Genevieve01.07.22 12:47Alberto51 schrieb:
Ich setze vor allem auf kleine Boxen und Fächer, die ich unterschiedlich anordnen kann.Das ist ein sinnvoller Ansatz, aber ich bezweifle, dass reine Boxen immer die beste Lösung sind.
Man sollte auch berücksichtigen, wie oft man an bestimmte Gegenstände herankommt. Ein starres Boxensystem, das nur eine vordefinierte Unterteilung ermöglicht, kann die Effektivität mindern, wenn zum Beispiel selten genutzte Sachen besser zusammen gelagert würden.
Meiner Meinung nach wäre hier ein flexibleres Ordnungssystem ideal, etwa individuell anpassbare Trennwände, die nach Bedarf verschoben werden können.
Außerdem frage ich mich, ob wir das Problem der "versteckten Ecken" genug hinterfragen. Man sollte nicht nur die Fläche optimal nutzen, sondern auch die Zugänglichkeit, die mit dem Tiefenmaß der Schublade zu tun hat.
Genevieve schrieb:
Außerdem frage ich mich, ob wir das Problem der "versteckten Ecken" genug hinterfragen.Da stimme ich dir zu. Gerade bei Besta-Schubladen ist oft das Problem, dass Dinge hinten liegen und leicht vergessen werden.
Eine mögliche Lösung ist ein so genanntes "Schubladen-Organizer System" mit transparenten und rausnehmbaren Fächern, die man auch zum Reinigen herausnehmen kann.
Ein weiterer Punkt: Man sollte sich vorher Gedanken machen, welche Gegenstände häufig benötigt werden und vorne lagern, die weniger oft genutzten weiter hinten. Es geht also nicht nur um Struktur, sondern auch um Priorisierung.
Ich würde auch empfehlen, die Schubladen nicht zu voll zu packen. Sonst leidet der Komfort, und es wird eher unübersichtlich.
Ähnliche Themen