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Nagrie123

Grundriss und Platzfragen Einfamilienhaus

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Zu viele Fragen ungeklärt. Deswegen ist die Resonanz vermutlich derart niedrig. Randbebauung ja oder nein? Was sind das für Nachbargebäude? Wie hoch sind die? Wem gehört der "Schopf" (was immer das sei)? Wollt Ihr Kinder? Wieviele? usw.

Für eine Bauvoranfrage reicht aber auch ganz sicher der erstbeste Standardgrundriss aus dem Internet. Such Dir irgendwas, was so ähnlich aussieht, wie das, was Du planst. Vor allem die Dachform sollte schon bissl passen. Die werten Herren vom Amt interessieren sich pillepalle für Deine Raumaufteilung. Dort zählen Sachen wie: Größe des Hauses, Lage auf dem Grundstück, Abstände eingehalten, Erschließung, Feuerwehr, Umweltschutz usw. Die Aufteilung kannst Du später immernoch ändern.
 
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Was ist denn die Meinung zu diesem Grundriss?
Ich mag Skizzen. Mauerstärken sind zunächst unwichtig - so lange man im Hinterkopf behält, in Breite wie Tiefe des Hauses pauschal etwa Einszwanzig für Wände draufzurechnen. Welche Wände man als tragend auswählt, zeigt sich erst bei der Aufteilung. Aus diesem Aspekt rate ich, mit dem OG zu beginnen. Die Abseite neben dem Bad läßt einen niedrigen oder keinen Kniestock vermuten - hast Du die Kopfhöhe der Treppe überall "nachgerechnet" ?
 
Würde beim Essbereich ein größeres Fenster machen (oder 2 Schiebetüren oder eine sehr große), vielleicht sogar über die gesamte Breite von Außenwand bis zu Beginn Küche. Dann ist der Bereich hinten beim Sofa, wo es gar kein Fenster gibt, eventuell zu dunkel.
 
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Zu viele Fragen ungeklärt. Deswegen ist die Resonanz vermutlich derart niedrig. Randbebauung ja oder nein? Was sind das für Nachbargebäude? Wie hoch sind die? Wem gehört der "Schopf" (was immer das sei)? Wollt Ihr Kinder? Wieviele? usw.

Für eine Bauvoranfrage reicht aber auch ganz sicher der erstbeste Standardgrundriss aus dem Internet. Such Dir irgendwas, was so ähnlich aussieht, wie das, was Du planst. Vor allem die Dachform sollte schon bissl passen. Die werten Herren vom Amt interessieren sich pillepalle für Deine Raumaufteilung. Dort zählen Sachen wie: Größe des Hauses, Lage auf dem Grundstück, Abstände eingehalten, Erschließung, Feuerwehr, Umweltschutz usw. Die Aufteilung kannst Du später immernoch ändern.
Danke für die Antwort.
Klar ist die Aufteilung vom Prinzip her nicht so wichtig. Wenn ich in der Bauvoranfrage eine Hausbreite Anfrage welche dann später dafür sorgt, dass ein offenes Ess-Wohnkonzept nichtmehr möglich ist oder man die Kosten durch unnötige Überbreite in die Höhe treibt, wäre dies aber nunmal auch ärgerlich.
 
Alle unbeantworteten Fragen mal außer acht gelassen:

Kein Gäste-WC bzw. Duschbad im EG? In der Nacht zum Bieseln immer rauf ins OG rennen? Echt euer Ernst? Und die Gäste immer ins Privatbad gehen lassen? Warum überhaupt das SZ im EG und das Büro im OG? Andersrum ist für mich schlüssiger.

Den Wandstummel an der Tür in die Küche würde ich um 90° gegen den Uhrzeigersinn drehen, so ist der Wohnbereich abgeschirmt und ihr bekommt für die Küche besser Platz, die finde ich nämlich so mit dem L ziemlich unpraktisch.

Riesige Kinderzimmer - dafür aber oben einen stockdunklen Flur.

Nur mal so in den Raum geworfen um drüber nach zu denken. Konkret planen kann man erst, wenn die Rahmenbedingungen bekannt sind.
 
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