Neben den Fertigungstoleranzen und Materialschwankungen spielt auch die Montageumgebung eine Rolle. Gerade in feuchteren oder trockeneren Räumen kann Holz quellen oder schrumpfen. Das macht sich dann bei Passungen bemerkbar.
Wenn man das Regal an einem Ort aufbaut, der stärker temperiert und klimatisiert ist, kann das den Aufbau erleichtern. Außerdem empfehle ich, im Zweifel alle Bohrlöcher vorher grob mit einem Reißbohrer oder Zentrierbohrer zu prüfen, das erleichtert das exakte Zusammenstecken und Verschrauben.
Wenn man das Regal an einem Ort aufbaut, der stärker temperiert und klimatisiert ist, kann das den Aufbau erleichtern. Außerdem empfehle ich, im Zweifel alle Bohrlöcher vorher grob mit einem Reißbohrer oder Zentrierbohrer zu prüfen, das erleichtert das exakte Zusammenstecken und Verschrauben.
nubar schrieb:
Neben den Fertigungstoleranzen und Materialschwankungen spielt auch die Montageumgebung eine Rolle.Das ist ein interessanter Punkt, den ich bisher nicht bedacht hatte. Ich baue meistens in meiner Wohnung auf, die im Winter recht trocken ist. Müsste man eventuell mal testen, ob der gleiche Aufbau im Sommer einfacher ist. Insgesamt klingt es so, als müsste man mit kleinen Nacharbeiten rechnen, hoffe jedoch, dass IKEA da in Zukunft mehr auf Präzision achtet.
Hey Leute, das klingt vielleicht ein bisschen nervig, aber solche Herausforderungen gehören beim Selberbauen eben dazu! 🙂 Ich selbst hab mal meine Bohrlöcher minimal erweitert und alle Schrauben mit einem kleinen Schmierfilm (Wachs oder etwas Öl) eingedreht – totaler Gamechanger!
Ein kleiner Tipp von mir: Immer erst etwas probe-stecken, dann den Bohrer ansetzen. So verhindert man Spliss im Holz und alles läuft smooth! Viel Erfolg und dranbleiben! 🙂
Ein kleiner Tipp von mir: Immer erst etwas probe-stecken, dann den Bohrer ansetzen. So verhindert man Spliss im Holz und alles läuft smooth! Viel Erfolg und dranbleiben! 🙂
Man kann das Zusammenbauen fast schon wie ein kleines Abenteuer sehen. 😉
Jede Abweichung ist eine Gelegenheit, deine handwerklichen Fähigkeiten zu verfeinern!
Außerdem: Eine millimeterkleine Differenz irritiert später niemanden – außer wir Suchti:innen beim Aufbau natürlich 😄
Jede Abweichung ist eine Gelegenheit, deine handwerklichen Fähigkeiten zu verfeinern!
Außerdem: Eine millimeterkleine Differenz irritiert später niemanden – außer wir Suchti:innen beim Aufbau natürlich 😄
baAlejandr schrieb:Kann ich nur bestätigen. Wenn ich die Schrauben festziehe, werden die kleinen Ungenauigkeiten leicht kompensiert.
geringe Abweichungen von 0,5 mm sind durchaus üblich.
Ich finde es super, dass ihr hier so viel Wissen zusammentragt. Mir geht es manchmal so, dass ich wegen solcher Schwierigkeiten beim Aufbau echt frustriert bin. Es fühlt sich an, als ob ich nicht richtig anpacken kann, obwohl ich alles genau mache.
Vielleicht sollten Hersteller noch mehr an der Passgenauigkeit arbeiten oder zumindest in der Anleitung klar darauf hinweisen, dass Nacharbeiten normal sind. Das würde viel Frust ersparen und realistische Erwartungen setzen.
Vielleicht sollten Hersteller noch mehr an der Passgenauigkeit arbeiten oder zumindest in der Anleitung klar darauf hinweisen, dass Nacharbeiten normal sind. Das würde viel Frust ersparen und realistische Erwartungen setzen.
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