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ᐅ Angebot, Technik Photovoltaikanlage bewerten


Erstellt am: 30.01.2023 12:00

sysrun80 19.09.2023 15:51
xMisterDx schrieb:

Ich bin Remote auf ner Anlage im Ausland, das ist keine Ausrede 😉
Nein... ein Grundkontingent muss immer da sein. Aber es kann nicht sein, dass die Kassiererin bei Kerzenschein sitzt, weil der Strompreis auf 60 Cent/kWh schießt, während ihr Nachbar, der Vorstandsvorsitzende zum selben Zeitpunkt seine Sauna und die Poolheizung anschaltet, weil ihm die 60 Cent/kWh vollkommen egal sind.

Ich will keinen Klassenkampf hier anfangen - aber wenn wir nicht dynamisch arbeiten müssen wir eben massiv ausbauen - das wird dann wieder auf die netzentgelte aufgeschlagen. There is no free lunch.

kati1337 19.09.2023 16:21
RotorMotor schrieb:

Wenn du so ein Fan von Speichern bist, dann rechne doch mal vor, was er wirtschaftlich bringt.

Disclaimer vorweg: Da die Rechnung den Strompreis beinhaltet kann jede Anschaffung in dieser Art immer nur eine "Wette" sein, da niemand eine Glaskugel hat.

Wir haben den Speicher für roundabout 6800€ angeschafft. 12,3 kwh mit 7 Jahren Garantie.
Innerhalb der Garantiezeit haben wir also 7*365 Tage = 2555 Tage.

Nach bisheriger Erfahrung schaffen wir auch im September noch problemlos, den Speicher über Tag voll zu laden. Ich bin auch für den Oktober noch optimistisch, da wir aktuell schon Mittags spätestens voll sind. Ich gehe zur Vereinfachung mal davon aus, dass wir 3 Jahreszeiten lang den Speicher voll kriegen, und im Winter rechne ich nur mit 50%.
Da wir aktuell schon jeden Abend / jede Nacht den Speicher leeren, und wir noch nicht in der Heizperiode sind, sehe ich für das ganze Jahr kein Problem, das Teil leerzukriegen.

3/4 von 2555 Tagen = 1916 ca , mit vollem Zyklus pro Tag = 12,3 kwh. x1916 = 23566 kwh
1/4 von 2555 Tagen = 639 ca , mit halbem Zyklus pro Tag = 6,15 kwh. = 3930 kwh

Ergibt in Summe 27496 kwh die wir nicht aus dem Netz ziehen müssen zu aktuell ca 39 cent = 10723€
Abzüglich 2254,67 € verlorener Einspeisevergütung
= ca 8469€ > 6800€ Anschaffungskosten.

Nicht betrachtet habe ich die Lade- / Entladeverluste, damit kenne ich mich zu wenig aus. Wenn ich dafür noch mal 10% abziehe wäre ich aber immer noch in den grünen Zahlen.

Wir haben drauf gewettet, dass:
- wir den Speicher auch in den Wintermonaten mehr als 50% im Durchschnitt füllen können (das würde die Bilanz noch verbessern)
- der Strompreis in den kommenden 7 Jahren steigt, nicht sinkt.
- der Speicher nicht am Tag des Garantieablaufs kaputt geht.

hausbau_phobos 19.09.2023 16:31
Wie gross ist eure Photovoltaik, und wie ausgerichtet plus Dachneigung, für diese Rechnung?

kati1337 19.09.2023 16:44
hausbau_phobos schrieb:

Wie gross ist eure Photovoltaik, und wie ausgerichtet plus Dachneigung, für diese Rechnung?
Die Photovoltaik ist 12,45 kwp . Module sind bifazial. Ausrichtung schwer zu sagen, wir haben Module auf allen Seiten außer der Nordseite (unser Dach ist für Photovoltaik suboptimal). Die Rechnung basiert auf bisherigen Erfahrungswerten seit wir hier wohnen. Einzug war Anfang September, seitdem war unser bester Wert bei der Erzeung 60kwh am Tag. Speicher haben wir bisher immer voll bekommen.
Herbst und Frühjahr sind erfahrungsgemäß auch gute Monate bei der Photovoltaik. Winter bleibt abzuwarten.

andimann 19.09.2023 17:03
Moin,
xMisterDx schrieb:

Dass die Preise für Strom steigen werden, ist alles andere als sicher. Je mehr grüner Strom sich im Netz befindet, desto günstiger wirds, denn die Betriebskosten fallen weg. Wind kostet nichts und er muss auch nicht mit dem Schiff aus Australien oder Venezuela zu uns gebracht werden.

da wäre ich mir nicht so sicher. Die Stromerzeugung selber (Wind/Sonne) ist kostenlos, das stimmt. Die notwendigen Invests steigen aber mit steigendem EE Anteil. Ich brauche immer mehr Stromtrassen und ich brauche mehr (fossile) Regelkraftwerke, die zum Teil 95 % des Jahres still stehen und nur in wenigen Momenten gebraucht werden (dann aber wirklich nötig gebraucht werden). Bei Ingolstadt steht eines der modernsten Gasturbinenkraftwerke der Welt. Das läuft im Jahr keine 200 (Zweihundert) Stunden. Das muss am Ende irgendwer bezahlen und wird alles auf die Netzentgelte umgelegt.
Dazu kommen noch so kleine Themen wie Inflation u.ä. Der Netzausbau und erhalt wird in 20 Jahren sicher nicht billiger sein als heute.

Kurz, ich bin mir sehr, sehr sicher, dass die Strompreise munter weiter steigen werden. Ob das über die nächsten 20 Jahre hinweg gemittelt eher 2 % pro Jahr oder eher 10 % sind? Das wüsste ich auch gerne...

Viele Grüße,

Andreas

andimann 19.09.2023 17:06
Moin,
kati1337 schrieb:

= ca 8469€ > 6800€ Anschaffungskosten.
Da muss ich leider nochmal Spielverderber sein. Deine Anschaffungskosten sind leider nicht 6800 € sondern 6800 € mit Zins und Zinseszins über 7 Jahre. Bei aktuell etwa 4 % sind das 8950 €. Du legst bei den aktuellen Strompreisen also etwa 500 Euro drauf.

Viele Grüße,

Andreas
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