Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 512m²
Hang Ja
Grundflächenzahl 0,4
Geschossflächenzahl N/A
Baufenster, Baulinie und -grenze Siehe Übersicht
Randbebauung N/A
Anzahl Stellplatz 3
Geschossigkeit 2
Dachform SD
Stilrichtung N/A
Ausrichtung Garten zum Westen
Maximale Höhen/Begrenzungen: 9m Firsthöhe ab bestimmtem Geländepunkt auf Grundstück
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Einfamilienhaus 2 Vollgeschosse Satteldach
Keller, Geschosse: Keller Ja, 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: aktuell 3, bald 4, geplant 5 -> Personen: 2x Ü30, 1x 1, 1x Bauch, 1x geplant
Raumbedarf im EG, OG:
EG: Küche (wenn möglich mit Speisekammer), Essen, Wohnen, Toilette, Hauswirtschaftsraum.
OG: 3 Kinderzimmer, 1 Abstellraum.
EG oder OG: Elternbereich mit eigenem Bad, Büro
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice?: Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: ~40 Nächte pro Jahr besuch (3x Eltern und Geschwister wohnen alle weit weg...)
offene oder geschlossene Architektur: Offen?
konservativ oder moderne Bauweise: ???
offene Küche, Kochinsel: offene Küche mit Kochinsel gewünscht
Anzahl Essplätze: 8
Kamin: Nein
Musik/Stereowand: Ja beim Fernseher
Balkon, Dachterrasse: Nein
Garage, Carport: Ja, 1 Garage im Haus und entweder eine weitere Garage oder Carport neben dem Haus
Nutzgarten, Treibhaus: Nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: N/A
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt
Was gefällt besonders? Warum? Uns Gefällt fast alles am Grundriss sehr gut, besonders die Möglichkeit wenn die Kinder klein sind im OG das Büro zu beziehen und das Büro solange ins EG zu packen, wenn die Kinder aber etwas älter sind, dann ins EG ziehen zu können.
Was gefällt nicht? Warum? Uns fallen nur noch Kleinigkeiten auf, die wir noch einarbeiten lassen würden. Da jetzt über Weihnachten aber nichts mehr überarbeitet wird, öffnet uns gerne die Augen
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 790.000€ mit Nebenkosten/Photovoltaik/Küche/Einfahrt/Terrasse ohne Ausbau Einliegerwohnung
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 800.000
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Keller (Sollten wir aber nicht aufgrund der Hanglage), Einliegerwohnung (Gästezimmer würde ansonsten auch ausreichen)
-könnt Ihr nicht verzichten: 2 Duschbäder für Eltern/Kinder, gerade Treppe
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Wir wollten zuerst sehr gerne einfach ohne Keller bauen um unser Budget nicht ausreizen zu müssen. Die ersten Planungen hatten dann aber sehr steile Einfahrten oder die Einfahrt war auf der Südseite. Da wir aber seit vielen Monaten hier immer sehr viel mitlesen, sind wir aufgrund der leichten Hanglage dazu gekommen, dass wir einen Vermesser beauftragen sollte um klarheit bei der Planung zu haben. Und ja, was soll ich sagen, unser Grundstück ist dann Opfer der 11ant'schen Kellerregel geworden 😱. Dementsprechend haben wir weiter geplant, etwas kleiner aber diesmal mit Keller. Da wir den Platz im Keller nicht wirklich benötigen, haben wir dort nun eine zum Ausbau vorbereitete Einliegerwohnung drin, wo wir erstmal nur das Bad machen lassen würden und den Rest dann selbst ausbauen würden und um bereits einen Stellplatz zu haben die Garage ins Haus gelegt. Wir haben viel Überlegt ob wir einen richtigen Flur haben möchten. Letztendlich haben wir es in der aktuellen Planung aber wieder offen, da die Planungen mit Flur sehr eng für die Küche und das Esszimmer geworden wären.
Die Möbelpositionen sind in dem Grundriss auch nur Beispiele und wir würden vermutlich noch ein bisschen was ändern, z.B. Die Küche eher im L Laufen lassen mit durchgang durch Schrank in die Speisekammer oder im Wohnzimmer die Couch eventuell eher hinten in die Ecke und ein entsprechendes Fenster mit Brüstungshöhe etwas vorziehen. Auch soll die Terrasse nur in Richtung Westseite gehen und jeweils eine Tür aus der Küche und vom Essbereich rausgehen. In Richtung Süden vom Essbereich aus würde dann nur ein Festverglastes Fenster sein.
Da wir nun aber langsam in Richtung Vertragsunterschrift gehen, würde ich gerne mal euer Feedback hören und ob es Sinn macht noch die ein oder andere Sache zu ändern und in das Angebot kalkulieren zu lassen oder wir den Grundriss von neu denken sollten.
Vielen Dank bereits für das Feedback!
UG:

EG:

OG:

DG:

Ansicht Nord:

Ansicht Ost:

Ansicht Süd:

Ansicht West:
Größe des Grundstücks 512m²
Hang Ja
Grundflächenzahl 0,4
Geschossflächenzahl N/A
Baufenster, Baulinie und -grenze Siehe Übersicht
Randbebauung N/A
Anzahl Stellplatz 3
Geschossigkeit 2
Dachform SD
Stilrichtung N/A
Ausrichtung Garten zum Westen
Maximale Höhen/Begrenzungen: 9m Firsthöhe ab bestimmtem Geländepunkt auf Grundstück
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Einfamilienhaus 2 Vollgeschosse Satteldach
Keller, Geschosse: Keller Ja, 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: aktuell 3, bald 4, geplant 5 -> Personen: 2x Ü30, 1x 1, 1x Bauch, 1x geplant
Raumbedarf im EG, OG:
EG: Küche (wenn möglich mit Speisekammer), Essen, Wohnen, Toilette, Hauswirtschaftsraum.
OG: 3 Kinderzimmer, 1 Abstellraum.
EG oder OG: Elternbereich mit eigenem Bad, Büro
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice?: Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: ~40 Nächte pro Jahr besuch (3x Eltern und Geschwister wohnen alle weit weg...)
offene oder geschlossene Architektur: Offen?
konservativ oder moderne Bauweise: ???
offene Küche, Kochinsel: offene Küche mit Kochinsel gewünscht
Anzahl Essplätze: 8
Kamin: Nein
Musik/Stereowand: Ja beim Fernseher
Balkon, Dachterrasse: Nein
Garage, Carport: Ja, 1 Garage im Haus und entweder eine weitere Garage oder Carport neben dem Haus
Nutzgarten, Treibhaus: Nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: N/A
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt
Was gefällt besonders? Warum? Uns Gefällt fast alles am Grundriss sehr gut, besonders die Möglichkeit wenn die Kinder klein sind im OG das Büro zu beziehen und das Büro solange ins EG zu packen, wenn die Kinder aber etwas älter sind, dann ins EG ziehen zu können.
Was gefällt nicht? Warum? Uns fallen nur noch Kleinigkeiten auf, die wir noch einarbeiten lassen würden. Da jetzt über Weihnachten aber nichts mehr überarbeitet wird, öffnet uns gerne die Augen
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 790.000€ mit Nebenkosten/Photovoltaik/Küche/Einfahrt/Terrasse ohne Ausbau Einliegerwohnung
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 800.000
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Keller (Sollten wir aber nicht aufgrund der Hanglage), Einliegerwohnung (Gästezimmer würde ansonsten auch ausreichen)
-könnt Ihr nicht verzichten: 2 Duschbäder für Eltern/Kinder, gerade Treppe
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Wir wollten zuerst sehr gerne einfach ohne Keller bauen um unser Budget nicht ausreizen zu müssen. Die ersten Planungen hatten dann aber sehr steile Einfahrten oder die Einfahrt war auf der Südseite. Da wir aber seit vielen Monaten hier immer sehr viel mitlesen, sind wir aufgrund der leichten Hanglage dazu gekommen, dass wir einen Vermesser beauftragen sollte um klarheit bei der Planung zu haben. Und ja, was soll ich sagen, unser Grundstück ist dann Opfer der 11ant'schen Kellerregel geworden 😱. Dementsprechend haben wir weiter geplant, etwas kleiner aber diesmal mit Keller. Da wir den Platz im Keller nicht wirklich benötigen, haben wir dort nun eine zum Ausbau vorbereitete Einliegerwohnung drin, wo wir erstmal nur das Bad machen lassen würden und den Rest dann selbst ausbauen würden und um bereits einen Stellplatz zu haben die Garage ins Haus gelegt. Wir haben viel Überlegt ob wir einen richtigen Flur haben möchten. Letztendlich haben wir es in der aktuellen Planung aber wieder offen, da die Planungen mit Flur sehr eng für die Küche und das Esszimmer geworden wären.
Die Möbelpositionen sind in dem Grundriss auch nur Beispiele und wir würden vermutlich noch ein bisschen was ändern, z.B. Die Küche eher im L Laufen lassen mit durchgang durch Schrank in die Speisekammer oder im Wohnzimmer die Couch eventuell eher hinten in die Ecke und ein entsprechendes Fenster mit Brüstungshöhe etwas vorziehen. Auch soll die Terrasse nur in Richtung Westseite gehen und jeweils eine Tür aus der Küche und vom Essbereich rausgehen. In Richtung Süden vom Essbereich aus würde dann nur ein Festverglastes Fenster sein.
Da wir nun aber langsam in Richtung Vertragsunterschrift gehen, würde ich gerne mal euer Feedback hören und ob es Sinn macht noch die ein oder andere Sache zu ändern und in das Angebot kalkulieren zu lassen oder wir den Grundriss von neu denken sollten.
Vielen Dank bereits für das Feedback!
UG:
EG:
OG:
DG:
Ansicht Nord:
Ansicht Ost:
Ansicht Süd:
Ansicht West:
MachsSelbst schrieb:
Ws wirkt so, als hätte der Architekt das Budget bekommen und dann ne Bude gemalt, die das seiner Meinung nach genau ausfüllt.Es kann kostspielig werden, Planern zu viel Budget zu offenbaren.huhxkux schrieb:
Wir fanden es am Ende auch ganz charmant 4 gleich große Zimmer im OG zu haben. Man weiß ja nie was passiert.Die Summe aller Hättes, Könntes etcetera vorzurüsten, kann jegliche Bezahlbarkeit spielend sprengen. Ich rate grundsätzlich zu einer fluiden Räumegruppe "KGB" (Kind/ Gast/Büro), deren Raum-Benutzer-Zuordnungen alle paar Jahre wechseln können. Das braucht für kleines Geld in allen mitspielenden Zimmern LAN-Dosen, die einfach umgepatcht werden.MachsSelbst schrieb:
An die Kinderzimmer würde ich nicht rangehen. 16m² sind gut.Im Mittel 13 bis 15 sind für diese Räumegruppe ausreichend.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
M
MachsSelbst23.12.25 23:52LAN braucht kein Mensch mehr, höchstens noch für nen Repeater/Access Point pro Stockwerk... hab gerade auf Wifi 7 Standard umgerüstet mit nem Speedport 7 und nem Repeater.
300Mbit in beiden Etagen bis in die letzte Ecke über WLAN, WPA3-verschlüsselt...
Ping 10-11ms. Reicht also auch für Profi-Gaming in Counterstrike...
Wer nicht im HomeOffice für den BND oder MAD arbeitet... für den reicht das.
13m² sind für Kinderzimmer zu klein. 16m² sind super. Wer daran sparen möchte... verstehe ich nicht. Ich musste sparen und hab nur 14,5m² pro Kind. Finde ich grenzwertig, vor allem später, wenn die Mädels 16 sind.
300Mbit in beiden Etagen bis in die letzte Ecke über WLAN, WPA3-verschlüsselt...
Ping 10-11ms. Reicht also auch für Profi-Gaming in Counterstrike...
Wer nicht im HomeOffice für den BND oder MAD arbeitet... für den reicht das.
13m² sind für Kinderzimmer zu klein. 16m² sind super. Wer daran sparen möchte... verstehe ich nicht. Ich musste sparen und hab nur 14,5m² pro Kind. Finde ich grenzwertig, vor allem später, wenn die Mädels 16 sind.
Als erstes, hallo und guten Tag oder Abend, wie auch immer, Herr TE
gutes Budget, gute Wahl, Grundstück etwas schmal.
Der Entwurf ist nicht schlecht, aber auch nicht gut! Masse fehlen.!
Ich frage mich, wie man sich das mit dem Eingangsbereich und der Garderobe vorstellt: ein paar Haken dran und die ganzen Jacken von 5 Personen übereinander an der Wand ran? Das können über 20 Jacken werden, die ungeordnet hängen.
Aber jetzt zum Anfang!
Tipp: verzichte auch den zweiten Außenzugang, erweitere bitte den Haupt-Flur nach planlinks und plane dort Schrankfläche und eine Eingangsdiele. Dann hat auch ein Kinderwagen Platz, denn den plant man nicht dort, wo man nur Gang hat.
Dann den Gästetrakt etwas verkleinern.
Toilette imBeteuch, wo der Zugang ist, ist eigentlich nötig. Nicht selten ist das Bedürfnis groß, wenn man heimkommt, nicht nur bei Kindern,
Der Flur im Keller ist sehr schmal. Das sollte man bedenken, ist aber auch nicht schlimm.
Wohnzimmer: ich wüsste jetzt nicht, ob es behaglich ist, das Sofa mitten im Raum oder an die Außenwand zu planen.
Küche: zu klein zum Funktionieren. Viel zu klein. Unsere (für zwei Personen) ist größer mit der Arbeitsplatte, aber am Limit. Umgerechnet fehlen dort grob 2 Meter, mindestens. Mindestens 3 Hochschränke. Ich würde die Speis weglassen und die Fläche der Küche zuordnen.
Grundsätzlich finde ich die Fensterpositionen schrecklich: die sind viel zu dicht an den ecken und machen das Haus klobig.
gutes Budget, gute Wahl, Grundstück etwas schmal.
Der Entwurf ist nicht schlecht, aber auch nicht gut! Masse fehlen.!
Ich frage mich, wie man sich das mit dem Eingangsbereich und der Garderobe vorstellt: ein paar Haken dran und die ganzen Jacken von 5 Personen übereinander an der Wand ran? Das können über 20 Jacken werden, die ungeordnet hängen.
Aber jetzt zum Anfang!
huhxkux schrieb:Das Problem ist nicht die Einliegerwohnung, sondern der mangelnde Platz für sie. Ihr verzichtet auf eine funktionierende und auch notwendige Garderobe wie auch Eingangsfläche für dieses 3Meter-Konstrukt an nicht behaglicher Wohnfläche, die hier als Einliegerwohnung daherkommt, ich bezweifle sogar, dass sie als Büro nett daherkommt, weil sie einfach keine Fläche darbietet.
Ja ich merke schon, es gibt wenig Befürworter für eine Einliegerwohnung :p.
Tipp: verzichte auch den zweiten Außenzugang, erweitere bitte den Haupt-Flur nach planlinks und plane dort Schrankfläche und eine Eingangsdiele. Dann hat auch ein Kinderwagen Platz, denn den plant man nicht dort, wo man nur Gang hat.
Dann den Gästetrakt etwas verkleinern.
Toilette imBeteuch, wo der Zugang ist, ist eigentlich nötig. Nicht selten ist das Bedürfnis groß, wenn man heimkommt, nicht nur bei Kindern,
Der Flur im Keller ist sehr schmal. Das sollte man bedenken, ist aber auch nicht schlimm.
Wohnzimmer: ich wüsste jetzt nicht, ob es behaglich ist, das Sofa mitten im Raum oder an die Außenwand zu planen.
Küche: zu klein zum Funktionieren. Viel zu klein. Unsere (für zwei Personen) ist größer mit der Arbeitsplatte, aber am Limit. Umgerechnet fehlen dort grob 2 Meter, mindestens. Mindestens 3 Hochschränke. Ich würde die Speis weglassen und die Fläche der Küche zuordnen.
Grundsätzlich finde ich die Fensterpositionen schrecklich: die sind viel zu dicht an den ecken und machen das Haus klobig.
Kurze Einwürfe meinerseits:
Mir kommt das Budget recht knapp vor. Ja, kann gut gehen. Kann aber auch, wenn es blöd läuft, spürbar (> 50 000, evtl. sogar > 100 000) drüber landen. Ich würde es daher etwas anders machen. Nur so als Brainstorm (oder Brainfail meinerseits):
- Garage aus der thermischen Hülle raus.
- Haus insg. verkleinern. Einen Teil des Raumprogramms in den Keller auslagern (Garage böte sich für Aufenthaltsräume an, Keller I für Arbeitsräume).
- die Einliegerwohnung mal genau durchrechnen, ob der Zinsvorteil die Kosten (Einliegerwohnung selbst, genauso auch den zusätzlichen Raumbedarf) tatsächlich aufwiegt. Falls nicht, könnte noch mehr Raumbedarf in das UG verlagert werden, und das Haus entsprechend noch kleiner werden.
Das einzige, was mich am aktuellen Entwurf wirklich negativ antickert, ist der von vielen schon angesprochene Eingangsbereich. Ansonsten mache ich mir nur etwas Sorgen wegen des Budgets.
Mir kommt das Budget recht knapp vor. Ja, kann gut gehen. Kann aber auch, wenn es blöd läuft, spürbar (> 50 000, evtl. sogar > 100 000) drüber landen. Ich würde es daher etwas anders machen. Nur so als Brainstorm (oder Brainfail meinerseits):
- Garage aus der thermischen Hülle raus.
- Haus insg. verkleinern. Einen Teil des Raumprogramms in den Keller auslagern (Garage böte sich für Aufenthaltsräume an, Keller I für Arbeitsräume).
- die Einliegerwohnung mal genau durchrechnen, ob der Zinsvorteil die Kosten (Einliegerwohnung selbst, genauso auch den zusätzlichen Raumbedarf) tatsächlich aufwiegt. Falls nicht, könnte noch mehr Raumbedarf in das UG verlagert werden, und das Haus entsprechend noch kleiner werden.
Das einzige, was mich am aktuellen Entwurf wirklich negativ antickert, ist der von vielen schon angesprochene Eingangsbereich. Ansonsten mache ich mir nur etwas Sorgen wegen des Budgets.
MachsSelbst schrieb:
LAN braucht kein Mensch mehr, höchstens noch für nen Repeater/Access Point pro Stockwerk..."Meinen Funksmog mache ich mir selbst" ? - in der ITK Planung (egal ob HO, SOHO oder Großunternehmen) nimmt man Funktechniken ausschließlich für nomadische Benutzer - was auf dem Tisch steht, wird buchstäblich "angebunden". Wireless all over findet sich nur in der Windows- (und Private-Mac-) Welt, wo man statt modernster modischste Technik benutzt. Windows ist aber auch eine Malware-Suite, die Anwenderwelt von Betriebssystemen tickt anders. Ich kenne viele Unternehmen, die ihren Mitarbeitern nicht erlauben, im Home Office auch die dienstliche Ausstattung wie Consumer Electronics zu benutzen. Wie schwach das private LAN abgesichert wird und wie wireless es ist, ist dann nur dann Privatsache, wenn eine Firewall dazwischen ist. Das fehlt gerade noch, daß der Thermomix über Bluetooth einfach puppenlustig Gateway für sensible Dienstdaten spielt, nur weil er den Computer "sehen" kann !https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
MachsSelbst schrieb:
LAN braucht kein Mensch mehr, höchstens noch für nen Repeater/Access Point pro Stockwerk...Wem 300 Mbit reichen, der soll damit glücklich werden. Für mich wärs zu wenig. Denke aktuell nach meine LAN von 1 Gbit auf 2,5 Gbit oder 10 Gbit aufzurüsten, um zum NAS eine schnellere Verbindung zu haben. Zusätzlich bekommt man mittlerweile sogar von der Telekom 2 Gbit Anschlüsse. Vielleicht bracht es die Breite Masse heute noch nicht, aber was ist in 5 Jahren?Für mich gehört in ein neues Haus eine LAN Grundverkabelung. Einmal für die Access Points und an die Hauptpunkte mit stationären Geräten. Die LAN-Kabel gehören aber in Leerrohre, in die man in Zukunft auch Glasfaser nachziehen kann. Bei 10 Gbit Verbindungen wird Glasfaster teilweise bevorzugt, weil LAN zu viel Strom benötigt.
MachsSelbst schrieb:
Wer nicht im HomeOffice für den BND oder MAD arbeitet... für den reicht das.Wenn der Arbeitgeber HO mit WLAN erlaubt? Viele machen es, aber wenn der eigene Arbeitgeber darauf keine Lust hat, dann ist HO gestorben.Ähnliche Themen