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ᐅ Gas mit Solarthermie? oder Wärmepumpe mit Photovoltaik? Beratung


Erstellt am: 05.02.20 08:57

Tarnari20.04.20 23:35
Achtung, wirklich ernst gemeinte Frage. Ist die Ökobilanz eines „Holzhauses“ wirklich langfristig besser als eines Steinhauses?
Keine Ahnung, ob Beton nun so energieintensiv ist, aber zum einen besteht ein Massivhaus ja nur zu einem Teil aus Beton und zum anderen würde ich aus einem Laienverständnis heraus denken, dass ein Stein wesentlich länger hält als Holz. Wirklich ganz naiv betrachtet, die Pyramiden Und Burgen stehen noch aber Pfahlbauten oder Holzhäuser aus alter Zeit sind alle weg.
Nochmal ganz, ernst gemeinte frage.
Wir hätten gerne ein Holzhaus gehabt, die Kosten und Expertise der Architektin haben es am Ende nicht zu gelassen.
T_im_Norden22.04.20 13:41
Wenn es dir um Ökologie und Nachhaltigkeit geht, kaufe ein Bestandsobjekt.

Photovoltaik zahlt sich nicht (mehr) selber, die meisten Anlagen müßen 10 Jahre laufen nur um den Kaufpreis zu erwirtschaften. Wenn dann noch ein Speicher dazu kommt zahlt man darauf.
T_im_Norden22.04.20 13:49
blubbernase schrieb:

inwiefern beeinflusst die Entscheidung heute meine Modernisierungs Möglichkeiten in der Zukunft? Wenn ich in 15 oder 20 Jahren die Heizung modernisieren will, verbaue ich mir bei der Entscheidung zwischen den heutigen Möglichkeiten was? Oder ist das egal?

Das ist kein Problem bei richtiger Planung.

ich habe meine Fußbodenheizung auf 30/23 bei 20 bis 22 Grad auslegen lassen.

Sollte also in ein paar Jahren Gas so extrem teuer werden das es sich lohnt , muß ich nur die Therme ausbauen und eine Wärmepumpe anschließen lassen.
knalltüte22.04.20 14:23
T_im_Norden schrieb:

Wenn es dir um Ökologie und Nachhaltigkeit geht, kaufe ein Bestandsobjekt.

Photovoltaik zahlt sich nicht (mehr) selber, die meisten Anlagen müßen 10 Jahre laufen nur
um den Kaufpreis zu erwirtschaften. Wenn dann noch ein Speicher dazu kommt zahlt man darauf.

Sorry, das ist Quatsch. Photovoltaik zahlt sich selber, löst die sich denn in Luft auf nach 10 Jahren ??
Was ist nach 15, 20, 25 Jahren? O.K. Speicher kann defekt sein (Batterien) - austauschen - fertig
Rentabilität wird wohl sein 2-4% (oder mehr je nach individueller Situation)

Ich mag aber nur Anregungen geben und möchte hier keine Grundsatzdiskussion auslösen.
Soll sich jeder selber seine eigene Meinung bilden (der korrekt rechnen kann)

Beim Speicher gilt: Lohnt sich (fast) nie wirtschaftlich, da bin ich ganz bei dir.
Und: Tatsächlich wird von der Stromlobby "Absurdes" angestrebt. Aber noch ist der 52GW
Deckel nicht gefallen und was nächstes Jahr gilt ? Ich habe keine Ahnung.

Photovoltaik SOl herrunterladen (System verstehen), konkretes Objekt beplanen - entscheiden.
P.S.: Ich bin Photovoltaik Laie, habe noch nicht alles verstanden, aber alles was zu Berechnung notwendig ist

P.P.S. Bestandsobjekt habe ich bereits , ansonsten kein weiteres für mich privat hier verfügbar, und
weiter fahren (als mit Fahrrad für mich erreichbar) macht ökologisch auch keinen Sinn.
guckuck222.04.20 14:59
Nen Investment, der nach 10 Jahren zurück geflossen ist, hat ne Rendite von 10%.
Und das bei 20 Jahren garantierter Einspeisevergütung.
Muss jeder selber wissen, mein Dach ist voll
Tolentino22.04.20 15:05
guckuck2 schrieb:

Nen Investment, der nach 10 Jahren zurück geflossen ist, hat ne Rendite von 10%.
Und das bei 20 Jahren garantierter Einspeisevergütung.
Muss jeder selber wissen, mein Dach ist voll
Nein: Zinseszins.
7,18% wäre die Rendite, wenn man Inflation und Steuern außen vor lässt. Falls ich jetzt richtig gerechnet habe. Investitionsrechnung war nie meine Stärke und ich musste das auch 10 Jahre lang nicht machen. Kann ja gerne jemand kontrollieren hier.

Ist trotzdem ein guter Zinssatz, wie ich finde...
photovoltaikspeicherbetonbestandsobjektrendite