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ᐅ Grundrissplanung Bungalow 100 m2 mit Ausbaureserve


Erstellt am: 30.06.24 22:25

hanse98703.07.24 20:55
Trapo144 schrieb:

Es gibt nur 1 Auto. Aber das Carport sollte schon Platz für zwei Autos haben
Es geht ja auch nicht nur darum was du möchtest, sondern wie viele Stellplätze schreibt dein Bebauungsplan vor?

Darf der Carport so nahe an der Straße beginnen? Oft werden auch vom Bebauungsplan vor dem Carport 5m Abstand zur Grundstücksgrenze gefordert.
Trapo14403.07.24 21:32
hanse987 schrieb:

Hat alles seine Vor- und Nachteile. Wenn du gleich das Dach dämmst, dann heizt du mit dem EG auch die Räume im DG mit, was in er höheren Vorlauftemperatur der Heizung und höheren Heizkosten resoltiert. Wenn du die Zwischendecke dämmst, dann musst du halt beim Ausbau das Dach dämmen, was doppelte Arbeit und Kosten bedeutet. Neben der Zwischendecke muss dann auch der Treppenaufgang und die Tür gedämmt werden. Wenn in wenigen Jahren ausgebaut werden soll würde ich ersteres machen. Wenn die Frage ist ob überhaupt jemals ausgebaut wird, dann würde ich zweiteres machen.

Ok, verstehe, danke für die Erklärung.
hanse987 schrieb:

Es geht ja auch nicht nur darum was du möchtest, sondern wie viele Stellplätze schreibt dein Bebauungsplan vor?

Darf der Carport so nahe an der Straße beginnen? Oft werden auch vom Bebauungsplan vor dem Carport 5m Abstand zur Grundstücksgrenze gefordert.
Laut Bauordnung müssen auf dem Grundstück 1.5 Stellplätze errichtet werden. Man könnte also theoretisch wohl auch ein 1er Carport auf der einen Seite und einen einfachen Stellplatz auf der anderen Seite machen.

Zu den Abständen steht im Bebauungsplan jedoch nichts, dann gilt wohl der Standardmindestabstand von 3 m schätze ich. Werde ich beim nächsten Termin mit dem Architekten aber nochmal ansprechen.
ypg03.07.24 22:30
hanse987 schrieb:

Darf der Carport so nahne an der Straße beginnen? Oft werden auch vom Bebauungsplan vor dem Carport 5m Abstand zur Grundstücksgrenze gefordert
Man kann an der Nachbarbebauung ganz gut erkennen, was man alles darf. Aller Anschein nach 3 Meter von der Straße und viel Versiegelung. .
Trapo144 schrieb:

Ein Satteldach mit 30 Grad Neigung hätte wesentlich weniger Fläche als ein Walmdach,
Also, ich gebe zu, dass 30 Grad dann doch eher sehr gering ist (besser wäre wohl 38 Grad). .
allerdings Dein Beispiel mit 45 Grad: ich weiß jetzt nicht, was Du da gerechnet hast.
Du befindest Dich da irgendwie im Kubikmeter-Bereich. .
Trapo144 schrieb:

Bei einem Satteldach mit 45 Grad Neigung hingegen und 10 x 10 m2 Grundfläche
Fläche mit Höhe mehr als 2 m: 3.08 x 10 m2 = 30.8 m2
Fläche mit Höhe 1 m bis 2 m: 6.44 x 10 m2 - 30.8 m2 = 33.6 m2
Damit eine theoretische Gesamtfläche von 30.8 m2 + 33.6/2 m2 = 47.6 m2
Natürlich hat ein Satteldach mehr Fläche über 2 Meter, weil ja an den Giebelseiten gar keine Dachneigung vorhanden ist.


Handgezeichnete Skizze eines Satteldachaufbau auf kariertem Papier, einfache Bauzeichnung


Handgezeichnete quadratische Grundriss-Skizze mit Schraffuren

Sorry, sind nur mal schnell hingeklirrte Skizzen.
Allerdings geht es Dir ja nicht um Wohnflächenmaximierung, sondern zwei nette Räume plus Bad plus AB zu generieren.
Vom Grundsatz her bist Du Single, willst nur Optionen abdecken.
Den 2. Rettungsweg ignorierst Du.
Trapo144 schrieb:

In Summe neben und hinter dem Haus 208.24 m^2. Davon ziehen wir jetzt noch ca. 15 m^2 Terrasse ab, dann hätte man 193.24 m^2 Fläche für Garten und Sonstiges, neben und über dem Haus.
Das ist doch nicht "gar kein Garten"? Wie groß sollte ein Garten denn sein?
Ich weiß ehrlich nicht, was Du da rechnest. Und über dem Haus, neben dem Haus . . Man will sich ja auch mal ein paar Schritte vom Haus wegbewegen und sich das Haus von der Gartenecke anschauen, vielleicht auch mal eine zusätzliche Sitzecke gestalten. Ich bin hier die letzte, die alles immer auf eine Gartenseite schiebt, damit eine Rasenfläche nur auf einer Seite existiert, wie andere es für die Kinder haben wollen. Aber wenigstens etwas, was man Raum nennt und gestalten kann, das wäre schon nett.
Trapo144 schrieb:

Du würdest also empfehlen, das Carport weiter nach vorne zu ziehen? Quasi bis an die Hausgrenze?
Nein! Das kann ich so nicht sagen.
Ich würde mir alles mal an Deiner Stelle schablonieren (lass mal das Programm und den PC weg und nehme Karopapier und Bleistift)
Zeichne Die das Grundstück und die Nachbargebäude ein. Dann ein Tortenstück, wo das Sonnenlicht im Winter steht.
Haus als Schablone in 12 x 12 und 9 x 13. Carport auf 6 x 6, Abstellraum auf 2,5 x 6. Terrasse 4 x 4.
Und dann schieb und mache mit dem Handy Fotos.
Tipp: Abstellräume kann man auch seitlich eines Carports anlegen.
Carports kann man drehen.
Breite Auffahrten kann man auch als „Eingangspodest“ nehmen.
Modifizieren kann man später alles. Dann ein grobes Raster, wo die Räume gut angelegt wären: Esstisch und Küche im hellsten, Bäder N/NO,
Schlafzimmer mit Ostfenster.
Zonieren ist auch wichtig: vorn am Eingang das öffentliche Leben, weiter hinten der Privatbereich, wo man keinen Straßendreck zwischen Schlafzimmer und Bad haben möchte.

Zur Frage:
Es kann sein, dass auch ich wieder bei einem Südcarport lande, dann weiß ich aber, dass ich dennoch im Süden viele Fensterflächen haben werde, mit der ich Sonnenlicht einfange. Die Wohnräume werden dann eher im Süd/Südwest zu finden sein und die Terrasse im Westen hinter einer Hecke.
Ich habe gestern/vorgestern die Straße im Internet gefunden und daran orientiere ich mich, dass es nur diese eine Straße ist, für Anwohner gedacht ohne großartigen Durchgangsverkehr?!
Ich lasse mich aber auch nicht selbst in ein Korsett zwingen und meide solche Anforderungen, statt des Haupteinganges einen Nebeneingang benutzen zu müssen, oder den Hauswirtschaftsraum neben der Küche zu haben. Auch eine gerade Treppe halte ich nicht für die erste Wahl.
Irgendwelche Kompromisse muss man ja immer machen, und da ergeben sich eben bei der Planung die Kompromisse von selbst, ohne dass man um ein Detail herumplant und gar nichts irgendwie stimmig ist.

Wie auch immer: es gibt Menschen, denen ist die Ausrichtung egal. Es ist ihnen egal, ob sie mal kurz Licht machen müssen oder nicht. Oder eine viertel Wendung auf der Treppe machen müssen. Mit solch einer Treppe lassen sich zumindest viele Qm einsparen. Gäste-WCs, die ich kaum betrete, dürfen auch fensterlos sein, wenn es andere Vorteile bringt.
Es gibt die, die schon immer ein Walmdach haben wollen. Oder das Vordach, ganz klassisch nach vorn.
Lass Dich von uns nicht beirren. Es wird schon seinen Grund haben, warum Du die klassische Bauweise bevorzugst. Nur sollte man später wissen, warum man sich für dieses oder das „entschlossen“ hat. Und nicht vom Architekten vorgesetzt bekommt.
jan_christlieb05.07.24 00:10
Kunstlicht im Winter klingt in der Tat nicht sehr einladend.

Wenn du dich noch ein bisschen mit Tageslicht auf deinem Grundstück beschäftigen willst, empfehle ich dir mal “Sonnenverlauf” in eine Suchmaschine deiner Wahl einzugeben, dann findest du ein Tool mit dem du unkompliziert eine Sonnensimulation für dein Grundstück und gewünschter Jahreszeit vornehmen kannst.
Trapo14410.07.24 00:06
Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung.
ypg schrieb:

Also, ich gebe zu, dass 30 Grad dann doch eher sehr gering ist (besser wäre wohl 38 Grad). .
allerdings Dein Beispiel mit 45 Grad: ich weiß jetzt nicht, was Du da gerechnet hast.
Du befindest Dich da irgendwie im Kubikmeter-Bereich. .
Das Thema Dach greife ich später nochmal auf, sobald beim Grundriss etwas klarer ist, wo die Reise hingeht.
ypg schrieb:

Nein! Das kann ich so nicht sagen.
Ich würde mir alles mal an Deiner Stelle schablonieren (lass mal das Programm und den PC weg und nehme Karopapier und Bleistift)
Zeichne Die das Grundstück und die Nachbargebäude ein. Dann ein Tortenstück, wo das Sonnenlicht im Winter steht.
Haus als Schablone in 12 x 12 und 9 x 13. Carport auf 6 x 6, Abstellraum auf 2,5 x 6. Terrasse 4 x 4.
Und dann schieb und mache mit dem Handy Fotos.
War jetzt Mal faul und habe mir den Sonnenverlauf mit dem Online-Tool angeschaut. Jedenfalls zeigt das Grundstück ziemlich genau Richtung Norden und nur von Südwest bis Südost gibt es im Winter für einige Stunden Sonne.


Diagramm der Solarstanddaten und Standortkoordinaten mit Sonnenverlauf

ypg schrieb:

Tipp: Abstellräume kann man auch seitlich eines Carports anlegen.
Carports kann man drehen.
Breite Auffahrten kann man auch als „Eingangspodest“ nehmen.
Modifizieren kann man später alles. Dann ein grobes Raster, wo die Räume gut angelegt wären: Esstisch und Küche im hellsten, Bäder N/NO,
Schlafzimmer mit Ostfenster.
Zonieren ist auch wichtig: vorn am Eingang das öffentliche Leben, weiter hinten der Privatbereich, wo man keinen Straßendreck zwischen Schlafzimmer und Bad haben möchte.
ypg schrieb:

Zur Frage:
Es kann sein, dass auch ich wieder bei einem Südcarport lande, dann weiß ich aber, dass ich dennoch im Süden viele Fensterflächen haben werde, mit der ich Sonnenlicht einfange. Die Wohnräume werden dann eher im Süd/Südwest zu finden sein und die Terrasse im Westen hinter einer Hecke.
Ich habe gestern/vorgestern die Straße im Internet gefunden und daran orientiere ich mich, dass es nur diese eine Straße ist, für Anwohner gedacht ohne großartigen Durchgangsverkehr?!

Eine Terrasse auf Westseite hinter einer Hecke wäre echt eine starke Idee. Dann würde ich Küche und Wohnzimmer vielleicht auch nochmal Richtung Westens schieben, wie du vorgeschlagen hast. Denn ja, diese Straße ist nur für Anwohner, quasi eine Sackgasse. Der Durchgangsverkehr würde sich vermutlich in Grenzen halten.

Muss ich mir aber nochmal durch den Kopf gehen lassen. Stand jetzt möchte ich nicht so gerne nah an der Straße sein und tendiere zu einer versteckten Terrasse hinterm Haus, mit Ausrichtung Ost (Seite Süd).

Im neuen Entwurf habe ich das Wohnzimmer im Süden und Südwesten, damit sollte es auch im Winter etwas Licht geben.
Schlafzimmer und Bad Richtung Osten und das Waschbecken ist jetzt auch nicht mehr in diesem dunklen Horror-Nadelöhr.

Der Eingang vom Wohnzimmer ist jetzt leider etwas versteckt, aber ich muss die Küche eben auch aus dem Wohnzimmer erreichen können. Das torpediert auch irgendwie die Zonierung, denn jetzt ist alles irgendwie nebeneinander. Aber man kann wohl nicht alles haben.

In grün habe ich die theoretische Gartenfläche hinter und dem neben Haus eingemalt. Die Rechnung in meinem Beitrag war etwas wild, ich hoffe so ist es anschaulicher. Jedenfalls wäre da noch einiges an Fläche, zumindest hinter dem Haus.

Kannst du noch einmal Feedback geben zu diesem Entwurf? Gibt es eine oder mehrere Katastrophenstellen, die den Plan durchfallen lassen? Danke!


Grundriss eines Hauses mit Schlafzimmer, Küche, Wohnzimmer, Bad, HWR und umliegendem Garten.



ypg schrieb:

Es gibt die, die schon immer ein Walmdach haben wollen. Oder das Vordach, ganz klassisch nach vorn.
Lass Dich von uns nicht beirren. Es wird schon seinen Grund haben, warum Du die klassische Bauweise bevorzugst. Nur sollte man später wissen, warum man sich für dieses oder das „entschlossen“ hat. Und nicht vom Architekten vorgesetzt bekommt.
Ich weiß nicht, ob ich irgendeine Bauweise bevorzuge und was es so alles gibt. Dafür habe ich als Laie von der ganzen Materie viel zu wenig Ahnung. Das Thema Licht und Himmelsrichtung habe ich ja wie gesagt bis vor kurzem absolut nicht berücksichtigt.
Der Entwurf ist letztlich eine Kombination von Dingen, die ich hier im Netz und im Bekanntenkreis aufgeschnappt habe.
Mein Architekt hat da tatsächlich auch relativ wenig vorgesetzt.

Wie weiter oben schon Mal geschrieben, habe ich diesen Entwurf


Erdgeschoss-Grundriss eines Hauses mit rotem Umriss und Innenaufteilung.

damals bekommen und da hat mir vieles nicht gefallen: Das kleine Büro neben dem Wohnzimmer, die Treppe mit Podest, das Wohnzimmer mit Ausbau. Habe daher alleine umgebaut und das hat der Architekt dann quasi 1:1 für den zweiten Entwurf

Architekturplan mit Grundrisszeichnungen und drei 3D-Hausansichten

übernommen.
Einen guten Grund für diese oder jene Entscheidung in dem Entwurf gibt es also nicht wirklich. Daher gerne her mit weiterer Kritik und Anmerkungen, das hilft mir ungemein weiter.
Trapo14411.07.24 20:49
Habe den Sonnenverlauf Mal auf den Plan gelegt.
Im Winter (21. Dezember) sollte die Sonne morgens bei der Küche starten und abends beim Wohnzimmer enden. Der Mittelpunkt des Lebens daher recht hell.


Grundriss eines Hauses mit Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer, Bad, HWR und grünem Garten.


Im Sommer (21. Juni) sollte man hingegen im Osten und Westen entsprechend mehr Sonne haben. Lediglich im Schlafzimmer, Hauswirtschaftsraum und dem Büro nicht viel, aber genau will man ja auch nicht so viel Sonne und Hitze haben.


Grundriss eines Hauses mit Wohnbereich, Küche, Schlafzimmer, Bad und grünem Gartenumlauf.
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