ᐅ Grundriss EFH165 qm erster Entwurf - Architekt unzufrieden
Erstellt am: 27.10.24 14:06
Tolentino30.10.24 10:20
Speisekammer, ich würde eher ohne planen, wenn man nicht mindestens 300m² plant.
Enrico0230.10.24 10:36
Tolentino schrieb:
Speisekammer, ich würde eher ohne planen, wenn man nicht mindestens 300m² plant.Ja ist denke ich Prioritätssache. Ich finde eine Speisekammer oder sogar kleine 2. Küche sehr gut, da braucht es auch keine 300m², aber ist immer Ansichtssache. Ich wäre jemand der dann lieber auf ein 15m² großes Bad mit Badewanne etc. verzichtet oder auf ein Duschbad im EG etc.
Aber da muss einfach jeder für sich herausfinden, was er für sich als wichtig betrachtet.
Gerddieter30.10.24 10:38
Wir haben unsere SK Rahmen der Werkplanung gestrichen, die konkurriert irgendwie fast immer mit der Küche und dem Gäste-WC.
Vermissen tun wir sie nicht.
Vermissen tun wir sie nicht.
Tolentino30.10.24 10:50
Klar gibt es immer individuelle Vorlieben, ich behaupte aber, dass 80% aller (angehenden) Bauherren noch nicht mit SK gelebt hat und deren Bedeutung für den Alltag maßlos überschätzt. Meine Empfehlung wäre immer beim durchschnittlichen Einfamilienhaus eine größere Küche oder mehr Platz für Einbauschränke im Flur/Hauswirtschaftsraum.
hanghaus202330.10.24 10:54
SK soll in dem Zusammenhang die Speisekammer sein.
11ant30.10.24 11:25
Tolentino schrieb:
Klar gibt es immer individuelle Vorlieben, ich behaupte aber, dass 80% aller (angehenden) Bauherren noch nicht mit Speisekammer gelebt hat und deren Bedeutung für den Alltag maßlos überschätzt.Ich behaupte, daß weit über 80% aller angehenden Bauherren gar keine Kammer für die Käseglocke in der Nordecke der Küche mehr planen, hingegen eine Rumpelkammer zum Horten der Großeinkäufe als "Prepper im ersten Stadium" (also für den Quartalsvorrat an Nudeln aus den "kauf´ 12, zahl 10" Angeboten).Tolentino schrieb:
Meine Empfehlung wäre immer beim durchschnittlichen Einfamilienhaus eine größere Küche oder mehr Platz für Einbauschränke im Flur/Hauswirtschaftsraum.Das ist ein weiteres häufiges Merkmal dieser modernen Interpretation des Speisekammerbegriffes: das Verschwimmen der Funktionen von Speisekammer, Hauswirtschafts- und Hausanschlussraum. Dann stehen da auch noch Putzmittel, gelbe Säcke und das Regal mit den Schlechtwetterschuhen. Aber diese Fraktion Bauherren hat dann auch ein Räumchen für Laptoptasche, Steuerbelegeschuhkarton und das Garderobenersatzschlafsofa, im Grundriss "Gast/Büro" genannt. Mit Fenstertür nach draußen, damit es in diesem Elend hell genug ist um kein Licht anmachen zu müssen wenn man weitere Jacken und Mäntel hineinwirft. Für welches "gleiche Chaos wie bisher" manche Leute neu bauen, hat schon eine ganz spezielle Komik.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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