Nonkurt schrieb:
Kannst du sagen, welchen Lackstift genau du genutzt hast?Ich benutze meistens sogenannte Acryl-Holzlackstifte mit matter Oberfläche. Die sind ziemlich gut geeignet, da sie nach dem Trocknen nicht so stark glänzen und damit meistens gut zum seidigen Finish von Hemnes Möbeln passen.
Nonkurt schrieb:
Die Macke an meiner Kommode ist ungefähr 3-4 cm lang und 0,5 cm tief – das fühlt sich ziemlich ausgehöhlt an.Bei solchen tiefen Kratzern rate ich zum zweistufigen Vorgehen:
- Holzspachtel oder -kitt benutzen, der Holzteile oder Fasern ersetzen kann. Wichtig: Spachtel in mehreren dünnen Schichten auftragen, damit er fest bleibt und nicht reißt.
- Nach dem vollständigen Trocknen die Oberfläche mit feinem Schleifpapier (Körnung 240-320) glätten.
- Dann Lackstift oder kleinen Pinsel mit Acryl-Lack verwenden, um die Oberfläche optisch anzugleichen.
Achte darauf, bei der Reparatur immer gut zu entstauben und die Fläche sauber zu halten, sonst haftet der Lack schlecht. Für größere Macken ist zudem Möbelwachs keine Option, das füllt nicht aus.
Wenn du ganz sicher gehen möchtest, kannst du auch eine passende Grundierung vorher auftragen, um Farbunterschiede auszugleichen.
Kurz ergänzend zum Thema Lackstift und Farbton:
- Es lohnt sich, immer kleine Probeflächen an einer weniger sichtbaren Stelle zu machen, um sicherzugehen, dass Aussehen und Glanzgrad stimmen.
- Manche Nutzer berichten auch gute Erfahrungen mit Holzöl oder Wachs bei unbehandelten oder sehr dünn lackierten Stellen, aber bei Hemnes, die meist mit Acryllack arbeiten, halte ich Lackstifte für die bessere Wahl.
- Für tiefere Macken: Manchmal ist es sinnvoll, nach dem Spachteln und Schleifen erneut mit einem feinen Sprühnebel Klarlack zu versiegeln.
Das macht die Reparatur langlebiger und das Ergebnis gleichmäßiger.
- Es lohnt sich, immer kleine Probeflächen an einer weniger sichtbaren Stelle zu machen, um sicherzugehen, dass Aussehen und Glanzgrad stimmen.
- Manche Nutzer berichten auch gute Erfahrungen mit Holzöl oder Wachs bei unbehandelten oder sehr dünn lackierten Stellen, aber bei Hemnes, die meist mit Acryllack arbeiten, halte ich Lackstifte für die bessere Wahl.
- Für tiefere Macken: Manchmal ist es sinnvoll, nach dem Spachteln und Schleifen erneut mit einem feinen Sprühnebel Klarlack zu versiegeln.
Das macht die Reparatur langlebiger und das Ergebnis gleichmäßiger.
Avery schrieb:
Wenn du keine Stifte findest, kannst du auch handelsüblichen Acryllack in gewünschter Farbe mit einem kleinen Pinsel auftragen.Wichtig ist hier noch, vor dem Auftragen den Lack gut zu mischen und auf Verträglichkeit mit dem Möbelmaterial zu prüfen, sowie den Pinsel sorgfältig zu wählen – feine Synthetikpinsel sind ideal, um glatte Flächen ohne Pinselstriche zu erzeugen. Danach einen feinen Schwingschliff mit sehr feinem Schleifpapier und ein Poliertuch für gleichmäßigen Glanz nicht vergessen!
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