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fraclinton24.11.18 18:37Hallo zusammen, ich plane, mir ein Weinregal aus Ikea Besta-Modulen zusammenzustellen und hoffe, dass hier im Forum jemand Erfahrung damit hat oder Tipps geben kann. Konkret interessiert mich, wie ich die einzelnen Besta-Elemente am besten so umbauen oder ergänzen kann, dass die Flaschen sicher liegen und einen stabilen Halt haben. Außerdem wäre es hilfreich zu wissen, ob jemand bestimmte Einlegeböden oder Zusatzelemente empfohlen hat, um optimale Lasträume zu schaffen, ohne die Optik zu stark zu verändern. Ich stelle mir vor, dass man eventuell auch durch Einbau von Fächern oder speziellen Halterungen für Flaschenhals und Flaschenboden eine wirklich funktionale Lösung zaubern kann. Wer hat Ideen oder Erfahrungen, wie man das mit Besta am besten baut? Danke schon mal im Voraus!
fraclinton schrieb:
ich plane, mir ein Weinregal aus Ikea Besta-Modulen zusammenzustellen und hoffe, dass hier im Forum jemand Erfahrung damit hat oder Tipps geben kann.Das klingt nach einem super Projekt! Ich habe genau das mit Besta gemacht und bin mega zufrieden!
Mein Tipp: Nutze die Korpusse mit den variablen Einlegeböden und klemme zwischen den Böden Holzdübel oder Weinflaschenhalter aus Holz ein. Wichtig ist, dass du die Böden etwas stabiler machst, eventuell durch zusätzliche Verstärkungen von unten.
Ich habe auch kleine Einlagen aus Gummi zwischengelegt, damit nichts verrutscht. Und für den Flaschenhals hab ich kleine Anschläge aus Holzleisten montiert.
Lass dich nicht entmutigen, das macht richtig Spaß und sieht super stylisch aus! Wenn du noch Details wissen willst, sag Bescheid!
Garth49 schrieb:
Mein Tipp: Nutze die Korpusse mit den variablen Einlegeböden und klemme zwischen den Böden Holzdübel oder Weinflaschenhalter aus Holz ein.Ergänzend kann ich eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung anbieten, wie man ein Weinregal aus Ikea Besta konzipiert:
- Zuerst wählst du Besta-Korpusse mit ausreichend Tiefe, mindestens 40 cm sind sinnvoll, damit Flaschen quer liegen.
- Als Einlegeböden eignen sich Massivholzplatten oder die Ikea-Böden, die du mit Schutzfolie oder Lack behandelst, um Feuchtigkeit fernzuhalten.
- Für das sichere Liegen der Flaschen kannst du dann schmale Holzleisten, die du zuschneidest, so in das Regalinnere kleben oder leimen, dass sie einzelne Flaschen abteilen und fixieren.
- Achte darauf, dass die Flaschenhälse in Richtung Regalöffnung zeigen und in einem leichten Winkel gelagert werden, um den Korken feucht zu halten.
- Zum Schutz vor Verrutschen empfehle ich, Gummi- oder Moosgummistreifen unter die Haltesysteme zu kleben.
Falls du die Optik nicht verlieren willst, kannst du auch weiße oder schwarze Elemente nehmen, die farblich gut zu den Besta-Fronten passen.
Ich hoffe, das hilft dir weiter!
fraclinton schrieb:
ob jemand bestimmte Einlegeböden oder Zusatzelemente empfohlen hat, um optimale Lasträume zu schaffen, ohne die Optik zu stark zu verändern.Ich frage mich aus pragmatischer Sicht, ob das Besta-System wirklich die beste Lösung für ein Weinregal ist. Es ist ja ursprünglich nicht für die Lagerung von Flaschen konzipiert, was sich in Belastbarkeit und Form zeigt. Klar, man kann alles umbauen, aber hast du auch an Alternative gedacht, die von vornherein für Flaschen geeignet sind?
Falls du trotzdem an Besta festhalten möchtest: Die maximale Tragfähigkeit pro Boden solltest du genau prüfen. Einige der Standardböden könnten durch die Flaschenlast durchbiegen. Einbau von zusätzlichen Querstreben oder Metallwinkel könnte nötig sein.
Außerdem würde ich kritisch hinterfragen, ob selbstgemachte Halterungen wirklich langfristig stabil und sicher genug sind. Eine Investition in passende Einsätze für die Besta-Module könnte besser sein, sofern verfügbar. Was genau hast du bereits an Zubehör ins Auge gefasst?
Ich finde die Frage spannend, weil ich auch schon überlegt habe, ob sich mein Besta-Regal zum Weinregal umbauen lässt.
Was mir wichtig ist: Ein Weinregal sollte nicht nur praktisch sein, sondern auch sein eigenes Ambiente schaffen. Ich habe gelesen, dass viele bei der Umbauidee oft die Statik unterschätzen — Flaschen sind schwer, die Böden müssen es aushalten.
Und was, wenn man den Platz später mal anders nutzen möchte? Da finde ich die Flexibilität am Besta super. Mein Tipp wäre: Nicht zu sehr auf feste Halterungen setzen, sondern eher flexible Einsätze mit Leisten, die man leicht entfernen oder verschieben kann.
Außerdem: Achtet darauf, dass das Regal immer recht stabil an der Wand befestigt wird, gerade wenn man schwere Flaschen übereinander lagert.
Manchmal ist es halt einfach eine Mut- und Geduldsfrage, bis es richtig passt. Viel Erfolg jedem, der sich das antut!
Was mir wichtig ist: Ein Weinregal sollte nicht nur praktisch sein, sondern auch sein eigenes Ambiente schaffen. Ich habe gelesen, dass viele bei der Umbauidee oft die Statik unterschätzen — Flaschen sind schwer, die Böden müssen es aushalten.
Und was, wenn man den Platz später mal anders nutzen möchte? Da finde ich die Flexibilität am Besta super. Mein Tipp wäre: Nicht zu sehr auf feste Halterungen setzen, sondern eher flexible Einsätze mit Leisten, die man leicht entfernen oder verschieben kann.
Außerdem: Achtet darauf, dass das Regal immer recht stabil an der Wand befestigt wird, gerade wenn man schwere Flaschen übereinander lagert.
Manchmal ist es halt einfach eine Mut- und Geduldsfrage, bis es richtig passt. Viel Erfolg jedem, der sich das antut!
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