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ᐅ Auf Einspeisevergütung verzichten, immer machbar? Preis Speicher?


Erstellt am: 18.07.22 12:52

Tolentino19.07.22 12:52
Hatte ich doch oben geschrieben. E-Auto laden. Es gibt bestimmt auch andere große Verbraucher. Wenn ich endlich wieder meinen Rechner im Betrieb habe zieht der auch mehrere hundert Watt, zumindest wenn ich zocke. Evtl. wollen wir uns doch noch eine Klimaanlage besorgen, die zieht ja auch dauerhaft einiges.
Und man könnte in jede Himmelsrichtung eins aufstellen um ganztägig etwas gleichmäßiger den kostenlosen Strom zu haben...
Alex12419.07.22 13:01
i_b_n_a_n schrieb:

Einzig der Sinn fehlt mir bei der Vorstellung mehrere davon zu betreiben. EIN Balkonkraftwerk deckt ja schön das Grundrauschen von Kühlschrank und anderer Technik etc. Aber jedes weitere Balkonkraftwerk speist ein, unvergütet da anmeldefrei.
Naja, geh halt nicht immer von blauem Himmel und Sonnenschein aus. Ein oder zwei Module mehr wären zwar bei top Wetter "zu viel" aber vielleicht bei Bewölkung gerade genug um noch das Grundrauschen abzufangen.
Muss man rechnen was sich mehr lohnt. Könnte gar nicht mal so dumm sein in den wenigen Top-Wetter-Tagen für lau einzuspeisen um dann im Gegensatz dazu an den bei uns doch recht häufigen bewölkten Tagen dann gerade so genug Photovoltaik Strom zu produzieren.
Deliverer19.07.22 13:23
Paar Faustregeln für Neulinge:

  • Bei Bewölkung kommen noch 30% der Maximalleistung an.
  • Bei Regenwetter und am bewölkten Wintertag noch 10%.
  • Es ist sehr häufig bewölkt - merkt man erst, wenn man in die Photovoltaik-app schaut...
  • E-Autos fangen bei 1,6 kW (ineffizient) zu laden an.
  • Mittlere Wärmepumpen ziehen zwischen 200 und 2000 Watt.
  • Mehr als die Hälfte des mit dem gegebenen Wetter Möglichen liefern Anlagen im Schnitt zwischen 10 und 16 Uhr.
  • Ganz oft kommt weniger, als man denkt, gerade morgens und abends wünscht man sich eigentlich immer mehr.
  • Ein Jahr nach Inbetriebnahme ärgert man sich, dass man nicht gleich größer gebaut hat.
  • Photovoltaik macht süchtig.
Evolith20.07.22 12:13
Deliverer schrieb:

Paar Faustregeln für Neulinge:

  • Bei Bewölkung kommen noch 30% der Maximalleistung an.
  • Bei Regenwetter und am bewölkten Wintertag noch 10%.
  • Es ist sehr häufig bewölkt - merkt man erst, wenn man in die Photovoltaik-app schaut...
  • E-Autos fangen bei 1,6 kW (ineffizient) zu laden an.
  • Mittlere Wärmepumpen ziehen zwischen 200 und 2000 Watt.
  • Mehr als die Hälfte des mit dem gegebenen Wetter Möglichen liefern Anlagen im Schnitt zwischen 10 und 16 Uhr.
  • Ganz oft kommt weniger, als man denkt, gerade morgens und abends wünscht man sich eigentlich immer mehr.
  • Ein Jahr nach Inbetriebnahme ärgert man sich, dass man nicht gleich größer gebaut hat.
  • Photovoltaik macht süchtig.
ich ergänze:
- der Herd zieht schnell zwischen 1000 und 2000 Watt
- der Trockner zieht schnell zwischen 1000 und 2000 Watt

Wir haben 395 Watt Module in Summe knapp 10 kWp Leistung. Morgens dümpeln wir bei 600 Watt rum, obwohl die Sonne fast drauf brezelt. Tagsüber donnern dann 6000-8000 Watt ins Netz, abends dann schnell wieder nur um die 600 Watt. Das sind unsere Zahlen beim aktuellen sonnigen Wetter und Süd-Ost-Ausrichtung.
Tagsüber läuft dann Waschmaschine und Trockner. Kommt dann noch der Herd dazu, wird es knapp mit dem Strom. Das Haus hat eine Grundlast von etwa 400 Watt.
Wie es dann im Winter laufen wird oder gar bei Wolken, kannst du dir denken. Da ist es wie sagt: du ärgerst dich, weil du so klein gebaut hast
NBN202220.07.22 13:01
Danke für eure zahlreichen Antworten! Fasse ich also mal zusammen: Ich kann freiwillig auf die Einspeisevergütung verzichten. Das melde ich den Stadtwerken gegenüber so, nehme ich mal an. Dann verschenke ich meinen Überschuss.
Habt ihr eine Meinung zu: Überschuss speichern in Batterie oder Cloud? Da gibts ja verschiedene Meinungen zu....Finde die Idee der Cloud sehr attraktiv. Bin aber absoluter Laie auf dem Gebiet.
Deliverer20.07.22 13:07
Speicher wurde schon geklärt, ist wirtschaftlich und ökologisch aktuell unsinn. Muss man sich leisten wollen, kann man aber machen.

Und die "Cloud" existiert nur im Marketing. Tatsächlich sind das einfach nur Stromlieferverträge, die nur zum Ziel haben, NOCH teurere Speicher an die Kunden zu verkaufen und die wahren Kosten davon zu verschleiern. Bei diesen Angeboten gewinnen viele, nur nicht der Kunde.

Also zweimal nein, wenn Geld noch eine Rolle spielt.
stromphotovoltaikherdtrocknerspeicher