Grundstückspriorisierung für Bewerbung Neubaugebiet

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Bleibt davon noch etwas übrig, wenn man die Aufschütterei bezahlt hat ?
Ich hätte jetzt gehofft, dass das Aufschütten vielleicht 20k€ kostet und nicht 40k€. Bzw. wir doch einen Keller vorsehen. Da kommen wir vielleicht nicht günstiger davon, haben aber einen "Mehrwert"
Edit: Die 60€ war noch konservativ gerechnet. Das nächste Baugebiet soll 60€ bis 90€ mehr pro Quadratmeter kosten, da gibt es aber fast nichts von der Stadt, sonder fast nur von Privat, da wirds eher 90€/m² (oder mehr).

Wir werden die Ansäßigen wohl mal Fragen müssen, was die für ihre Aufschüttung bezahlt haben. Drumherum ist ja bereits gebaut
 
Ich tippe darauf, dass die Grundstücke in Richtung Westen an dem Grünstreifen als erstes weg sind
Den Gedanken hatte ich hier, als auch bei uns im Baugebiet auch. Aus meiner Erfahrung jetzt kann ich sagen, die Geschmäcker und Priorisierungen total verschieden sind. Bei uns sind damals die Grundstücke als erstes weggegangen, die ich niemals genommen hätte. Unterschiedliche Bauherren sehen immer unterschiedliche Aspekte.
Ich würde daher an der Stelle vom TE nach Rücksprache mit der Gemeinde alle Grundstücke, die theoretisch in Frage kommen auswählen und dann eine Reihenfolge festlegen.... und dann hoffen ...
 
TE nach Rücksprache mit der Gemeinde alle Grundstücke, die theoretisch in Frage kommen auswählen und dann eine Reihenfolge festlegen
Welche Rücksprache meinst du genau?
Im Prinzip gibt es ein Bewerbungsformular, bei dem man die gewünschten Grundstücke markieren kann und eine Reihenfolge angibt.

Ich kann mir auch vorstellen, dass es Bauherren gibt, die eher nach der Größe schauen und sich daher für die im Nordosten entscheiden und die Gartenausrichtung komplett vernachlässigen
 
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Ganz interessant finden wir 6196, 6189 und 6182.
6187 sind wir am schwanken, da man da doch sehr viele Nachbarn hat.
Die von dir vorgeschlagenen Grundstücke finde ich alle ok.
Ich würde mir eher um die möglicherweise vielen Spaziergänge bei dem Weg Gedanken machen, als mehrere Nachbarn ...
6189 wäre mein Favorit, weil man ganztägig Sonne im Garten hat und der Straßenverlauf viel Westsonne ohne Verschattung in den Garten lässt.


Welche Rücksprache meinst du genau?
Ob es Sinn macht, alle 14 Grundstücke anzugeben. Oder ob die Vergabe nach der Reihenfolge der Punkte geht und erst die Leute ausgeschaut werden, die die meisten Punkte haben. Denen ihre jeweiligen Erstwünsche erfüllt werden, dann die Positionen 6-10 angeschrieben werden, usw.
Wenn es nach diesem Schema läuft, müsstest du ja bspw an Position 11 trotzdem noch gefragt werden, auch wenn deine 4 Favoriten weg sind, ob du nicht noch eines von den verbleibenden haben möchtest.
Kann mir nicht vorstellen, dass die Mitarbeiterin der Gemeinde dann denkt „oh, seine 4 Favoriten sind weg, dann brauch ich diesen Bauherren ja gar nicht mehr anschreiben“ und meldet sich gleich bei NR. 12.
 
In der Badischen las ich, für Ichenheim (Frankenstraße) sei ein solches Verfahren bereits verwendet worden, den dortigen Punktekatalog habe man lediglich modifiziert. Vielleicht läßt sich ja in Erfahrung bringen, wie die dortigen Gewinner vorgegangen sind.
 
Kann mir nicht vorstellen, dass die Mitarbeiterin der Gemeinde dann denkt „oh, seine 4 Favoriten sind weg, dann brauch ich diesen Bauherren ja gar nicht mehr anschreiben“ und meldet sich gleich bei NR. 12.
Ich habe es ehrlich gesagt genau so verstanden... Wenn die 4 weg sind, dann bin ich weg, weil ich vorher kein Interesse an den anderen Grundstücken bekundet habe. Werde ich aber mal nachfragen, ob ich da einen Denkfehler habe.

Vielleicht läßt sich ja in Erfahrung bringen, wie die dortigen Gewinner vorgegangen sind.
Guten Hinweis, wobei ich vermute das die Bewerber auch nicht wissen, ob denen ihre Taktik entscheidend war.
 
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