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ᐅ Photovoltaik zunächst ohne Speicher


Erstellt am: 02.03.17 09:49

toxicmolotof13.03.17 21:00
Oder ein Pool im Garten.... Und schon geht der Energieverbrauch von 30% auf 60% hoch.
Evolution14829.03.17 14:54
Ich weiß nicht, warum Batteriespeicher hier so schlecht geredet werden. Es kommt auch immer auf den Autarkiegrad an, den man erreichen möchte. Ob jetzt aus ökologischen oder wirtschaftlichen Gesichtspunkten spielt erst mal keine Rolle, grundsätzlich bietet einem die Batterie erst mal mehr Möglichkeiten, den produzierten Strom auch zu nutzen statt einzuspeisen.
berny29.03.17 17:39
Die Speicher werden nicht "schlechtgeredet", sie sind nur einfach ihren momentanen Preis nicht wert. Ich habe für meine Anlage inzwischen mehrere konkrete Angebote vorliegen, je nach Modell/ Anbieter kostet die kWh die man aus dem Speicher entnimmt grob kalkuliert zwischen 0.5 und 1.00 €. Das ist zwei- bis dreimal soviel, wie man für Netzstrom bezahlt, je nach Tarif des Anbieters und Nutzungsart. Ich wollte eigentlich unbedingt auch so ein Teil, aber mehr als 5 - 6000 Ladezxklen garantiert einem ja kein Hersteller und wenn man davon ausgehend eine echte Vollkostenrechnung macht, kann man sich von den Mehrausgaben locker 10 Jahre lang Kaminholz fix und fertig kommen lassen, senkt beim Verheizen im Winter dadurch massiv die Stromkosten der Wärmepumpe und hat erst noch von November bis März jeden Abend ein gemütliches Flackern im Kamin. So macht Geldverbrennen wenigstens Spass!
Ich jedenfalls bin vorerst vom Speicherwunsch abgerückt; ich lasse die Photovoltaik für eine spätere Nachrüstung vorbereiten und warte mal so 5 Jahre ab, ob die Teile dann zu sinnvollen Preisen auf dem Markt sind. Dann erst wird entschieden. So eine Photovoltaik muss nicht zwingend einen Gewinn abwerfen, aber Geld vernichten- und das macht jeder Speicher bei den heutigen Preisen- muss sie ja nun auch nicht gerade...
Alex8529.03.17 18:36
Evolution148 schrieb:
Ich weiß nicht, warum Batteriespeicher hier so schlecht geredet werden. Es kommt auch immer auf den Autarkiegrad an, den man erreichen möchte. Ob jetzt aus ökologischen oder wirtschaftlichen Gesichtspunkten spielt erst mal keine Rolle, grundsätzlich bietet einem die Batterie erst mal mehr Möglichkeiten, den produzierten Strom auch zu nutzen statt einzuspeisen.

Wenn deine Geldmittel unbegrenzt sind und somit keine Rolle spielen, stimmt das. Sonst nicht.

Speicher ist unrentabel, wenn sich keine besonderen Konstellationen durch Subvention auftun. Somit bleibt nur, dies als Hobby zu sehen und Hobbys dürfen Geld kosten.
toxicmolotof29.03.17 20:31
Evolution148 schrieb:
Ich weiß nicht, warum Batteriespeicher hier so schlecht geredet werden.

Die werden nicht schlecht geredet. Aus ökologischer Sicht mögen die (vielleicht) toll sein. Eine ökologische Bewertung von gesparten [hier Energieträger nach Wunsch eintragen] gegen Herstellungskosten (inkl. Abbau seltener Erden) traue ich mir nicht zu...

Aber spätestens wenn du eine wirtschaftliche Berechnung auf realen Daten machst, wirst du merken, dass dich jede kWh aus dem Speicher mindestens 40ct kostet. Wenn der Strom aus dem Netz bei Euch teurer sein sollte, macht der Speicher sogar wirtschaftlich Sinn.

Ist er es nicht, ist es wohl kein schlechtreden.
Evolution14813.04.17 11:24
Alex85 schrieb:

Speicher ist unrentabel, wenn sich keine besonderen Konstellationen durch Subvention auftun.
Grade die Subventionen sind unrentabel, die einzigen die das Freut sind die Banken. Man verpflichtet sich zu einer Begrenzung der abgegebenen Leistung der Photovoltaikanlage, muss sich die fachgerechte Inbetriebnahme nachweisen lassen und muss vor allem das ganze über einen Kredit bei der KfW laufen lassen, dessen Zinsen über die Jahre den Tilgungszuschuss wieder auffressen.
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