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ᐅ Wie nutze ich IKEA Besta optimal als Büroaufbewahrung und Arbeitsplatz?

Erstellt am: 03.10.16 09:23
L
lioge
L
lioge
03.10.16 09:23
Hallo zusammen, ich plane die Nutzung des IKEA Besta Systems als Büroaufbewahrung und auch als Arbeitsplatz in meinem Home Office. Meine Frage ist gezielt: Wie kann ich das Besta optimal strukturieren, um sowohl ausreichend Stauraum für Akten, Büromaterialien und Technik zu schaffen als auch einen komfortablen, ergonomischen Arbeitsplatz mit Arbeitsfläche zu integrieren? Ich bin besonders an praktischen Tipps interessiert, wie man die Elemente kombiniert, welche Türen oder Schubladen sich am besten eignen und ob sich z. B. bestimmte Aufsatz- oder Organisationssysteme von IKEA dafür empfehlen. Außerdem interessiert mich, wie man die Stabilität und Ergonomie verbessern kann, falls man eine Arbeitsplatte auf dem Besta-System montiert. Vielen Dank im Voraus für eure Meinungen und Erfahrungen!
M
Merlin
03.10.16 09:45
Für den Arbeitsplatz empfehle ich, das Besta mit einer passenden Arbeitsplatte zu kombinieren, die mindestens 60 cm tief ist. Schubladen eignen sich gut für Ordnung, Türen für unsichtbaren Stauraum. Eine integrierte Kabeldurchführung entspannt die Techniknutzung.
S
Santiagobu
03.10.16 11:02
Hallo lioge, dein Vorhaben mit dem Besta klingt klasse! Grundsätzlich ist Besta sehr vielseitig. Für effizient strukturierte Büroaufbewahrung kannst du die Module mit verschiedenen Einsätzen kombinieren: z.B. Boxen, Ordnerhalter oder Schubladen. Für die Arbeitsfläche kannst du eine aufliegende Tischplatte aus Holz oder Acryl montieren, die du auf dem Korpus fixierst. Achte dabei auf eine angenehme Arbeitshöhe – ideal sind 72 bis 75 cm vom Boden. Stabilität kannst du verbessern, indem du die Module miteinander verbindest und eine Verstrebung von hinten anbringst. Für Organisation helfen zudem Innenauszüge oder Variera-Systeme von IKEA, welche sich gut in Besta integrieren lassen.
L
LuMarcel43
03.10.16 12:19
Ich finde es wichtig, die Nutzung klar zu trennen: Stauraum und Arbeitsplatz sollten funktional abgestimmt sein, sonst wird’s chaotisch. Nur „eine große Arbeitsplatte auf das Besta zu montieren“ reicht oft nicht bezüglich Ergonomie und Komfort. Hast du schon überlegt, wie du das Kabelmanagement nachhaltig löst? Oft fehlen praktischen Lösungen für die Technik unter der Ablage. Außerdem frage ich mich, ob Besta für größere Belastungen wirklich die Stabilität bietet, vor allem wenn du größere Geräte oder Drucker integrieren willst. Welche Erfahrungswerte hast du dazu?
L
lioge
03.10.16 13:07
LuMarcel43 schrieb:
Ich finde es wichtig, die Nutzung klar zu trennen: Stauraum und Arbeitsplatz sollten funktional abgestimmt sein, sonst wird’s chaotisch.

Da stimme ich voll zu, deshalb frage ich auch gezielt nach Erfahrung mit der Kombination und dem sinnvollen Aufbau der Module.
LuMarcel43 schrieb:
Hast du schon überlegt, wie du das Kabelmanagement nachhaltig löst?

Noch nicht im Detail. Ich plane in der Tat eine extra Kabeldurchführung und eventuell Aussparungen in der Arbeitsplatte.
LuMarcel43 schrieb:
ob Besta für größere Belastungen wirklich die Stabilität bietet, vor allem wenn du größere Geräte oder Drucker integrieren willst.

Das ist ein Punkt, den ich auch noch klären wollte. Hat da jemand praktische Erfahrungen bzgl. Belastbarkeit und Stabilität, wenn z.B. schwere Technik darauf steht?
F
Fareo65
04.10.16 08:47
Zum Thema Belastbarkeit: Das Besta-System ist für durchschnittliche Belastungen ausgelegt – einzelne Elemente können etwa 15 bis 30 kg tragen, je nach Ausführung. Wenn du schwerere Geräte wie Drucker oder Scanner integrieren willst, empfehle ich verstärkte Tischbeine oder zusätzliche Stützprofile einzusetzen. Ein stabiler Rahmen unter der Arbeitsplatte verhindert Durchbiegen. Bezüglich Stauraum sollte man bei Aktenordnern auch immer auf die maximale Belastung der Böden achten, da diese stark variieren kann. Für den ergonomischen Arbeitsplatz empfehle ich die Montage der Arbeitsplatte auf etwa 72 cm Höhe, eventuell mit höhenverstellbaren Beinen, falls deine Sitzhöhe variabel ist.
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