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ᐅ Grundriss EFH165 qm erster Entwurf - Architekt unzufrieden


Erstellt am: 27.10.24 14:06

hanghaus202331.10.24 09:36
Kirschsaftlady schrieb:

Da muss man ja ganz schön aufschütten. So schräg wirkt das Grundstück in der Realität nicht im Ansatz.
Wir werden das auf jeden Fall auch ansprechen im Gespräch nächste Woche

Du wirst vermutlich eh das Gelände aufmessen lassen müssen.
Höhenlinien lügen recht selten, nur wenn beim Strassenbau das Gelände modelliert wurde. Wenn die Strasse am Hang ist, ist da schon mal oft gleich 50 cm zusätzlich. Die Höhenlinien sagen zumindest 2 m im Grundstück und 1m im Baufeld.

Mach doch mal ein Foto vom Nachbargrundstück wo bereits aufgefüllt wurde.

Generell ein Paar Fotos helfen, sich das etwas besser vorzustellen. Wir haben das Grundstück nicht gesehen.
hanghaus202331.10.24 09:45
Tipp vom Praktiker. Nimm Dein Handy und miss die Neigung im Gelände auf. Einfach eine Latte auf den Hang legen und dann das Handy oben drauf. Das ist genauer als so eine Aussage vom Architekten. Die ich schon auf Grund der Höhenlinien anzweifeln würde.
Kirschsaftlady03.11.24 13:30
Fotos hab ich leider keine, wohnen aktuell etwas entfernt vom Grundstück. Aber ja, das müssen wir definitiv im Auge haben.

Wir haben jetzt doch Mal ein bisschen selbst gezeichnet, es hat uns einfach keine Ruhe gelassen.
Ganz zufrieden sind wir damit auch nicht, aber zumindest scheint es etwas näher an unsere Vorstellungen ranzukommen. Der wohn-ess-kochbereich ist eher noch etwas zu klein, die Garderobe leider nicht mehr in einer Nische. Das OG gefällt uns egtl ganz gut.

Über Anmerkungen würden wir uns freuen. Werde auch weiter berichten, was bei dem hoffentlich stattfindenden Gespräch mit dem Architekten rauskommt.

Dass die Maße nicht 100% passen, wissen wir, würden oben auf Seite der Kinderzimmer 30 cm wegnehmen und unten was dazugeben
Grundriss eines Obergeschosses mit Schlafzimmer, Bad, HWR, Treppenaufgang und drei Fluren.

Grundriss eines Hauses mit offener Küche, Wohnen/Essen, Büro, Technik, Gäste-WC und Flur.
MachsSelbst03.11.24 15:00
Durch den Nebeneingang wird der 10m² große HAR wieder auf 6, 7 nutzbare m² geschrumpft.
Fürn HAR würde ich auch eher nen "Schlauch" nehmen, kein Quadrat.
Sicherungskasten, Wechselrichter, Speicher, Hausanschlusskasten, Wasserfilter, das wird alles an die Wand gedübelt.
Auch die Heizung steht an der Wand, Abflussrohre kommen an die Wand, usw.
Am Ende bleibt in der Mitte 5m² freie Fläche, die keiner nutzen kann, außer zum Durchlaufen.

Ich würd auch im OG nicht die wertvollen 5m² für nen Hauswirtschaftsraum verbrauchen, wo am Ende nur die Waschmaschine drin steht. Das Bad verschenkt auch, für meinen Geschmack, zu viel Fläche gemessen an def Zeit die man sich dort aufhält.

So würde man oben noch das Büro unterkriegen und hätte unten für Essbereich Wohnbereich und Küche den Platz, der einem 165m² Haus angemessen ist.
Wozu diese Klonische? Man kennt sich gewöhnlich, wenn man 24/7 zusammenlebt.

Und wie ich schon sagte. Kommen die Kinder erstmal in die Pubertät, dann ist die Nutzung zum Geschäfte erledigen oder baden/duschen ohnehin auf eine Person beschränkt.
11ant03.11.24 17:17
Kirschsaftlady schrieb:

Wir haben jetzt doch Mal ein bisschen selbst gezeichnet, es hat uns einfach keine Ruhe gelassen.
Ganz zufrieden sind wir damit auch nicht, aber zumindest scheint es etwas näher an unsere Vorstellungen ranzukommen. Der wohn-ess-kochbereich ist eher noch etwas zu klein, die Garderobe leider nicht mehr in einer Nische. Das OG gefällt uns egtl ganz gut. [...] Dass die Maße nicht 100% passen, wissen wir, würden oben auf Seite der Kinderzimmer 30 cm wegnehmen und unten was dazugeben
Einen Gegenentwurf zu erstellen, finde ich gut. Den würde ich allerdings nicht weiterzuentwickeln versuchen, sondern nur für eine kurze Reihe ganz bestimmte Zwecke benutzen:
A. Darstellung des Deltas zwischen Architektenentwurf und Euren Bedarfen/Wünschen;
B. als Vergleichsmaßstab / Muster für die Suche nach geeigneten bewährten Bauvorschlägen / Kataloghäusern;
C. für eine Orientierungsanfrage (> "Weichenstellung"), ich kann Euch gerne eine solche aus dem Architektenentwurf, Eurem Gegenentwurf und einem Vergleich der beiden erstellen.

Euer Gegenentwurf nimmt einen halben Meter mehr Hauslänge ein als der des Architekten, zusätzlich habt Ihr mit symbolischen Papierwänden "gerechnet", sodaß mindestens ein weiterer halber Meter mehr in der Gesamtlänge zu korrigieren (wegzustreichen) ist. Und ich tendiere zu der Unterstellung, Ihr hättet mit dem Erdgeschoss angefangen.
Kirschsaftlady schrieb:

Werde auch weiter berichten, was bei dem hoffentlich stattfindenden Gespräch mit dem Architekten rauskommt.
Weshalb sollte ein solches Gespräch "hoffentlich stattfinden" ? - Ihr seid Kunden ! (ein Kunde bezahlt und bestellt, das ist ein wesentlicher Unterschied zu einem Bittsteller). Werdet Euch darüber klar, was Ihr wollt und kommuniziert das:
ENTWEDER Nachbesserung, d.h. der Architekt soll seinen Honoraranspruch aufrecht erhalten, aber dafür auch einen akzeptablen Gegenwert liefern
ODER man einigt sich auf Anerkenntnis des gescheiterten Versuchs, scheidet in Frieden voneinander und vergleicht sich über die angemessene Honorierung des (m.E. schecht) Geleisteten. Immerhin müßt Ihr jetzt Geld für einen anderen Planungsweg in die Hand nehmen.

Die Option "Hoffen und sich überraschen lassen" gibt es nur gegen die Bereitschaft, aus der Kunden- in die Opferrolle zu wechseln !

Nach meiner Einschätzung ist entweder dem Architekten bewußt, daß er hier auf ein schnelles Taschengeld für einen schwachen Einsatz gezockt hat und geht dankbar über die goldene Brücke zum diskreten Rückzug
oder ihm fehlt die Einsicht in seine Schlechtleistung, dann ist er aber erst recht der denkbar Falscheste für eine zweite Chance.

Ich sehe Euch am ehesten den weiteren Weg mit einem freien Bauberater gehen (bauweisenneutral kann das ein - dann allerdings vermutlich HOAI orientiert honorierter - anderer Architekt sein, oder gerne auch ich), drei meiner Kollegen (Beuler, Zink und Freyermuth, leider sämtlich "fertig"hausfokussiert) nannte ich ja bereits einige Male (siehe Forensuche), und diese "Aufzählung" ist ja noch längst nicht erschöpfend.
Arauki1103.11.24 17:41
Ich sehe es auch so, dass oben sinnloser und teurer Platz quasi vergeudet wird und unten ist es eine absolut enge und unkomfortabel wirkende Kiste.
Das mit dem zu großen Bad wurde mehrfach kritisiert aber aus irgendeinem Grund will das nicht wirklich kleiner werden. Du kannst auch mit 9qm ein absolut schönes Bad haben, ohne auf Komfort zu verzichten. Die geschickte Planung macht es aus, die Größe weniger. Du öffnest die Tür und läufst erstmal gefühlt gg. die Duschwand, dann musst Du um die Tür herum, um ans Waschbecken zu kommen. Die Nische vom WC kannst Du glatt streichen, wozu der viele, leere Platz zwischen WC und Wanne?
Auch ist der Flur im OG mit über 13qm unnötig üppig.
MachsSelbst schrieb:

So würde man oben noch das Büro unterkriegen und hätte unten für Essbereich Wohnbereich und Küche den Platz, der einem 165m² Haus angemessen ist.
Das klingt doch vernünftigj. Und zeichne doch bitte auch im eigenen Entwurf korrekt mit echten Maaßen, sonst wird das nix (Mauern, Innenwände, Möbel, Treppe.)!
architektenentwurfhöhenliniengrundstückgegenentwurfhangtür