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Erstellt am: 30.01.23 12:00

i_b_n_a_n18.09.23 20:05
RotorMotor schrieb:

Warum wurde nicht direkt voll ausgebaut und die hälfte kommt später dazu?
Man kann auch ohne Zähler einspeisen.
Warum soll noch ein Speicher kommen?
hier ein guter Grund für Speicher (wenn er nicht zu teuer ist). Das Auto lädt kontinuierlich mit 3.5KW trotz
Wolken und Sonne im steten Wechsel. Das Beispiel ist von heute und geladen wurde ein Mazda MX30
(der kann nur 1-phasig) den ich meiner Tochter überlassen habe ;-)


Mehrere Energieströme über den Tag: PV, Verbrauch, Netz, Batterie, SOC.
andimann18.09.23 21:00
Moin,
kati1337 schrieb:

Ich hoffe bidirektional kommt irgendwann. Unser Auto kann das auch, aber soweit ich weiß kann unser Haus das nicht.

Das (ehemalige) Ingenieursland Deutschland.... In Japan und Korea ist das wohl alles komplett normaler Standard. Aber hier... (ich bin gerade dabei eine Anmeldung zur Ferienbetreuung für meine Kids auszufüllen, die wollen das tatsächlich am liebsten per Fax haben.... *Argh* )

Ich scheine noch einen Denkfehler oder ein Verständnisproblem zu haben. Die Wechselrichter speisen doch dreiphasig in das Hausnetz ein, oder? Anders kann ich doch Leistungen von 10-20 kW überhaupt nicht loswerden und außerdem würde ich beim einphasigen Einspeisen elende Schieflasten auf dem Netz erzeugen.
Und dann sollte doch die Wallbox das Auto mit 11 kW laden können? Die Wallbox bekommt doch überhaupt nicht mit, ob der Strom nun gerade aus dem Netz oder vom Dach kommt!?!

Oder ist wirklich euer Auto das Problem, sprich, es nimmt einfach nicht mehr als die 3,6 kW?

Viele Grüße,

Andreas
kati133718.09.23 21:11
andimann schrieb:

Oder ist wirklich euer Auto das Problem, sprich, es nimmt einfach nicht mehr als die 3,6 kW?

Ja, das Auto ist's. Wir haben das kleinste Modell des MG4 , MY22, der lädt AC nur einphasig. Die Wallbox kann natürlich 11.
Wenn das Auto mit 11 laden könnte und man es als Speicher nutzen könnte wäre es für uns eine Option.
Mein letzter Stand war aber, dass das in D noch nicht geht / nicht erlaubt ist. Da bin ich aber überfragt.
i_b_n_a_n18.09.23 21:15
andimann schrieb:

Moin,



Das (ehemalige) Ingenieursland Deutschland.... In Japan und Korea ist das wohl alles komplett normaler Standard. Aber hier... (ich bin gerade dabei eine Anmeldung zur Ferienbetreuung für meine Kids auszufüllen, die wollen das tatsächlich am liebsten per Fax haben.... *Argh* )

Ich scheine noch einen Denkfehler oder ein Verständnisproblem zu haben. Die Wechselrichter speisen doch dreiphasig in das Hausnetz ein, oder? Anders kann ich doch Leistungen von 10-20 kW überhaupt nicht loswerden und außerdem würde ich beim einphasigen Einspeisen elende Schieflasten auf dem Netz erzeugen.
Und dann sollte doch die Wallbox das Auto mit 11 kW laden können? Die Wallbox bekommt doch überhaupt nicht mit, ob der Strom nun gerade aus dem Netz oder vom Dach kommt!?!

Oder ist wirklich euer Auto das Problem, sprich, es nimmt einfach nicht mehr als die 3,6 kW?

Viele Grüße,

Andreas
die WB kommuniziert im Idealfall mit dem WR und "sieht" genau was vom Dach kommt und kann (optional je nach WB) nur Überschuss, einen Mix aus Überschuss und Netzstrom oder im "Fast-Modus" einfach Strom aus dem Netz (wenn vorhanden natürlich auch Photovoltaik Strom) ins Auto einspeisen. Viele Japaner und natürlich auch andere Hersteller die meinten sparen zu müssen .. urgs ... können nur 1-phasig (ca. 3.5KW), neuere aber doch nun auch 11KW (alles natürlich AC). DC können kleinere EVs oft um die 50KW, größere bis zu (ich glaube) inzwischen bis zu 250KW! Das sind dann aber wohl die 800Volt Autos.

Bidirektionale WBs gibt es auch bereits in DE zu kaufen. Kann man auch montieren. Leider lässt es der Gesetzgeber noch nicht zu.
xMisterDx18.09.23 23:11
Greift dann noch die Garantie auf die Batterie, wenn man das Fahrzeug als Stromspeicher nutzt?
VW schließt die Garantie zum Beispiel schon aus, wenn ausschließlich an DC geladen wird. Das ist kein "korrekter Gebrauch" der Batterie...
Buchsbaum19.09.23 07:28
Bidirektionales Laden geht schon, ist allerdings nicht erlaubt. Es ist eher nicht erwünscht. Sagen wir es mal so.

Die Hyundai Ionic können das schon. VW wollte schon ab 01. Januar 2022 bidirektionales Laden bei den ID 3 einführen.

Ich weiß auch gar nicht wo das Problem dabei ist. Wahrscheinlich liegt es an den dann wegbrechenden Steuereinnahmen. Kann doch nicht sein, dass man sein Auto irgendwo günstig auflädt und dann Abends seinen Geschirrspüler mit dem Strom laufen lässt.

Es wäre ja dann auch eine Lösung um die Dunkelflaute abzumildern. Theoretisch wäre es die Lösung um in den kompletten Inselbetrieb zu wechseln. Ich benötige dann keinen öffentlichen Stromanschluss mehr. Die 70 - 80 kW im Auto reichen bei einem normalen Verbrauch locker 2 -3 Tage.

Die bidirektionale Ladefunktion von VW ist lange angekündigt und heiß ersehnt – die Politik hat mit dem Osterpaket Hürden für das Rückspeisen von Strom ins Netz beseitigt. Die großen Akkuvarianten von ID.3, ID.4 und ID.5 mit 77 Kilowattstunden Kapazität sind technisch schon gerüstet und sollen sich damit als Hausspeicher nutzen lassen und dem Kunden theoretisch sogar Geld verdienen.

Das war 2021! Bald haben wir 2024 und VW hat alles wieder zurück versetzt. Politisch nicht erwünscht.
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